Die Macher des Videoschnittprogramms OpenShot haben eines „ihrer größten Updates“ veröffentlicht. Tatsächlich ist die Liste der Änderungen relativ lang, die meisten Neuerungen liegen jedoch im Detail – bis auf zwei Ausnahmen.
Videoschnitt
Das Videoschnittprogramm Shotcut kommt in seiner neuen Version mit mehreren interessanten Verbesserungen. So bietet es einen Outline-Filter und vereinfacht das Mischen von Surround Sound. Das bislang mitgelieferte Sprachmodell liegt allerdings nicht mehr bei.
Die Videoschnittsoftware synchronisiert Clips komfortabler miteinander. Darüber hinaus kann Flowbalde 2.20 Sequenzen duplizieren und über Sequence Link Container Clips in andere Sequenzen einsetzen. Obendrauf gab es zahlreiche kleine Fehlerkorrekturen. Auf Systemen mit dem MLT-Framework ab...
Das Videoschnittprogramm Flowblade kann in seiner neuen Version erzeugte Titel jederzeit nachbearbeiten sowie einige ausgewählte Jog/Shuttle-Geräte einbinden. Darüber hinaus haben die Entwickler die mitgelieferten Filter nachbearbeitet.
Der übersichtliche Videoeditor verbessert das Beschleunigen und Verlangsamen von Videos, optimiert die Rückgängig-Funktion und korrigiert zahlreiche Fehler. Obendrauf arbeitet OpenShot 3.1 flotter und stabiler.
Das Videoschnittprogramm Shotcut geht in verschiedenen Bereichen flotter zu Werke, bietet einen Motion Tracker und reanimiert die GPU beschleunigten Effekte. Der Entwicklungsfortschritt lässt sich anhand einer neuen Beta-Version ausprobieren.
Das Videoschnittprogramm aus der Anwendungssammlung KDE Gear verbessert in seiner neuen Version den Import sowie die Benutzeroberfläche. Überarbeitet haben die Entwickler auch das Proxy-System und den Rendering-Prozess.
Das Videoschnittprogramm integriert das 2-D-Animationsprogramm Glaxnimate, das gleichzeitig zum Lieferumfang gehört. Aber auch für Filmer gibt es einige kleinere Neuerungen, die vor allem die Arbeit auf der Timeline vereinfachen.
Im Videoschnittprogramm Shotcut kann man ab sofort Notizen hinterlegen und die Audio-Aufnahme mit einem Mausklick starten. Das Werkzeug steigt zudem auf FFmpeg 5.0 um und verteilt die Arbeit einiger Filter auf mehrere Threads.
Der Videoeditor offeriert erstmals KI-gestützte Effekte. Darüber hinaus bietet die neue Version zusätzliche Audio-Effekte, mehrere Verbesserungen an der Zeitleiste und eine höhere Performance.
Die Macher des Videoschnittprogramms haben in ihrer neuen Version vor allem einige Fehler behoben, die Dokumentation verbessert und einigen Effekten Beine gemacht. Letztgenannte nutzen jetzt Mehrkernprozessoren besser aus.
Die neue Shotcut-Version kann jetzt auf Wunsch Effekte in der Vorschau in einer geringeren Auflösung rendern. Damit zeigt die Vorschau folglich das Video pixeliger an.
Anwender dürfen sich über zahlreiche kleine Verbesserungen freuen, die insbesondere die Arbeit mit der Zeitleiste, den Effekten und dem Titel-Editor vereinfachen.
Das Videoschnittprogramm von Adobe gibt es für Windows und MacOS, nicht aber für Linux. Warum das so ist, erklärte der Mitarbeiter des Kundendienstes: Die Nachfrage wäre zu gering und die Entwickler hätten zu wenige Ressourcen. Dennoch können Linux-Nutzer für eine Portierung stimmen.
Die neue Version 2.4.2 des Videoschnittprogramms OpenShot behebt nicht nur Fehler, sondern bietet auch mehrere neue Effekte, arbeitet stabiler als die Vorgänger und verspricht eine bessere Performance.


