Das gemeinnützige Unternehmen Software in the Public Interest (SPI) unterstützt finanziell Open-Source-Projekte. Zu diesen zählt seit März auch die Distribution Gentoo Linux, die damit gleichzeitig von Steuererleichterungen profitiert.
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Das beliebte Content-Management-System vereinfacht in seiner neuen Version die Verwaltung von Schriftarten, spendiert mehr Blöcken einen Schlagschatten, reagiert flinker, optimiert die Bearbeitung von Links und greift bei Plugin-Abhängigkeiten zumindest etwas unter die Arme.
Das Videoschnittprogramm Flowblade kann in seiner neuen Version erzeugte Titel jederzeit nachbearbeiten sowie einige ausgewählte Jog/Shuttle-Geräte einbinden. Darüber hinaus haben die Entwickler die mitgelieferten Filter nachbearbeitet.
Das Live-System für das sichere und anonyme Surfen über das Tor-Netzwerk liegt in einer neuen Version vor. Die frischt in erster Linie den Tor-Browser und Thunderbird auf. Darüber hinaus haben die Entwickler einige kleine Probleme behoben.
Das Packprogramm 7-Zip liegt in einer neuen Version vor. Deren Neuerungen bestehen für Linux-Anwender in einer verbesserten RISCV-Unterstütztung, einer besseren Speichersteuerung bei RAR-Archiven und Fehlerkorrekturen.
An der TU Graz finden am 05. und 06. April die jährlichen Grazer Linuxtage statt. Die Open-Source-Konferenz steht dabei in diesem Jahr unter dem Motto „Wolkenfrei“. Der Eintritt ist kostenlos, auch Reservierungen sind nicht notwendig.
Immer noch starten einigen Distributionen mit dem altehrwürdigen SysV Init. Das macht jetzt zwar nur einen kleinen Versionssprung, der aber zwei neue Funktionen einführt: So wird die Musl-Bibliothek vollständig unterstützt und Nachrichten lassen sich an die Firmware leiten.
Die Programmiersprache Rust liegt in einer neuen Version vor, die mehrere APIs stabilisiert, endgültig das Makro „offset_of!“ einführt, Rekursion in asynchronen Funktionen erlaubt und C-String-Literale kennt.
Die beliebte Desktop-Umgebung liegt in einer neuen Version vor, die zwar keine größeren, aber viele nützliche kleinere Änderungen mitbringt. Dazu zählen die neue globale Suche, ein verbessertes Remote Login und die Unterstützung von Variable Refresh Rates (VRR).
Die extrem schlanke Distribution frischt in ihrer aktuellen Version vor allem zahlreiche Softwarepakete auf. Darüber hinaus gibt es weitere Druckertreiber, Verbesserungen bei FFmpeg und den Browser Basilisk.
Die offizielle Linux-Distribution für den Raspberry Pi liegt in einer neuen Version vor, die in erster Linie Fehler korrigiert und einige Softwarekomponenten aktualisiert. Es gibt aber auch ein paar kleinere nützliche Änderungen.
Der Medien-Player VLC wurde seit seiner ersten Version über fünf Milliarden Mal heruntergeladen. Für die kommende Version 4.0 überarbeiten die Entwickler gerade den Unterbau, zudem könnte VLC erweiterte Streaming-Funktionen erhalten.
Die Streaming- und Video-Capture-Software OBS Studio erlaubt in ihrer neuen Version den AV1-Codec in WebRTC/WHIP-Streams und unterstützt High Dynamic Range (HDR) via HEVC-Codec in RTMP-Streams.
Die Firma Cyberus Technologies hat VirtualBox die Zusammenarbeit mit KVM beigebracht. Das entsprechende Backend unterstützt jetzt auch die Technik SR-IOV, wodurch Anwendungen beschleunigten Zugriff auf 3D-Grafikkarten erhalten.
Hinter dem Namen Niri verbirgt sich ein noch recht junger Wayland-Compositor, der alle offenen Fenster strikt in Spalten anordnet. Durch die kann man in der neuen Version 0.1.3 per Touchpad-Gesten rotieren.
Die auf Ubuntu basierende Distribution vereinfacht in ihrer neuen Version die Installation von Windows-Anwendungen. Darüber hinaus gibt es sie erstmals in einer Education-Edition, die zahlreiche Lern- und Lehrprogramme mitliefert.
Laut der Website Statcounter lief Linux im Februar auf vier von Hundert Desktop-Systemen. Seit Oktober gewann Linux sogar über ein Prozent Marktanteil hinzu. Die Zahlen sind allerdings mit etwas Vorsicht zu genießen.
Mit Openmediavault lässt sich ein System schnell in ein funktionsreiches NAS verwandeln. In der jetzt veröffentlichten Version 7 aktualisiert die Distribution das Basissystem auf Debian 12, ersetzt cron-apt und bietet zahlreiche kleine Verbesserungen.












