Laut Adobe Nachfrage nach Videoschnittprogramm Premiere Pro für Linux zu gering

Laut Adobe Nachfrage nach Videoschnittprogramm Premiere Pro für Linux zu gering

Abstimmen für Premiere-Pro-Portierung

Das Videoschnittprogramm von Adobe gibt es für Windows und MacOS, nicht aber für Linux. Warum das so ist, erklärte der Mitarbeiter des Kundendienstes: Die Nachfrage wäre zu gering und die Entwickler hätten zu wenige Ressourcen. Dennoch können Linux-Nutzer für eine Portierung stimmen.

Adobe Premiere Pro gehört zu den beliebtesten professionellen Videoschnittprogrammen. Ähnlich wie für Photoshop wünschen sich daher viele Anwender eine Portierung auf Linux. Auf die Frage eines Linux-Nutzers hat bereits Ende November ein Mitarbeiter des Adobe Kundendienstes auf Twitter geantwortet. Neben den limitierten Ressourcen innerhalb von Adobe führt er als Grund auch den geringen Bedarf an.

Gleichzeitig stellt er aber auch in Aussicht, dass dies nicht so bleiben muss. Linux-Anwender sollen auf einer entsprechenden Seite für eine Portierung abstimmen. Bislang sind bereits knapp 3.500 Stimmen zusammengekommen.

Der Support-Mitarbeiter hat allerdings nicht verraten, wie viele Stimmen mindestens notwendig sind. Adobe ist zudem nicht an das Ergebnis gebunden. Ob eine Linux-Portierung von Premiere Pro erscheint, ist somit weiterhin fraglich.

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