Suns Virtualbox startet Windows 7 unter Linux – und umgekehrt. Windows-7-Nutzer können Linux optional auch im XP-Modus ausführen.
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Wer Windows 7 nachträglich auf einem Linux-System installiert, hat einige Klippen zu umschiffen – vor allem, wenn der bisherige Bootmanager Grub 2 hieß.
Wer parallel Windows 7 und Linux in einem Netz einsetzt, möchte meist allen Nutzern Daten zentral zur Verfügung stellen. Mit Samba ist das kein Problem.
Egal ob XP, Vista oder Windows 7: Der lesende und schreibende Zugriff auf NTFS-Partitionen gelingt mithilfe von Ntfs-3g inzwischen reibungslos.
Whyteboard ist die digitale Version der in Klassenzimmern und Seminarräumen so beliebten Whiteboards. Statt auf einer Tafel malen Sie hier auf PDF-Dokumenten oder Grafiken.
Mit Sigil bearbeiten Sie E-Books im EPUB-Format so komfortabel wie mit einer ganz normalen Textverarbeitung.
Der Etikettendruck mit herkömmlichen Textverarbeitungsprogrammen gerät gerne zur Geduldsprobe. Mit Glabels drucken Sie schneller und effektiver.
Gelbe Klebezettel sind von gestern – Aufgaben verwalten Sie am besten digital. Statt einer umfangreichen PIM-Suite genügt dazu auch der effiziente Task Coach.
Der Webbrowser W3m beherrscht Tabs, Grafiken und das Rendern von Frames, lässt sich per Maus steuern und bindet externe Programme ein – und das alles in einer Konsole.
Shredder gilt auch in Version 12 als einziges professionelles Schachprogramm mit eigener GUI unter Linux. Was bringt die aktuelle Version an Neuem?
World of Goo verbindet in einem witzigen Spielkonzept ungewöhnliche Grafik und knifflige Konstruktionsaufgaben.
Im Gegensatz zu Windows unterstützt Linux schon seit Monaten nativ das 4,8 Gbit/s schnelle USB 3.0 – aber wie gut funktioniert die neue Schnittstelle in der Praxis?
Mit dem Ferrari One 200 umgeht Acer unter Einsatz eines AMD-Prozessors geschickt einige von Intels künstlichen Einschränkungen für Netbooks.
Mit einer Handvoll Änderungen in wenigen Konfigurationsdateien machen Sie Ihr Netz samt Clients, Router und Webserver fit für die schöne neue IPv6-Welt.
Das schnelle Internet macht's möglich: Booten oder installieren Sie eine Vielzahl von Linux-Distributionen direkt aus dem Netz.
Postscript- und PDF-Dokumente führen Zusatzdaten mit, die Aufschluss über das Dokument und dessen Autor geben. Diese Meta-Informationen lassen sich auch setzen und bearbeiten.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser, da ist Linux bei USB 3.0 einmal das erste Betriebssystem, das eine neue Technik von Haus aus unterstützt , und dann gerät die Markteinführung des neuen Schnittstellen-Standards zu einer mittleren Katastrophe. Obwohl Intel USB 3.0 schon 2007 auf seinem Developer...
Mit etwas Verspätung erschien Mitte November die zwölfte Auflage der beliebten Linux-Distribution Fedora. Große Neuerungen blieben zwar aus, dafür gibt es aber viele nützliche Detailverbesserungen.

















