Mit dem jüngsten Release besinnt sich der Gnome-Desktop zurück auf klassische Grundwerte wie einfache Bedienung und Konfiguration. Dazu bringt er zahlreiche neue Anwendungen und Applets mit. Aber auch unter der Haube bietet Gnome 2.10 eine solidere Basis und innovative Lösungen.
Gnome hat seit der Version 2.0 sowohl Kritik als auch Zuspruch geerntet. Noch vor zweieinhalb Jahren hätte niemand für möglich gehalten, dass eine grafische Benutzeroberfläche bei sechsmonatigen Veröffentlichungszyklus so hochwertig sein kann. Trotz der Integration neuer Funktionen bleiben die Basis-Bibliotheken abwärts kompatibel – was IT-Größen wie Red Hat, Novell oder Sun überzeugt hat, Gnome als Basis für ihre Produktlinien zu verwenden.
Die neue Gnome-Version 2.10 steht seit dem 9. März 2005 zum Download bereit. Damit hält der freie Desktop die Tradition aufrecht, alle 6 Monate in einer neuen Version zu erscheinen. Im Folgenden beschreiben wir auf die wichtigsten Neuerungen in Gnome 2.10. Viele davon sind nicht nur unter der Oberfläche zu finden, sondern fallen auch angenehm ins Auge.
Augenfällige Änderungen
Beim Start des Desktops fällt sofort die neue Menüstruktur im Gnome-Panel auf. Frühere Versionen besaßen zwei übergeordnete Einträge: Anwendungen und Aktionen. Gnome 2.10 bringt eine komplett neue Struktur mit, die sich in drei übergeordnete Einträge gliedert: Anwendungen, Orte und System (Abbildung 1).
Der Menüpunkt Anwendungen enthält nach wie vor alle Gnome-Programme. Zudem findet sich hier auch der Punkt Anwendung ausführen…, der früher den Aktionen zugeordnet war.
Unter Orte erreichen Sie oft benutzte Verzeichnisse. Dazu zählen beispielsweise der persönliche Ordner, der Desktop, Lesezeichen aus dem Dateiauswahl-Dialog, die aktuell eingehängten Wechselmedien, alle Netzwerk-Server sowie die zuletzt geöffneten Dokumente. Von hier aus können Sie sich mit einem Server verbinden und nach lokalen oder entfernt gespeicherten Dateien suchen.
Schließlich enthält System ein Untermenü für die Konfiguration des Desktops sowie Einträge zum Erstellen von Bildschirmfotos, Sperren des Bildschirms und Abmelden vom System. Über das Untermenü zur Systemverwaltung administrieren Sie mit Hilfe der Gnome System Tools alle Bereiche des Systems.
Einfache Systemkonfiguration
Mit Hilfe der Gnome System Tools lassen sich sehr einfach Benutzer verwalten oder Datum und Uhrzeit einstellen. Letztere können Sie über einen NTP-Server automatisch synchronisieren. Auch die Netzwerkkonfiguration ist ein Kinderspiel. Speziell für Laptop-Besitzer interessant ist die Möglichkeit, Profile bzw. Standorte anzulegen. Je nach Umgebung, etwa im Büro oder zu Hause, wählt man das entsprechend angepasste Profil aus. Über die Gnome System Tools konfigurieren Sie auch Modems, ISDN-Geräte und das drahtlose Netzwerk. Hier geben Sie Ordner via NFS oder Samba frei, so dass sie anderen Benutzern zur Verfügung stehen. Abbildung 2 zeigt die Gnome System Tools.
Neue Programme
Gnome 2.10 beinhaltet jetzt die populären Multimedia-Anwendungen Totem und Sound Juicer (Abbildung 3). Das Multifunktionstalent Totem greift standardmäßig auf das GStreamer-Framework [1] zurück. Alternativ kann die Anwendung auch auf die Xine-Bibliotheken zurückgreifen, was in manchen Fällen die bessere Wahl ist.

Abbildung 3: Der vielseitige Multimedia-Player Totem lässt sich über einen Konfigurationsdialog unkompliziert einrichten.
Mit Totem spielen Sie sowohl Video- als auch Audio-Dateien ab. Die einfache Konfiguration erfreut sowohl Anfänger als auch fortgeschrittenen Benutzer. Zu den angebotenen Einstellmöglichkeiten zählen unter anderem das Audio-System (interessant bei 4.1-/5.1-Surround-Systemen) und die visuellen Effekte bei der Wiedergabe von Audio-Dateien.
Der CD-Ripper “Sound Juicer” wandelt Ihre CD-Sammlung in ein handliches Format, etwa für den MP3-Player. Das Programm erledigt fast alles selbstständig, so auch die Zuordnung von Titeln und Genres.
Viele Verbesserungen
Nautilus, der Dateimanager von Gnome, hat eine Reihe praktischer Updates erfahren. So steigerte das Ersetzen einiger Systemkomponenten die Geschwindigkeit enorm. Das macht sich sowohl beim ersten Start als auch im weiteren Verlauf bemerkbar. Zudem lässt nun Nautilus beim Erstellen neuer Verzeichnisse sofort das Umbenennen zu – früher musste der Benutzer dies von Hand vornehmen. Über die Tastenkombination [Strg]+[L] wechseln Sie direkt in ein gewünschtes Verzeichnis. Weitere Verbesserungen betreffen die Netzwerk-Konnektivität, die integrierten Brennerfunktionen sowie den Dialog Öffnen mit…, der jetzt auch Linux-Neulingen einen leichten Einstieg gewährt (siehe Abbildung 4).
Der Window-Manager Metacity entzieht dem Fenster, in dem der Benutzer gerade arbeitet, den Fokus nicht mehr. Dieses etwas irritierende Verhalten schränkte bisher die Produktivität des Systems etwas ein.
Der Gtk+-Bibliothek spendierten die Entwickler ein Type-Ahead-Feature, von dem alle Gtk+-Programme profitieren: In Baum- und Listenansichten oder dem Dateiauswahl-Dialog geben Sie nur noch die Anfangsbuchstaben des gesuchten Wortes an, woraufhin die Auswahl automatisch dorthin springt. Nautilus profitiert noch nicht davon, bietet aber ein dem Type-Ahead ähnliches Feature. Es ist jedoch abzusehen, dass die Unterstützung in Gnome 2.12 Einzug halten wird.
Last but not least wurden der Dialog Desktop-Hintergrundeinstellungen” (Abbildung 5) sowie das Drag&Drop mit Mozilla/Firefox verbessert. Darüber hinaus haben die Entwickler in allen Bereichen der Oberfläche zahllose kleinere Fehler bereinigt.

Abbildung 5: Der Dialog Desktop-Hintergrundeinstellungen präsentiert sich generalüberholt in neuem Gewand.
Webbrowser und E-Mail
Der auf der Gecko-Engine aufbauende Webbrowser Epiphany bietet jetzt volle Kompatibilität zu den aktuellen Mozilla- und Firefox-Versionen sowie einen optimierten Vollbildmodus. Wie bei Firefox zeigt nun auch Epiphany über ein Icon an, ob der Benutzer eine sichere Seite (https) angesteuert hat. Durch Extensions (Erweiterungen) können Sie Epiphany um Zusatzfunktionen ausbauen. Früheren Versionen des Browsers luden alle Erweiterungen beim Start, was unnötig viel Speicher verbrauchte. Nun dient ein Extensions-Manager zur komfortablen Einbindung und Verwaltung der gewünschten Module zu.
Die Groupware-Lösung Evolution vereint E-Mail, Kontakt- und Terminverwaltung, Kalenderfunktionen und vieles mehr. Sie fügt sich durch ihre Unterstützung von Novell Groupwise oder Microsoft Exchange nahtlos in solche Umgebungen ein und bietet darüber hinaus auch Support für Scalix [2] und den Sun Java Enterprise System Calendar Server. Novell steckt momentan sehr viel Geld in die Weiterentwicklung von Evolution, speziell Novells Hula-Projekt [3] sorgte jüngst für Aufsehen. Man kann davon ausgehen, dass schon sehr bald auch eine entsprechende Anbindung fertig gestellt sein wird.
Wichtiger für den Anwender ist jedoch, dass das Arbeiten im Offline-Modus nun reibungsloser läuft als bisher. Bei Ereignissen ist es nun auch möglich, Dateien anzuhängen. Auch Evolution lässt sich durch Erweiterungen ergänzen; wie bei Epiphany können Sie diese über einen Verwaltungsdialog ein- und ausschalten.
Anwenderprogramme
GnomeMeeting integriert sich nun besser in das System; es teilt das Adressbuch mit Evolution. So müssen Sie Kontaktinformationen nur einmal angeben, diese stehen dann zentral zur Verfügung. Sofern Zeroconf [4] installiert ist, werden auch andere GnomeMeeting-Anwender im Netz automatisch gefunden.
Der Texteditor Gedit beherrscht nicht nur Syntax-Hervorhebung, sondern markiert in der neuen Version auch zueinander gehörende Klammern in Quelltexten farbig (Abbildung 6). Das kommt vor allem Programmierern zugute, die bisher das aus Emacs, Vim und Entwicklungsumgebungen bekannte Feature vermisst haben. Zu den unterstützen Umgebungen zählen jetzt auch Bash und Tcl. Wie bei zahlreichen anderen Programmen hat sich die Startzeit von Gedit drastisch verkürzt.

Abbildung 6: Neben der Syntax-Hervorhebung beherrscht Gedit jetzt auch das Markieren zusammengehöriger Klammern.
Der Archiv-Manager File Roller kommt in der neuen Version auch mit Dateien des Typs AR (die Debian zugrunde liegende Kompression), Debian-Archiven, Passwort-geschützten RAR-Archiven sowie 7-ZIP-Archiven zurecht. Zudem folgt er nun dem im Nautilus eingestellten Klick-Verhalten: Haben Sie dort Doppelklicks aktiviert, findet diese Einstellung auch in File Roller Anwendung.
Das Gnome-Wörterbuch beinhaltet in der neuen Version eine Rechtschreibprüfung. Sie bringt den Vorteil mit sich, dass Wörter auch dann gefunden werden, wenn Sie sich hinsichtlich der korrekten Schreibweise nicht sicher sind. Wie in Wikis enthalten die Texte Verknüpfungen zu anderen Wörterbüchern im Netz, eine Möglichkeit zur Druckausgabe steht jetzt ebenfalls zur Verfügung.
Dem Systemprotokoll-Betrachter wurde in der Vergangenheit leider nur sehr wenig Beachtung geschenkt. Es gab sogar Stimmen, die das Programm aus Gnome-Kern entfernen wollten. In Gnome 2.10 bringt das Tool aber einige interessante neue Features mit. So lassen sich jetzt mehrere Dateien überwachen, auch mit gepackten oder nicht-lokalen Files (auf Netzwerklaufwerken) kommt der Betrachter jetzt zurecht. Daneben unterstützt er über die Suchleiste eine effizientere Suche und lässt das Kopieren von Daten in die Zwischenablage zu.
Eine gründliche Überarbeitung erfuhr auch das Formatierungsprogramm. Konnten Sie damit bisher nur Disketten formatieren, bietet es nun auch eine Unterstützung für Wechselmedien.
Gnome-Panel und Gnome-Applets
Das Panel als zentrales Bedienelement erfuhr unter anderem Verbesserungen bei der Unterstützung von Icon-Themes und SVG für Applets. Der Dialog Anwendungen ausführen… arbeitet deutlich schneller. Applets erscheinen nun in transparenten Panels ebenfalls durchgehend transparent.
Das Applet zur Kontrolle eingebundener Laufwerke verwirrt Benutzer nicht mehr mit umständlicher Konfiguration und technischen Fachbegriffen. Durch Fenster verdeckte Laufwerkssymbole auf dem Desktop stellen kein Problem mehr dar: Das im Panel sichtbare Applet zeigt alle momentan eingebundenen Laufwerke an und erlaubt auch, diese gegebenenfalls auszuhängen.
Das Wetter-Applet wurde um viele zusätzliche Orte erweitert und zeigt nun detaillierte Informationen über die Wetterlage zum ausgewählten Standort an, darunter auch Sonnenaufgang und Sonnenuntergang (nur verfügbar für größere Orte).
Das Klebezettel-Applet merkt sich nun, auf welchem Desktop und Monitor eine Notiz erstellt wurde. Zu den mit Gnome 2.10 komplett neuen Applets zählen:
- ein Modem-Applet, das sich hervorragend in die übrige Systemverwaltung integriert.
- ein Mülleimer, der mittels Drag&Drop Dateien wie gewohnt entsorgt. Ein Klick auf das Symbol öffnet den Mülleimer mit den darin vorhandenen Dateien und Verzeichnissen.
- eine CPU-Frequenzanzeige, die bei Laptops mit AMD PowerNow! oder Intel SpeedStep den momentanen Takt anzeigt (Abbildung 7). Dort können Sie auch ein Frequenz wählen, sofern nicht die automatische Frequenzskalierung aktiviert ist.
Abbildung 7: Über das neue CPU-Frequenz-Applet überwachen und wählen Sie den CPU-Takt Ihres Laptops.
Unter die Applets hat sich ein neuer Mixer geschlichen. Er nutzt wie der Rest des Systems das GStreamer-Framework. Der Konfigurationsdialog wirkt aufgeräumter; er bietet die Reiter Aufnahme, Wiedergabe, Schalter und Optionen (Abbildung 8). Bei installierter ALSA-Unterstützung können Sie gezielt zwischen OSS (das alte Sound-System) und ALSA (seit Kernel 2.6 Standard) wechseln. Dies vermeidet eine Überflutung durch unzähligen Schieberegler und Knöpfe, wie dies in anderen Umgebungen der Fall ist.

Abbildung 8: Das überarbeitete Mixer-Applet wirkt durch den Verzicht auf überflüssige Elemente sehr aufgeräumt.
In der neuen Gnome-Version entfallen drei Applets, die entweder durch Alternativen ersetzt wurden oder unbetreut waren. Dabei handelt es sich um CD-Player-Applet; das WLAN-Applet, dessen Funktionalität aber bereits seit Gnome 2.8 im Applet zur Netzwerküberwachung integriert ist; und das Applet für die E-Mail-Eingangsüberwachung, dessen Maintainer dafür keine Zeit mehr hat.
Entspannung pur
Im lokalen Netzwerk können Sie im sehr populären Spiel Nibbles gegen einen Mitstreiter antreten (dahinter steckt die gleiche Technologie wie bei GnomeMeeting). Trotz seiner Einfachheit macht das Spiel nun noch mehr Spaß als zuvor.
Same Gnome wurde grafisch gründlich überarbeitet und bietet neue Brettgrößen. Wenn der gerade gemachte Zug eher zum Nachteil war, können Sie diesen auch wieder zurücknehmen. Fehler, die den Spielfluss in einigen Spielen störten, wurden ebenfalls beseitigt.
Ausblick
Ein derzeit brandaktuelles Thema ist der teilweise recht hohe Speicherverbrauch Gtk+-basierender Anwendungen. Die Entwickler arbeiten fieberhaft daran, das Problem in den Griff zu bekommen. Unter [5] können Sie sich über die Fortschritte informieren.
Parallel dazu entsteht bereits Gnome 2.12, das Mitte September erscheinen soll. Zurzeit steht noch nicht genau fest, welche Neuerungen in 2.12 Einzug halten, zwei Beispiele sollen aber schon einmal einen kleinen Vorgeschmack geben.
Vielen Anwendern wünschen sich seit längerem einen Menü-Editor. Zwar folgt Gnome 2.10 der Freedesktop-Spezifikation für Menüs [6], bietet aber keine Möglichkeit zur komfortablen Bearbeitung. Dies soll sich mit Gnome 2.12 ändern. Abbildung 9 gibt einen kleinen Vorgeschmack auf das entsprechende Werkzeug.
Daneben tut sich einiges in Sachen 3D-Desktop. Dass es sich dabei nicht nur um Spielerei handelt, demonstrierte Sun mit “Looking Glass” [7]. Zur Basis eines 3D-Gnome könnte Luminocity werden, ein Hybrid aus Window- und Composition-Manager. Um sich einen Eindruck der Oberfläche zu verschaffen, sollten Sie sich die beeindruckenden Luminocity-Videos [8] ansehen.
Sollten einzelne Luminocity-Merkmale bis zum Release von Gnome 2.12 stabil sein, so fließen sie in Metacity ein, Gnomes Standard-Window-Manager. Bislang ist Luminocity aber mehr als Testumgebung anzusehen und nicht zum produktiven Arbeiten gedacht. Unter [9] steht für Interessierte eine Anleitung zum Bauen von Luminocity bereit.
Fazit
Gnome folgt weiter dem mit Version 2.0 eingeschlagenen Pfad hin zu intuitiver Bedienung, einfacher Konfiguration und einer produktiven Arbeitsumgebung. Viele in früheren Versionen fehlende Features wurden in den letzten Monaten hinzugefügt worden und vervollständigen.
Gnome 2.12 wird dieses Ziel weiterverfolgen und bestehende Ungereimtheiten beheben. Die Gtk+-2.8-Bibliothek wird enorm zur Steigerung der Geschwindigkeit beitragen; ein derzeitiges Manko aller Gtk+-basierenden Programme. Ob allerdings diese Version die Grundlage für das nächste Gnome sein wird, steht noch nicht fest.
Gnome zum Anfassen
Die Ende Mai in Stuttgart stattfindende Gnome_Entwicklerkonferenz GUADEC [10] verspricht tiefe Ein- und weite Ausblicke in Sachen Gnome – auch für interessierte Gnome-Anwender oder solche, die es werden wollen. Auf der VIP-Liste der GUADEC finden sich unter anderem Mark Shuttleworth (Canonical/Ubuntu Linux) und Miguel de Icaza (Novell/Gnome-Initiator). Die Konferenz wird wieder mehr Farbe in das sonst sehr KDE-dominierte Deutschland bringen. Einen Vorbericht zur GUADEC finden Sie in der nächsten Ausgabe des LinuxUser geben.
Der Autor
Christian Meyer beschäftigt sich seit fünf Jahren mit Gnome und ist der Vorsitzende des im Oktober 2004 gegründeten Gnome Deutschland e.V.. Sie erreichen Christian per E-Mail unter chrisime@gnome.org.
Infos
[1] GStreamer: http://www.gstreamer.net
[2] Scalix: http://www.scalix.com
[3] Hula-Projekt: http://hula-project.org
[4] Zeroconf: http://zeroconf.sourceforge.net
[5] Informationen zum Speicherverbrauch von Gtk+: http://live.gnome.org/MemoryReduction
[6] Menüspezifikation von Freedesktop: http://freedesktop.org/wiki/Standards_2fmenu_2dspec
[7] Looking Glass von Sun: http://de.sun.com/homepage/feature/2004/looking-glass
[8] Luminocity Videos: http://www.gnome.org/~seth/blog/xshots
[9] Anleitung zum Bauen von Luminocity: http://live.gnome.org/Luminocity
[10] GUADEC 2005: http://2005.guadec.org








