Auf der gestern von der FSFE veranstalteten Tagung zum Thema „Public Money? Public Code!“ trafen sich Entscheidungsträgerinnen und „Multiplikatorinnen“ aus der Politik und öffentlichen Verwaltung zum Erfahrungsaustausch.
Nachrichten
Die mitgelieferten Werkzeuge in der quelloffenen MS-DOS-Alternative FreeDOS laufen jetzt stabiler, obendrein haben die Entwickler einige Fehler eliminiert. Der Kernel stammt allerdings noch aus der Vorversion FreeDOS 1.3.
Die Bibliothek OpenSSL implementiert die Verschlüsselungsprotokolle TLS, DTLS und QUIC. Ihre neue Version bricht in einigen Bereichen mit der Abwärtskompatibilität, unterstützt Service Side QUIC und kennt die PQC-Algorithmen ML-KEM, ML-DSA und SLH-DSA.
Nachdem die Zukunft des immer noch verbreiteten Drucksystem CUPS kurze Zeit in den Sternen stand, geht die Entwicklung mittlerweile wieder zügiger weiter. Die neue Version 2.4.12 behebt im Wesentlichen Fehler, bevor es mit CUPS 2.5 und neuen größeren Funktionen weitergehen soll.
Die Application-Plattform NethServer macht einen kleinen Versionssprung. Der verschafft Impasync weitere Funktionen, bringt standardmäßig das Metrics-Modul mit und blockiert auf Wunsch Unterseiten für beliebige Besucher. Obendrein hat die Benutzeroberfläche dazugelernt.
Im Kernel gibt es schon seit einiger Zeit das Landlock-Modul, über das sich normale Programme selbst gezielt einige (Zugriffs-)Rechte entziehen können. Diese Möglichkeiten nutzt das Tool Landlock, um andere Prozesse in ein Gefängnis zu sperren.
Gerade einmal nur drei Tage lagen zwischen den beiden Ollama-Versionen 0.6.5 und 0.6.4. Beide verbessern die Unterstützung des Gemma-3-Modells. Des Weiteren kann das Werkzeug zum Ausführen von Sprachmodellen mit Mistral Small 3.1 umgehen.
Trotz des Versionssprungs sind die Neuerungen in der Distribution PorteuX äußerst übersichtlich: Neben aktualisierten Kernkomponenten gibt es kleinere Korrekturen. Die Entwickler wollen mit der Version 2.0 allerdings einen weiteren Schritt in Richtung Wayland gehen.
Die neue Version von Mozillas Browser fasst auf Wunsch Tabs in Gruppen zusammen, vereinfacht die Internetsuche über die Adressleiste und unterstützt die Wiedergabe von HEVC-Videos unter Linux. Obendrein darf man PDF-Dokumente direkt in Firefox signieren.
Die neue Version der Distribution Zorin OS kommt Umsteigern von Windows weiter entgegen, verbessert die Verbindung zu Smartphones via Zorin Connect, optimiert leicht die Touchscreen-Bedienung und tauscht den Standard-Browser aus.
Nachdem die Serpent-OS-Entwickler ihre Distribution in AerynOS umgetauft hatten, liegt jetzt die erste Version unter dem neuen Namen als fertiges ISO-Image vor. Die befindet sich allerdings immer noch im Alpha-Stadium und ist somit eher als Vorschau zu betrachten.
Auf den Chemnitzer Linux-Tagen hatte Peer Heinlein den Start des Enterprise Supports für OpenCloud in Aussicht gestellt. Der ist nicht nur pünktlich zum angekündigten Termin verfügbar, gleichzeitig steht auch die Version 2.0.0 mit einem neuen Feature parat.
Die Videoschnittsoftware synchronisiert Clips komfortabler miteinander. Darüber hinaus kann Flowbalde 2.20 Sequenzen duplizieren und über Sequence Link Container Clips in andere Sequenzen einsetzen. Obendrauf gab es zahlreiche kleine Fehlerkorrekturen. Auf Systemen mit dem MLT-Framework ab...
Die Bibliothek Libinput kümmert sich auf vielen Systemen um Eingabegeräte wie die Maus und das Touchpad. In der neuen Version 1.28 kann man mit drei Fingern ein Objekt über den Bildschirm ziehen. Darüber hinaus kommt sie besser mit einigen (bislang) bockigen Geräten zurecht.
Das Live-System Rescuezilla klont und sichert bequem Partitionen. Die neue Version aktualisiert eine Kernkomponente und steht in einer Variante mit Ubuntu 24.10 bereit. Allerdings fehlt dort Mozilla Firefox und der Image Explorer ist vorübergehend „außer Dienst“.
Am 22. März 2025 wurde die schlanke Distribution Finnix genau 25 Jahre alt. Diesen Geburtstag feiern die Macher mit der neuen Version 250, die allerdings neben einigen Paketaktualisierungen nur wenig Neues zu bieten hat.
Wer gerne das Image des offiziellen Raspberry Pi OS an seine Bedürfnisse anpassen möchte, kann sich dabei ab sofort vom Werkzeug rpi-image-gen helfen lassen.
Web Fonts brachte der Browser Chrome lange Zeit mithilfe der Bibliothek FreeType auf den Bildschirm. Die jedoch haben die Entwickler erfolgreich gegen das in Rust implementierte Pendant Skrifa ausgetauscht. Der Wechsel erfolgte dabei vor allem aus zwei Gründen.











