Die neue Version der alternativen Java Virtual Machine schließt zum aktuellen Java 22 auf. OpenJ9 0.45.0 funktioniert allerdings nur im Zusammenspiel mit dem OpenJDK 22.
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Das Unternehmen TIOBE ermittelt regelmäßig die beliebteste Programmiersprache. In den Ergebnissen vom Mai gab es zwar an der Spitze kaum Veränderungen, bemerkenswert ist jedoch der Sprung von Fortran.
Über die M.2 HAT+ getaufte Adapterplatine lassen sich NVMe-Geräte wie SSDs oder KI-Beschleuniger an den Raspberry Pi 5 anschließen. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 12 US-Dollar.
Die auf Arch Linux basierende Distribution CachyOS bietet gleich drei interessante Neuerungen: Der Installationsassistent kann mit dem Bcachefs-Dateisystem umgehen, es gibt ein SDK für KI-Anwendungen und Handheld-Besitzer erhalten eine maßgeschneiderte Edition.
Das Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen liegt in einer neuen Version vor, die im Wesentlichen die zentralen Softwarekomponenten aktualisiert, eine Vorschau auf ein eigenes Kommandozeilenwerkzeug enthält und in einer Variante mit Ubuntu 24.04 vorliegt.
Das Live-System Network Security Toolkit (NST) enthält zahlreiche vorinstallierte Werkzeuge für Netzwerk- und Sicherheitsexperten. Die neue Version 40 hebt in erster Linie das Basissystem auf Fedora 40, bringt aber auch ein paar kleinere Neuerungen mit.
Die Software Llamafile erleichtert die Ausführung von quelloffenen Large-Language-Modellen (LLM), wie man sie etwa von ChatGPT kennt. Die neue Version 0.8.2 beseitigt einen Fehler und arbeitet flotter.
Wer Linux auf Apple-Computern mit ARM-Prozessor einsetzen möchte, kann zum neuen Fedora Asahi Remix 40 greifen. Die Distribution umfasst alle Neuerungen von Fedora 40 und erfüllt erstmals den OpenGL 4.6-Standard.
Die Semi-Rolling-Fassung der auf Debian basierenden Distribution Sparky hat von den Entwicklern aktualisierte Startmedien spendiert bekommen. Unter anderem bietet der Installationsassistent eine automatische Partitionierung.
Die Distribution Proxmox VE stellt ein Host-System für virtuelle Maschinen und Container. Ihre neue Version 8.2 aktualisiert die genutzten Softwarekomponenten, bietet eine vollautomatische Installation und importiert über einen Assistenten bestehende VMWare-Gäste.
Pünktlich zum geplanten Veröffentlichungstermin hat das Fedora-Team die Version 40 freigegeben, die jetzt zwei neue Pakete für KI-Anwendungen bereithält. Die Workstation-Edition aktualisiert auf Gnome 46, zudem kommen die Atomic Desktops zurück.
Mit dem Live-System Clonezilla lassen sich komfortabel Partitionen sichern und klonen. Die neue Version 3.1.2-22 frischt die genutzten Softwarepakete auf und schließt die Xz-Sicherheitslücke. Zudem gibt es kleinere Parameteränderungen und neue Tools an Bord.
Der Emulator FEX erlaubt das Starten von x86-Programmen auf 64-Bit-fähigen ARM-Prozessoren (Aarch64-Architektur). Die jetzt freigegebene neue Version steigert mit verschiedenen Maßnahmen vor allem die Performance beim emulierten Speichermodell.
Das Content-Management-System Joomla! betreibt in seiner neuen Version vornehmlich Produktpflege. Sichtbare Neuerungen muss man dabei mit der Lupe suchen. Verbesserungen gibt es unter anderem beim Dark Mode und der Schema.org-Unterstützung.
Loki aggregiert Log-Daten aus zahlreichen Quellen und kann selbst riesige Datenmengen effizient durchsuchen. In der neuen Major-Version hilft dabei ein Bloom-Filter. Darüber hinaus unterstützt Loki 3.0 nativ den OpenTelemetry-Standard und verbessert die Helm-Charts.
Die Eclipse Foundation entwickelt eine runderneuerte Entwicklungsumgebung namens Theia IDE. In ihrer aktuellen Version 1.48 lassen sich Editor-Tabs in ein eigenes Fenster herauslösen. Die IDE erkennt zudem Dateinamen im eingebauten Terminal.
Die Distribution AV Linux MX richtet sich mit ihren vorinstallierten Multimedia-Anwendungen vor allem an kreative Köpfe. Die überarbeiteten Startmedien beheben in erster Linie einige Probleme der Vorgängerversion. Darüber hinaus sind jetzt mehr Sprachpakete vorinstalliert.
Die extrem schlanke Distribution Peropesis liegt in einer neuen Version vor, die drei bekannte Build-Automation-Werkzeuge mitliefert. Ebenfalls neu dabei ist der Midnight Commander, zudem gibt es viele Pakete in frischeren Versionen.















