Neben der allseits bekannten Linux-Mint-Fassung stellen die Entwickler ihre Distribution auch in einer Edge getauften Variante bereit. Die kommt mit einem neuen Kernel und richtet sich primär an Besitzer von brandneuer Hardware.
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Die neue Version der Datenbank-Engine optimiert die JSON-Funktionen und den Query-Planer. Darüber hinaus haben die Entwickler das Kommandozeilenprogramm verbessert und an den Application-defined SQL-Funktionen geschraubt.
Der Verein KDE e.V., der vor allem für seine Desktop-Umgebung bekannt ist, schreibt eine Teilzeitstelle für einen Projekt- und Eventmanager aus. Dieser soll vor allem für nachhaltige Software werben.
Die Datenbank führt in ihrer neuen Version ein Backup und Restore, die Sweep-Funktion und die Indexerstellung in mehreren Threads aus. Des Weiteren spendierten die Entwickler einen PSQL- und QL-Profiler sowie weitere interessante Funktionen.
Das Unternehmen Tiobe misst die Verbreitung von Programmiersprachen. Demnach war Python auch im letzten Jahr erneut die beliebteste Sprache, gefolgt von C, C++ und Java. Einen Mini-Sprint legte C# hin und ist damit gleichzeitig die Programmiersprache des Jahres 2023.
Das Unternehmen Statcounter misst unter anderem die Nutzung von Desktop-Betriebssystemen. Demnach verwendeten im Dezember 3,84 Prozent aller Anwender ein Linux-System. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Anstieg von rund 1 Prozent.
Der nahezu in jeder Distribution enthaltene Texteditor behebt in seiner neuen Version zwar primär Fehler, offeriert aber auch ein paar interessante zusätzliche Funktionen. So lässt sich jetzt virtueller Text zu einem Buffer hinzufügen.
Die ursprünglich für wiederaufbereitete Rechner gedachte Desktop-Distribution Emmabuntüs aktualisiert die enthaltene Software und verbessert die Dokumentation. Betroffen ist dabei die auf Debian basierende Edition 5.
Die neue Version der auf Arch Linux basierenden Distribution trägt den Codenamen „Vulcan“ und nutzt Pipewire 1.0. Verfügbar sind zudem Xfce 4.18, sowie die aktuellen Fassungen von Gnome 45 und KDE Plasma 5.27 LTS.
Die aktuelle Fassung der JavaScript-Runtime und Node.js-Alternative bietet unter anderem eine WebGPU-Schnittstelle, zwei neue Coverage Reporters und erneut eine verbesserte Kompatibilität zu Node.js.
In einem Wettbewerb sucht das openSUSE-Projekt ein neues Logo für sich selbst und einige seiner Distributionen. Über die eingereichten Vorschläge konnte die Community abstimmen. Die Ergebnisse dieser Umfrage liegen jetzt vor.
FrankenPHP stellt einen schnellen PHP-Anwendungsserver bereit, der als kompaktes Programm daherkommt und keine aufwendige Konfiguration verlangt. Jetzt liegt die erste für den Produktivbetrieb geeignete Version vor.
Die vor allem als Grundlage für Container beliebte schlanke Distribution Alpine Linux aktualisiert in ihrer neuen Version 3.19 vor allem die enthaltene Software. Darüber hinaus unterstützt sie offiziell den Raspberry Pi 5.
Das openSUSE-Projekt sucht für sich selbst und einige seiner Distributionen neue Logos. Noch bis zum 12. Dezember 2023 kann die Community über die eingereichten Vorschläge im Rahmen einer Umfrage abstimmen.
Die Distribution für Sicherheitsexperten und Pentester steht für drei weitere Plattformen beziehungsweise Systeme bereit, nutzt auf Wunsch das aktuelle Gnome 45 und bietet mehrere neue Werkzeuge.
Mit Opsi verwalten Administratoren die Geräte im Netzwerk und spielen automatisiert Software auf. Nach rund zwei Jahren Arbeit liegt jetzt die Version 4.3 vor. Die bietet unter anderem ein neues Design, nutzt ein MySQL-Backend und unterstützt UEFI-Systeme.
Die Distribution rund um den Paketmanager Nix nutzt in ihrer Variante mit Gnome-Desktop jetzt dessen Version 45, zudem springt LLVM auf die Version 16. Die übrigen Änderungen bestehen in aktualisierten, neu hinzugefügten und entfernten Paketen.
Mittels PeerTube lässt sich ein eigener YouTube-Klon aufsetzen. Die neue Version 6.0 erlaubt Passwörter, erzeugt ein Video-Storyboard, unterstützt Kapitel und kann eine alte Version eines Videos durch eine neue ersetzen.














