In Version 4 war das kommerzielle Musikstudio Tracktion 4 für Linux noch eher ein Experiment, wenn auch ein hochinteressantes. Tracktion 5 präsentiert sich jetzt voll feldtauglich.
Im Test
Mit Farboptimierung und Rauschunterdrückung von Perfectly Clear integriert Corel in sein neues AfterShot Pro 2 renommierte Bildbearbeitungspower, für die Lightroom-User viel Geld bezahlen müssen.
Mit WPA2-PSK gesicherte WLANs lassen sich mit verschiedenen Methoden kompromittieren. Damit Sie eventuelle Einbruchsversuche rechtzeitig erkennen, empfiehlt sich der Einsatz von WiFi Guard.
Bitwig Studio ist die erste für Linux kommerziell angebotene, vollständige Musik-Workstation. Damit bietet sich nun endlich eine Linux-Alternative zu Steinberg Cubase, Magix Samplitude oder Abelton Live.
Mit dem Master PDF Editor bessern Sie kleine Vertipper problemlos aus und sichern Dokumente auch nachträglich gegen unbefugten Zugriff.
Unter Windows gilt der Bildbetrachter Xnview längst als feste Größe. Dank eines Multiplattform-Redesigns hat er jetzt als XnviewMP auch unter Linux und Mac OS X eine große Zukunft vor sich.
Seit Neuestem stellt Editshare das für professionelle Filmer gedachte Videoschnittprogramm Lightworks kostenlos zur Verfügung. Allerdings ärgert die Software den Anwender mit Aktivierungszwang und einer umständlichen Bedienung.
Google Drive bietet reichlich Speicherplatz. Zur echten Cloud-Anwendung fehlt allerdings noch ein Desktop-Client für die automatische Synchronisation. Die Firma Insync schließt nun diese Lücke.
Wer zu Hause sicherer surfen und seine Kinder vor zweifelhaftem Web-Content schützen möchte, der muss einen entsprechenden Filter einrichten. Das kommerzielle, aber für Privatanwender kostenlose Tool Safesquid bietet alles dazu Notwendige, zeigt aber kleine Schwächen.
Ähnlich wie Dropbox erlaubt es der kommerzielle Cloud-Speicher Copy, Daten sehr einfach zwischen dem Desktop-PC, dem Notebook und dem Smartphone zu synchronisieren oder mit Freunden zu teilen. Aber kann Copy den etablierten Anbietern dabei das Wasser reichen?
Beim Scannen lohnt sich der Griff zur kommerziellen Software Vuescan: Sie sticht die freie Konkurrenz in mehrfacher Hinsicht aus.
Ein klares Interface und weitgehende Kompatibilität zu Microsoft-Produkten – so versucht das chinesische Kingsoft Office bei Linux-Anwendern zu punkten. Unser Test zeigt, was Sie erwarten dürfen.
Mit dem schlanken, stabilen und funktionsreichen Tracktion versucht nach Bitwig Studio nun eine zweite professionell orientierte proprietäre Audio-Software die Linux-Welt zu erobern.
Ein legendärer Schwerenöter ist wieder da: In seiner dritten Inkarnation seit 1987 kämpft sich Leisure Suite Larry jetzt unter Linux durch die Nachtlokale des Städtchens Lost Wages.
Möchten Sie alle Vorteile einer Cloud-Lösung genießen, ohne dabei Ihre Daten aus der Hand zu geben, bietet AeroFS dazu eine patente, wenn auch nicht quelloffene Lösung.
Bilder in Alben kleben war gestern: Der moderne Fotoamateur bringt seine Dateien in einem Fotobuch unter und gestaltet das digitale Pendant zum Album am Computer.
Mit Steam for Linux kommen endlich aktuelle Spiele auf den Linux-Desktop. Valve steckt viel Energie in das Projekt – doch die ersten Schritte auf dem neuen Terrain wirken noch etwas wackelig.
Eigentlich ist der Markt an guten Bildbearbeitungsprogrammen für Linux gesättigt. Die Firma Braindistrict wagt dennoch einen Versuch, zwei kommerzielle Programme ins Rennen zu schicken.















