Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“
Platz 5: CERN öffnet seine KiCad-Komponentenbibliothek
Das CERN hat eine Bibliothek mit zahlreichen elektronischen Bauteile für das Platinen-Layout-Programm KiCad freigegeben. Wir sind allerdings Informatiker, deren Elektronikkurse an der Universität schon sehr lange zurückliegen. Und sehr froh sind, nicht mehr die bunten Ringe an Widerständen nachschlagen müssen.
Platz 4: Das Discord-Team ruft das „Jahr des Linux-Desktops“ aus
Das Jahr des Linux-Desktops haben wir seit 2003 jedes Jahr, Discord ist da spät dran. Nachdem wir das von Discord dazu gedrehte Video gesehen haben, glauben wir eher, dass 2026 das Jahr der überdimensionalen Mikrofone wird.
Platz 3: Solode offeriert KI-Terminal
Die kleine Kiste zapft automatisch große Sprachmodelle wie Gemini, ChatGPT und Grok an. Das Ding kann also komplette Linux-Artikel ausspucken. Da wir um unsere Arbeitsplätze fürchten, verschweigen wir den kleinen Datenschutzalbtraum besser – auch wenn unter der Haube Linux läuft.
Platz 2: Fedora plant Edition für KI-Entwickler
Noch mehr KI. Außerdem wollen wir die vom Fedora-Team damit losgetretene heiße Diskussion nicht weiter anschüren. Mal davon abgesehen, dass Entwickler durchaus in der Lage sein sollten, die von ihnen benötigten Werkzeuge auf einem normalen Fedora nachzuinstallieren.
Platz 1: BleachBit verfügt über eine TUI für den Einsatz auf Servern
BleachBit räumt automatisch das System auf und zerschießt dabei entfernt beispielsweise den Browserverlauf. Da das Tool jetzt auch eine Benutzeroberfläche für die Kommandozeile (TUI) bietet, lässt sich BleachBit wunderbar per SSH auf Servern nutzen. Wo man einen automatisch aufgeräumten Browserverlauf richtig dringend benötigt.





