Der TIOBE Index ermittelt monatlich die Beliebtheit von Programmiersprachen. In der aktuellen Statistik führt weiterhin Java, relativ dicht gefolgt von C. Python springt hingegen auf Platz 3.
Nachrichten
Die Macher der Distribution Linux Mint pflegen auch eine Variante, die auf Debian basiert. Diese Linux Mint Debian Edition (kurz LMDE) liegt jetzt in einer neuen Version vor. Sie nutzt Debian 9 und kommt mit dem aktuellen Cinnamon-Desktop.
Ein findiger Bastler hat aus dem Mini-Computer Raspberry Pi Zero und einigen weiteren elektronischen Bauteilen ein Mobiltelefon gebaut. Software und Konstruktionspläne sind Open-Source, in Kürze soll zudem eine Crowdfunding-Aktion starten.
Das Notebook XPS 13 bietet Hersteller Dell schon seit längerer Zeit mit vorinstalliertem Ubuntu an. Im Rahmen der derzeit laufenden Internationalen Funkausstellung in Berlin hat das Unternehmen angekündigt, ab sofort Ubuntu 18.04 LTS zu verwenden.
Die Distribution Neptune basiert auf Debian 9 („Stretch“), nutzt jedoch einen neueren Kernel und legt den Schwerpunkt auf Multimedia-Anwendungen. Jetzt haben die Entwickler die Version 5.5 freigegeben, die neben dem Kernel vor allem auch die Desktop-Umgebung auf den neuesten Stand bringt.
Die Entwickler des beliebten grafischen Partitionierungstools GParted haben eine neue Version freigegeben. Gleichzeitig haben sie ihre schlankes Live-System aktualisiert. Größere Neuerungen sucht man allerdings vergebens.
Ab sofort können Besitzer eines Pinebooks die auf Ubuntu basierende Distribution KDE Neon und die Desktop-Umgebung KDE Plasma nutzen. Der gerade einmal 100 Dollar teure Laptop namens Pinebook besitzt einen ARM-Prozessor und kommt mit 2 GByte Hauptspeicher.
Der Online-Shop Gog.com vertreibt ausschließlich kopierschutzfreie Computerspiele, darunter auch viele für Linux. Jetzt hat das Unternehmen eine Kampagne gegen den Einsatz von DRM-Verfahren gestartet.
Die Entwickler der Distribution Bodhi Linux haben eine neue Version freigegeben. Anders als der Sprung auf die Versionsnummer 5.0.0 suggeriert, gibt es jedoch nur zwei Änderungen: Den Unterbau stellt jetzt Ubuntu 18.04, während der Desktop in aufpolierter Optik erscheint.
Die Distribution Deepin liegt in einer neuen Version vor. Die Entwickler haben vor allem das System optimiert. Deepin 15.7 belegt jetzt weniger Hauptspeicher, spart auf Notebooks Strom und läuft insgesamt flotter. Darüber hinaus fällt das ISO-Image kleiner aus.
Die Entwickler des Ubuntu-Derivats Lubuntu haben in ihrem aktuellen Newsletter angekündigt, dass Nutzer der Version 16.04 auf die aktuelle Fassung 18.04 aktualisieren können. Darüber hinaus soll die Distribution im Oktober 2020 auf Wayland wechseln – mit der Hilfe von Mir.
Die Entwickler von Q4OS bieten die Version 2.5 ihrer Distribution ab sofort auch für Rechner mit ARM-Prozessor an. Das bereitgestellte Image ist dabei für den Raspberry Pi optimiert.
Das Unternehmen Blackmagic Design hat eine neue Version seiner professionellen Videoschnittsoftware veröffentlicht. Diese steigt zu einem vollwertigen Programm für das Compositing und das Erstellen von visuellen Effekte auf. Zudem haben die Entwickler die Sound-Tools aufgebohrt.
Die Distribution Zorin OS basiert auf Ubuntu und richtet sich mit seiner entsprechend designten Benutzeroberfläche an Windows-Umsteiger. Die jetzt freigegebene Version 12.4 unterstützt mehr Hardware und stopft Sicherheitslücken.
Fast ein Jahr lang mussten Anwender des Audioplayers Audacious auf eine Aktualisierung warten. Jetzt haben die Entwickler die Version 3.10 veröffentlicht. Die bringt allerdings neben Fehlerkorrekturen nur ein paar wenige neue Funktionen mit.
GNU Ring ist eine quelloffene dezentrale Kommunikationsplattform, ähnlich Whatsapp oder Skype. Die KDE-Entwickler haben jetzt ihren komplett neu implementierten Client Ring-KDE in der Version 3.0.0 freigegeben.
Die Entwickler von openSUSE Leap 42.3 wollten ihre Distribution eigentlich nur 18 Monate und somit bis zum Januar 2019 unterstützen. Jetzt hängt das Projekt noch rund sechs Monate dran und verlängert den Support-Zeitraum bis zum Juni 2019.
Die Distribution Netrunner Rolling basiert auf Manjaro und somit Arch Linux. Sie arbeitet folglich nach dem Rolling-Release-Prinzip und hält sich somit selbst immer auf dem aktuellen Stand. Um die Installation zu vereinfachen, aktualisieren die Entwickler immer wieder die Installationsmedien.















