Apple-Hardware ist Kult – und trotzdem gibt sich Apple keine Mühe, andere Betriebssysteme als das hauseigene Mac OS zu unterstützen. Wir zeigen, wie gut ein aktuelles iBook mit dem Pinguin kollaboriert.
Schwerpunkt
Das Kommandozeilenwerkzeug Gammu liest und verändert Telefonbücher, Kalender oder Geräte-Interna von Handys. Der grafische Aufsatz Wammu erledigt die wichtigsten Funktionen mit komfortabler Oberfläche.
Bei Audio-Abspielprogrammen fällt die Wahl schwer. Meist ähnliche Oberflächen verbergen sehr unterschiedliche Qualitäten. Wir stellen die wichtigsten Player vor: Rhythmbox für Gnome, die KDE-Vertreter Amarok und Juk sowie Beep, den Nachfolger des Klassikers XMMS.
Es gibt Hardware, die unter Linux nicht funktioniert. MP3-Player gehören nicht dazu. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie die Zen-Player von Creative, Apples iPod und andere Geräte unter Linux effizient nutzen.
Um Linux optimale Töne zu entlocken, müssen eine ganze Reihe von Software-Komponenten zusammenspielen. Wir zeigen, welche.
Wer seine Musik an entfernten Orten verfügbar machen möchte, findet im Audio-Streaming eine Lösung. GnuMP3d ermöglicht dies auf einfache Weise und bietet ein benutzerfreundliches Web-Interface.
Die größte Vielfalt an Radiosendern empfängt man nicht über den UKW-Äther, sondern über das weltweite Netz. Wie aber speichert man DJ-Sets, Live-Konzerte oder Musiksendungen auf der heimischen Festplatte? Hier kommen drei recht einfache Lösungen.
Hört man wirklich geheime Botschaften, wenn man Songs der Stones rückwärts spielt? Finden Sie es mit Sweep heraus. Und nicht nur das: Mischen Sie Effekte in Ihre eigenen Aufnahmen oder kombinieren Sie Tracks.
Audio-CDs auslesen, die Sound-Dateien ins MP3- oder Ogg-Vorbis-Format umwandeln und die Dateien dabei direkt mit ID3-Tags versehen: Das alles erledigt "abcde" auf der Kommandozeile in einem Rutsch.
Professionelles digitales Audio war früher die Domäne proprietärer Systeme, Linux hat aber mittlerweile aufgeholt. Heute lassen sich sogar Windows-spezifische VST-Plugins im Linux-Studio verwenden – wenn auch nicht ganz ohne Umstände.
Wieder einmal dreht sich das Zahnrad von KDE um einen Zacken. Die Entwickler gaben zur Cebit das Release der Version 3.4 heraus. Dieser Artikel stellt Ihnen die interessantesten Neuerungen der Desktop-Umgebung vor und zeigt, wie Sie sie nutzen.
Nach dem Navigator und dem Internet Explorer schickte sich der Konqueror an, die Welt des Internets zu erobern. Die Version aus KDE 3.4 fühlt sich nicht nur im Netz zu Hause, sondern ist ein wahrer Alleskönner.
Mit dem jüngsten Release besinnt sich der Gnome-Desktop zurück auf klassische Grundwerte wie einfache Bedienung und Konfiguration. Dazu bringt er zahlreiche neue Anwendungen und Applets mit. Aber auch unter der Haube bietet Gnome 2.10 eine solidere Basis und innovative Lösungen.
Mit ebenso nützlichen wie optisch attraktiven Desktop-Extensions verleiht gDesklets der Gnome-Oberfläche einen persönlichen Charakter. Setzen sie die piffige Desktop-Erweiterung auch mit anderen GUIs optimal ein und entwickeln Sie Ihre eigenen Desklets.
Es muss nicht immer KDE oder Gnome sein: Mit Xfce steht den Liebhabern der grafischen Arbeitsumgebungen eine vielversprechende Desktop-Umgebung zur Verfügung, die nicht nur schlank und schnell ist, sondern auch über zahlreiche Tools verfügt. Dieser Artikel nimmt den Neuling unter den Desktop...
Unter Linux beginnt das Publishing schon auf der Kommandozeile: Mit "a2ps" erzeugen Sie Postscript-Dateien, mit den PSUtils bringen Sie die generierten Dokumente nahezu beliebig in Form.
Nachdem es jahrelang keine Desktop-Publishing-Anwendung für Linux gab, erscheint in Kürze mit Viva Designer nach dem freien Scribus das zweite Programm zur Produktion von Drucksachen.
Der passende Font gibt einem Dokument erst das gewisse Etwas, quasi das Salz in der Suppe. KDE bietet Ihnen zahlreiche Hilfsmittel, um möglichst einfach und schnell an die benötigten Zutaten für Ihre Buchstabensuppe zu gelangen.



