Das Videoschnittprogramm Flowblade kann in seiner neuen Version erzeugte Titel jederzeit nachbearbeiten sowie einige ausgewählte Jog/Shuttle-Geräte einbinden. Darüber hinaus haben die Entwickler die mitgelieferten Filter nachbearbeitet.
Ein sogenanntes Jog/Shuttle besteht aus einer Scheibe und einem Ring, über die Filmer komfortabler durch die Videos navigieren können als per Tastatur und Maus. Flowblade 2.14 unterstützt allerdings erst einmal nur drei Geräte des Herstellers Contour Design, im Einzelnen das Contour Design ShuttlePRO v2, den Contour Design ShuttleXpress und das Contour A/V Solutions SpaceShuttle. Weitere Geräte sollen jedoch folgen.
Das Titler-Werkzeug produziert ab sofort „Title Media Items“. Diese speziellen Clips lassen sich ganz normal auf der Zeitleiste platzieren, der von ihnen angezeigte Text jedoch jederzeit im Titler nachbearbeiten. Neu sind der „Position Scale Rotate“- und der „Elastic Distort“-Videofilter. Im Audio-Bereich gibt es einen neuen Kompressor.
Darüber hinaus stecken in Flowblade noch mehrere kleinere Verbesserungen. So lassen sich Grafik-Clips auf die gewünschte Länge ziehen. Beim Drücken von [Strg] und einer Pfeiltaste spielt Flowblade das Videomaterial verlangsamt mit 10 Frames pro Sekunde ab.
Kurz nach der Veröffentlichung von Flowblade 2.14 haben die Entwickler die Version 2.14.0.1 hinterhergeschoben, die einen Fehler bei der Erkennung von mehreren Monitoren behebt.




