Die Macher des Videoschnittprogramms OpenShot haben eine neue Version veröffentlicht. Trotz des nur kleinen Versionssprungs bringt die Software neben zahlreichen Fehlerkorrekturen auch ein paar interessante Änderungen mit.
So lassen sich Masken und Transitionen jetzt zu jedem Zeitpunkt verändern. Zudem können Filmer animierte Masken und Transitionen aus Bildern und Videoclips erzeugen. Als Grundlage dient der Graustufenverlauf eines jeden Frames. Die Grauwerte steuern dabei die Durchlässigkeit der Maske.
Über eine neue Schaltfläche speichert OpenShot 2.4.3 das in der Vorschau angezeigte Bild in einer Datei. Des Weiteren optimiert die neue Version das Multithreading. In der Folge arbeitet das Videoschnittprogramm nicht nur etwas flotter, die Optimierungen sollen auch Abstürze von Effekten verhindern. Abschließend gab es noch größere Verbesserungen bei den Übersetzungen. Bei gedrückter Umschalt-Taste lassen sich Clips in die korrekte Position „schubsen“.
Abschließend gab es zahlreiche Fehlerkorrekturen, welche die offizielle Ankündigung auflistet.





