Das erste Kali-Linux-Release in diesem Jahr bringt nur wenige Änderungen mit. Auffälligste Neuerung sind die überarbeiteten Hintergrundbilder. Darüber hinaus gibt es zusätzliche Werkzeuge sowie Updates bei der NetHunter-Fassung.
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Mithilfe der Anleitung Linux From Scratch bauen Leser Schritt für Schritt eine eigene Distribution. Die überarbeitete Fassung des Linux-Baukastens nutzt frischere Versionen der Binutils und der Glibc. Die ergänzende Anleitung BLFS arbeitet zudem mit Qt6.
Das grafische Partitionierungswerkzeug GParted behebt einen Fehler im Zusammenhang mit dem Exfat-Dateisystem. Das vom GParted-Team gepflegte Live-System nutzt zudem frischere Softwarepakete.
Die auf Debian basierende Distribution ohne Systemd und Elogind liegt in einer neuen Version vor, die im Wesentlichen nur Fehler korrigiert und die Programme auf den aktuellen Stand bringt. Mit an Bord sind aber auch sieben neue Anwendungen.
Zur Desktop-Umgebung KDE Plasma gehört auch eine Sammlung mit Symbolen, die unter anderem in Symbolleisten zum Einsatz kommen. Die für das kommende Plasma 6 gedachten Symbole stehen jetzt als separates Paket parat.
Turnusgemäß hat Mozilla eine neue Version seines Browsers mit kleineren Neuerungen veröffentlicht. So unterstützt Firefox 123 jetzt in SVG-Grafiken die lineare RGB-Interpolation bei Verläufen und spendiert Firefox View eine Suchfunktion.
Am 16. und 17. März finden die Chemnitzer Linux-Tage 2024 an der TU Chemnitz statt. Das Programm steht jetzt fest und lässt sich online einsehen. Die Vorträge und Workshops stehen dabei unter dem Motto „Zeichen setzen“.
Das Team hinter der Debian-basierten Distribution Sparky hat die Startmedien für ihre Semi-Rolling-Variante aktualisiert. Sie bringen die enthaltene Software auf den aktuellen Stand und bieten kleinere Änderungen beim textbasierten Installationsassistenten.
Der quelloffene Virenscanner prüft in seiner neuen Version auch Microsoft OneNote Section-Dateien, bietet ansonsten aber nur einige kleinere Verbesserungen. Das Entwicklerteam hat zudem kritische Sicherheitslücken gestopft – auch in älteren ClamAV-Versionen.
Die in Dresden ansässige Firma Cyberus hat VirtualBox die Zusammenarbeit mit KVM beigebracht. Dies wiederum bietet zahlreiche Vorteile. Unter anderem benötigt VirtualBox nicht mehr das eigene Kernel-Modul.
Mit OpenJ9 steht eine alternative Java Virtual Machine bereit, die besonders flott Java-Programme verarbeiten soll. Die neue Version 0.43.0 kennt zusätzliche Parameter und steigt teilweise auf aktuellere Compiler um.
Obwohl Ende Februar das runderneuerte KDE Plasma 6 erscheint, will das Kubuntu-Team vorerst bei KDE Plasma 5 bleiben. Ein Umstieg steht erst später im Jahr an.
Das Live-System Tails erlaubt das anonyme Surfen über das Tor-Netzwerk ohne komplizierte Einrichtung. In der neuen Version 5.22 kann der Browser Dateien in weiteren Verzeichnissen speichern. Zudem repariert Tails einen defekten Persistent Store.
Die Distribution für Administratoren und Systemintegratoren schmeißt in seiner neuen Version zwei Werkzeuge über Bord, holt im Gegenzug aber auch mehrere nützliche Kollegen hinzu. Darüber hinaus gibt es leichte optische Korrekturen.
Die Entwicklungsumgebung VSCode liegt in Version 1.86 vor, die auf Linux-Systemen ab sofort die Glibc 2.28 voraussetzt. Damit unterstützt sie plötzlich nicht mehr einige ältere Distributionen wie etwa Ubuntu 18.04. Das wiederum kommt bei manchen Entwicklern gar nicht gut an.
Trotz des Versionssprungs bringt die neue Fassung des Live-Systems für die Systemrettung nur wenige Änderungen mit. So schlägt jetzt im Hintergrund der Kernel 6.6.14, zudem sind vier weitere Werkzeuge an Bord.
Nach elf Monaten Entwicklungszeit liegt die auf Gentoo basierende Distribution in einer neuen Version vor. Die bringt nicht nur den Unterbau auf den aktuellen Stand, sondern trumpft mit Änderungen am Paketmanager Sisyphus auf.
Die Distribution aktualisiert in ihrer neuen Version vor allem das Basissystem auf Debian 12.4 sowie die verfügbaren Kernel. Darüber hinaus gibt es zwei neue hauseigene Werkzeuge.

















