Die neue Version der schlanken und flexiblen Firewall stopft die vor einigen Tagen entdeckten kritischen Sicherheitslücken im Kernel. Das Update von OpenVPN auf die Version 2.7 steigert zudem massiv den Durchsatz über VPN-Tunnel.
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Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“
Die Louis Armstrong gewidmete Version des Content-Management-Systems kommuniziert auf Wunsch mit generativer KI, zeigt ein leicht aufpoliertes Backend, erlaubt einen schnellen Blick in die Vergangenheit und kann die Schriftbibliothek in allen Themes nutzen.
Das Proxmox Virtual Environment bietet einen neuen Cluster Resource Scheduler (CRS) für das Load Balancing, verbessert das Software Defined Networking (SDN), verwaltet benutzerdefinierte CPUs über die Weboberfläche und erlaubt ein „disarm“ des HA-Managers.
Das Live-System Tails erlaubt das anonyme Surfen im Internet über das Tor-Netzwerk. Die neue Version 7.8 schmeißt Thunderbird von Bord – wer den E-Mail-Client benötigt, muss ihn ab sofort manuell nachinstallieren. Diese Maßnahme hat allerdings einen triftigen Grund.
Die Key-Value-Datenbank Valkey erhöht in ihrer neuen Version mit drei gezielten Maßnahmen die Sicherheit. Neue Metriken spüren zudem Flaschenhälse in der Datenverarbeitung auf, die Valkey 9.1 generell deutlich beschleunigt. Obendrauf hat die Datenbank noch neue Befehle gelernt.
Die Distribution NetHydra richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen an Sicherheitsexperten und Pentester. Die neue Version schraubt nicht nur an der Konfiguration des Systems, sondern führt mit SONAR explizit auch eine Edition für den Unternehmenseinsatz ein.
Das Speichertestprogramm Memtest86+ arbeitet in seiner aktualisierten Fassungen besser mit Intel-Systemen mit Lunar- und Panther-Lake-Prozessoren zusammen. Der x86_64-Build nutzt ab sofort die Befehlssatzerweiterung SIMD (SSE2), obendrein kommt Memtest86+ mit x2APIC zurecht.
Das Live-System Rescuezilla hilft beim Sichern von Partitionen. Trotz des nur kleinen Versionssprungs gibt es unter der Haube ein größeres Update: Rescuezilla wechselt vom veralteten Ubuntu 24.10 auf das aktuelle Ubuntu 26.04 LTS.
Rocky Linux stellt einen stabilen quelloffenen Klon von Red Hat Enterprise Linux bereit. Um Sicherheitslücken besonders schnell stopfen zu können, hat das Rocky-Linux-Team jetzt ein optionales Security Repository aufgesetzt.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“
Nach den Sicherheitslücken Copy Fail und Dirty Frag wurde jetzt eine dritte kritische Lücke gefunden. Über „Fragnesia“ können Angreifern Root-Rechte erhalten. Betroffen sind alle Systeme, die auch für Dirty Frag anfällig sind.
Exakt 1.285.200 Euro erhält das KDE-Projekt in diesem und nächsten Jahr aus dem Sovereign Tech Fund – und somit aus deutschen Steuermitteln. Investiert werden soll das Geld in die Zuverlässigkeit und die Sicherheit der Kernkomponenten.
Eigentlich soll am 15. und 16. August an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg die Konferenz FrOSCon stattfinden. Da jedoch einige Unternehmen in diesem Jahr keinen Stand buchen werden, geriet die Finanzierung in Schieflage. Spenden sollen das Finanzloch jetzt stopfen.
Die Distribution für Sicherheitsexperten und Pentester frischt in ihrer aktuellen Version die enthaltenen Komponenten auf. Weitere Änderungen gab es vor allem im Hintergrund, an der Website und an der Infrastruktur der Entwickler.
Der Manager für Container und virtuelle Maschinen liegt in einer neuen Version vor, die das Entwicklerteam besonders lange pflegen möchte. Mit ihr steigen gleichzeitig die Systemanforderungen, zudem gibt es kleinere Änderungen am CLI.
Die gute alte BASH reimplementiert das Brush-Projekt in der Programmiersprache Rust. Die jetzt veröffentlichte Version 0.4.0 verbessert die Kompatibilität zum Vorbild, arbeitet robuster und stattet die Shell mit neuen Funktionen aus.
Das Live-System Grml fokussiert sich auf „die Bedürfnisse“ von Administratoren und hilft etwa mit passenden Werkzeugen bei der Datenrettung. Die aktualisierte Fassung 2026.04 betreibt zwar hauptsächlich Produktpflege, ändert aber auch ein wenig den Startprozess.












