Die Distribution Tails richtet sich an alle Nutzer, die möglichst unkompliziert sicher und anonym im Internet surfen möchten. Die jetzt freigegebene Tails-Version schließt einige Sicherheitslücken, weshalb die Entwickler zu einer schnellstmöglichen Aktualisierung raten.
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Während die Browser Chrome und Chromium unter vielen Betriebssystemen die Grafikkarte bei der Wiedergabe von Videos einspannen, ist dies unter Linux bislang nicht der Fall. An dieser Situation wird sich auch in der nächsten Zeit nichts ändern – obwohl ein passender Patch schon bereitsteht.
Die Distribution Kodachi möchte ein sicheres, die Privatsphäre schützendes Betriebssystem bereitstellen. Als Basis dient dabei Debian. Das haben die Entwickler in der neuen Version 4.0 aktualisiert. Darüber hinaus gibt es noch ein paar weitere Änderungen.
Die kommende Version 29 der Distribution Fedora soll während des Startvorgangs nicht mehr den Anzeigemodus ändern und so das „Flackern“ des Bildschirms verhindern. Das Ganze funktioniert allerdings nur auf UEFI-Systemen.
Canonical hat die Final Beta des kommenden Ubuntu 18.10 veröffentlicht. Die Version ist zwar für Tester gedacht, sie gibt aber auch einen guten Ausblick auf die im Oktober erwartete finale Version. Auch die offiziellen Ubuntu-Derivate sind als Beta-Version zu haben.
Die Distribution Robolinux möchte vor allem den Umstieg auf Linux erleichtern, indem es unter anderem die einfache Inbetriebnahme von Windows in einer virtuelle Maschine unterstützt. Die jetzt veröffentlichte Version 10.1 unterstützen die Entwickler bis 2023 und nutzt Ubuntu 18.04 als Basis.
Die KDE-Entwickler haben den Unterbau ihrer auf Ubuntu basierenden Distribution aktualisiert. KDE Neon nutzt ab sofort Ubuntu 18.04 LTS (alias „Bionic Beaver“). Die Entwickler raten Anwendern, auf die neue Version umzusteigen.
Die Macher des Videoschnittprogramms OpenShot haben eine neue Version veröffentlicht. Trotz des nur kleinen Versionssprungs bringt die Software neben zahlreichen Fehlerkorrekturen auch ein paar interessante Änderungen mit.
Die Entwickler der Distribution SparkyLinux haben die Installationsmedien der Rolling-Variante aktualisiert. Diese bringen jetzt frischere Softwarepakete mit, zudem gab es kleinere Änderungen bei der Softwareauswahl.
Mit Wine lassen sich Windows-Programme unter Linux ausführen. Die neue Version 3.16 bringt nur ein paar kleinere Änderungen mit, gleiches gilt für die Entwickler-Variante Wine Staging. Darüber hinaus stehen jetzt die Vorträge von der Konferenz Winconf 2018 zum Abruf bereit.
Die Entwickler des Ubuntu-Derivats Lubuntu haben in ihrem aktuellen „Development Newsletter“ einige Änderungen angekündigt. Unter anderem ersetzt der Media-Player VLC den bislang genutzten SMPlayer.
Ganze acht Jahre hat es gedauert, bis die Entwickler der Distribution Elive eine neue Version veröffentlichen konnten. Die soll so viele Neuerungen mitbringen, dass sie die Entwickler auf ihrer Projektseite gar nicht erst auflisten.
Die Distribution Parrot richtet sich mit den vorinstallierten Werkzeugen vor allem an Sicherheitsexperten und Penetration-Tester. Die neue Version 4.2.2 aktualisiert unter anderem den Kernel, die Basispakete, den Browser und einige Tools. Dazu kommt ein neues Portal mit der Dokumentation.
Am 13. Oktober findet in Vorarlberg bereits zum 20. Mal der LinuxDay statt. Die Veranstalter bieten zahlreiche Vorträge und Workshops zu Open-Source-Themen. Der Eintritt ist kostenfrei.
Theoretisch steht man vor dem Nichts, wenn man dem Lockruf in die Cloud gefolgt ist und der Provider plötzlich dicht macht. Aber das passiert ja nicht. Unvorstellbar, dass Giganten wie Amazon, Google oder Microsoft die Segel streichen. O-Ton Microsoft: „Folglich wird Microsoft die Cloud-Dienste,...
Mit dem Live-System Tails können Anwender anonym und sicher im Internet surfen. Die neue Version 3.9 installiert Software automatisch direkt nach dem Start, integriert die Verschlüsselungssoftware Veracrypt und hebt den Tor-Browser auf Version 8.0.
Mozilla hat eine neue Version seines Browsers veröffentlicht. Neben Fehlerkorrekturen gibt es für Anwender nur kleinere Neuerungen. So hat Mozilla am Tracking-Schutz geschraubt und das Aussehen von neuen Tabs lässt sich etwas weiter individualisieren.
Die Distribution Nitrux basiert auf Ubuntu, verwendet aber einen modifizierten Plasma-Desktop namens Nomad. Eben jenen aktualisiert die neue Nitrux-Version 1.0.15 zusammen mit zahlreichen Softwarepaketen und dem Linux-Kernel.














