Die Entwickler der Distribution Fedora beseitigen noch ein paar Bugs, wodurch sich die eigentlich Veröffentlichung der Version 39 verschiebt. Unter anderem startet Fedora noch nicht auf dem Raspberry Pi 4.
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Die Entwickler der Desktop-Umgebung KDE Plasma haben das Veröffentlichungsdatum der nächsten großen Version 6 festgelegt und dabei den 28. Februar 2024 auserkoren.
Das sowohl als Desktop- und Online-Fassung vorliegende Büropaket Onlyoffice bietet in seiner neuen Version unter anderem eine Screenreader-Funktion, die Bearbeitung von PDF-Dokumenten, und eine automatische Silbentrennung.
Die Macher der auf Debian basierenden, leichtgewichtigen Distribution MX haben in erster Linie die enthaltenen Softwarepakete aufgefrischt. Die darüber hinausgehenden Änderungen lassen sich an einer Hand abzählen.
Nur kurz nach der Veröffentlichung von Ubuntu 23.10 musste Canonical die Startmedien schon wieder offline nehmen. Ein Übersetzer hatte offenbar menschenverachtende und unpassende ukrainische Texte in den Installationsassistenten geschmuggelt.
Canonical hat turnusgemäß eine neue Version seiner Distribution freigegeben. Der „mantische Minotaurus“ aktualisiert die Softwarepakete und spannt den Linux-Kernel 6.5 ein. Die Desktop-Umgebung basiert auf Gnome 45 und bietet einen neuen App-Store.
Die offizielle Distribution für den Einplatinencomputer Raspberry Pi basiert ab sofort auf Debian 12. Die Desktop-Umgebung startet zudem in einer Wayland-Sitzung und bietet neue Plugins. Unter der Haube arbeitet PulseAudio, ins Internet geht auf Wunsch eine angepasste Fassung von Firefox.
Die schlanke Linux-Distribution Slax arbeitet standardmäßig als Live-System. Anwender haben zudem die Wahl zwischen Debian und Slackware als Unterbau. Die neue Version erlaubt mehrere Sessions und kann den zugehörigen Speicherplatz nachträglich vergrößern.
Die Ferrous Systems GmbH hat einen Rust-Compiler für sicherheitskritische Umgebungen veröffentlicht. Nach zwei Jahren Arbeit steht er wahlweise unter der Apache 2.0 oder MIT License bereit – mit zwei Einschränkungen.
Die Linux-Mint-Macher entwickeln neben Ihrer auf Ubuntu basierenden Distribution auch noch zwei weitere Varianten, die jetzt in neuen Versionen vorliegen. Während Linux Mint Edge einen aktuelleren Kernel offeriert, basiert das kurz LMDE genannte System auf Debian.
Obwohl es sich laut der Ankündigung nur um ein Bugfix-Release handelt, haben die Porteus-Entwickler ihrer Distribution dennoch ein paar Neuerungen spendiert. So stehen jetzt in der 64-Bit-Fassung acht Desktop-Umgebungen zur Wahl.
Mit dem Node.js-Konkurrenten Deno lassen sich komplette Anwendungen in JavaScript entwickeln. Die neue Version 1.37 erzeugt auf Wunsch einen sogenannten Deno Kernel, über den sich die JavaScript-Runtime auch in Jupyter-Notebooks nutzen lässt.
Mit Kraft verwalten Handwerker ihre Dokumente und vor allem Rechnungen. Die neue Version 1.1 erlaubt erstmals Makros in Kopf- und Fußzeilen. Darüber hinaus lassen sich dort schnell per Knopfdruck Templates einfügen.
Ähnlich wie Dosbox emuliert die Software 86Box ältere PC-Modelle. Auf diese Weise lassen sich MS-DOS-Programme und ältere Windows-Versionen reanimieren. Nach einem Jahr Entwicklungsarbeit liegt jetzt die Version 4.0 vor.
Die schlanke Desktop-Umgebung Xfce verlangt immer noch das X Window System. Den Umstieg auf das moderne Wayland protokollieren die Xfce-Entwickler auf einer Seite in ihrem Wiki, die mehrere Aktualisierungen erfahren hat.
Die Distribution richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen vor allem an Administratoren und Systemintegratoren. Die aktualisierte Fassung steigt auf den Kernel 6.4 um und hat den VMWare Player 17 an Bord.
Die kommende Version 45 der Desktop-Umgebung führt keine bestehende Erweiterungen mehr aus. Grund ist eine kleine, aber weitreichende Änderung unter der Haube: Gnome 45 steigt auf die sogenannten JavaScript Modules (ESModules) um.
Laut den Entwicklern handelt es sich bei der neuen Version ihrer auf Ubuntu basierenden Distribution um das größte Release seit dem Start im Jahre 2012. Ein Großteil der hinzugefügten Codezeilen verbessert die Übersetzungen.












