Das beliebte Live-System zum anonymen Surfen über das Tor-Netzwerk liegt in einer neuen Version vor, die vor allem den Browser und Thunderbird aktualisiert. Darüber hinaus behebt sie Fehler mit dem Persistent Store und dem WhisperBack-Interface.
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Die Distribution verwandelt einen Server in einen leicht zu bedienenden Unterbau für virtuelle Maschinen und Container. Die neue Version frischt die enthaltene Software auf und bietet ein flexibleres Nachrichtensystem. Der SDN-Stack gilt zudem nicht mehr als experimentell.
Die aktualisierte Groupware bietet eine SPNEGO/Kerberos-Authentifizierung (Single-Sign-On). Die Benutzeroberfläche der E-Mail-Verwaltung folgt zudem den WCAG 2.1-Richtlinen zur Barrierefreiheit.
Die Software Distrobox startet Distributionen innerhalb eines Containers. Diese kann die neue Version 1.6 auch mit dem Containerdienst Lilipod hochfahren. Darüber hinaus unterstützt das Tool besser Nvidia-Grafikkarten.
Die Entwickler der auf Arch Linux basierenden Rolling-Release-Distribution haben neue Startmedien veröffentlicht und dabei gleichzeitig einige Änderungen vorgenommen. Unter anderem dient jetzt im Live-System KDE Plasma als Desktop-Umgebung.
Immer noch laufen viele kleinere Desktop-Umgebungen nur unter X11. Die Entwicklung eines eigenen Wayland-Compositors möchte Louvre drastisch erleichtern. Die neue C++-Bibliothek bietet sogar Multi-GPU-Unterstützung und liegt ab sofort in einer ersten stabilen Version vor.
Das Werkzeug Handbrake konvertiert mit wenigen Mausklicks Videos in andere Formate. Die neue Version 1.7.0 offeriert eine recht lange Liste mit Neuerungen. Hervor springt die Unterstützung für den AMD VCN AV1-Encoder sowie NVIDIAs NVENC AV1-Encoder.
Black-Week-Schnäppchenalarm in der Golem Karrierewelt: Bis Donnerstag, den 30. November sind fast alle Bildungsangebote im Preis reduziert. E-Learning-Kurse locken mit sagenhaften 70 Prozent Rabatt. Live-Remote-Workshops sind um bis zu 50 Prozent günstiger. Ein besonderes Highlight für alle, die...
Die quelloffene GitHub-Alternative für Entwickler liegt in einer neuen Version vor, die ihre größten Änderungen allerdings den kommerziellen Fassungen vorbehält. In der freien Variante erlaubt GitLab ein Minimal Forking und ein verbessertes Variablenmanagement.
Die Distribution richtet sich mit ihren zahlreichen vorinstallierten Werkzeugen vor allem an Sicherheitsexperten und Pentester. Die jetzt veröffentlichte Version 8.1 betreibt im Wesentlichen nur Produktpflege.
Die neue Version des Content-Management-Systems bietet ein neues Theme, eine verbesserte Symbolleiste und eine überarbeitete Befehlspalette. Vorlagen lassen sich in Kategorien sammeln, zudem haben die Entwickler bei den Bildern nachgelegt.
Das Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen frischt in seiner neuen Version vor allem die enthaltene Software auf, bietet aber auch einige kleinere Änderungen. So sind erstmals die Tools acpitool, ntfs2btrfs, zfsutils-linux und Vim verfügbar.
Auch in der neuen Version bleibt die Distribution Fedora ihrem Motto treu, besonders aktuelle Software auszuliefern. So kommt unter anderem die Desktop-Umgebung Gnome 45 zum Einsatz, während im Hintergrund der Linux-Kernel 6.5 arbeitet.
Mit dem Tool Awk manipuliert man flexibel auf der Kommandozeile Texte. Die Fassung des GNU-Projekts kann in ihrer neuen Version von Haus aus CSV-Dateien einlesen und unterstützt eine neue \u Escape-Sequenz.
Die Entwickler von Audacity haben ihrem Audioeditor drei größere und extrem interessante Neuerungen vor allem für Musiker spendiert. Dazu zählt die Möglichkeit, die Audioschnipsel an den Beats des kompletten Stücks auszurichten.
Das Live-System Tails erlaubt das anonyme Surfen im Internet über das Tor-Netzwerk. In der neuen Version kann man mit wenigen Mausklicks eine konkrete Route durch das Tor-Netzwerk schließen und somit von der Nutzung ausschließen.
Nicht nur den mittlerweile sieben Distributionen möchte die openSUSE-Community neue Logos verpassen, auch das Projekt soll ein überarbeitetes Chamäleon erhalten. Mitmachen können Interessierte bis zum 22. November.
Die Distribution TrueNAS Scale errichtet nicht nur einen Datenspeicher, sondern hilft auch beim Aufbau einer hyperkonvergenten Infrastruktur. Die neue Version 23.10 verbessert vor allem den Umgang mit dem SMB-Protokoll.















