Linux liefert nicht nur reichlich Standardsoftware mit, sondern auch eine stattliche Anzahl an Wörterbüchern und Lexika. Wir zeigen Ihnen, wie Sie ohne Direktverbindung ins Internet die Weltsprachen auf Ihren Rechner holen.
Im Test
Das multimediale Premium-Lexikon von Brockhaus verspricht viel, kann unter Linux aber wenig halten.
Nero kommt mit einer taufrischen Beta-Release seiner Brennsoftware für Linux auf den Markt. Ob sie das Zeug hat, den Konkurrenten K3B anzuzünden, zeigt der Test.
Angehende Fremdsprachenfreunde können aufatmen: Endlich gibt es mit dem Longman Dictionary ein Lehrwerk, das die Vorzüge moderner Computer mit bewährten Lernmethoden verbindet. Und das Beste: Linux ist mit von der Partie.
Für die einen ist es ein Webbrowser von vielen, für die anderen wegen der vielen Innovationen eine echte Versuchung. Wir haben Opera 9.20 für Sie probiert.
Mit dem neuen N800 ist dem großen Handyhersteller aus Finnland ein weiterer großer Wurf gelungen. Die Entwickler haben viele Schwächen des Vorgängers ausgebügelt und einige interessante Neuheiten hinzugefügt.
Das Image von Linux leidet auch darunter, dass es kaum professionelle Bildbearbeitung-Software gibt. Umso erfreulicher ist es zu sehen, welche Trümpfe das Programm Pixel im Ärmel hat. Wir haben der Anwendung in die Karten geschaut.
Windows Media und Linux beißen sich nicht unbedingt: Die Media-Decoder von Fluendo bringen WMA und Co. auf den freien Desktop.
Vielen hartgesottenen Strategiefans gilt Dominions als eines der schönsten und anspruchsvollsten rundenbasierten Strategiespiele überhaupt. Einsteiger hingegen fürchten oft die steile Lernkurve und das sperrige Interface.
Mit dem Capture-Programm Wink erstellen Sie ansprechende Videotutorials, in dem sie einzelne Screenshots mit ihren Kommentaren versehen und zu Flash-Filmen zusammenfassen.
Manch einer liebäugelt mit dem Kauf eines Second-Hand-Notebooks für Linux. Unser Kauftest zeigt, wie sehr man mit dem Online-Handel hereinfallen kann.
Mit Ihrer Officesuite bedient die Firma Softmaker seit Jahren auch den Linux-Markt. Mit markigen Werbesprüchen hebt der Hersteller für die aktuelle Version die Latte noch einmal richtig an. Wir prüfen, ob das Produkt auch drüberspringt.
PDF-Dokumente anzeigen – das kann Linux schon lang. Endlich kann man Sie jetzt aber auch bearbeiten: Cabaret Stage macht's möglich.
Xandros ist bekannt für einfach zu bedienende Distributionen, mit denen spezielle Windows-Umsteiger zurechtkommen. Der Xandros-Server schlägt als Konkurrenz zu Microsofts Small Business Server in die gleiche Kerbe.
Mandrake-Gründer Gael Duval geht in diesen Tagen mit einer neuen Distribution an den Start: Das bislang streng geheim gehaltenen Ulteo soll alles besser machen. Wir zeigen, was die Alpha 1 auf Lager hat.
Das kommerzielle Programm LinDVD bringt Lizenzen mit, die es Ihnen erlauben, Ihre gekauften DVDs legal anzuschauen.
Adobes Beta-Version des Flashplayer 9 für Linux gibt sich bereits recht ausgereift. Lohnt der Umstieg schon jetzt?
Der Millin-Verlag hat eine Suse-10.1-DVD geschnürt, die zusätzliche Treiber und die gängigste proprietäre Software beinhaltet. Außerdem verspricht sie speziell vorkonfigurierte Softwarepakete zum sofortigen Start in das Linux-Vergnügen.

