Unter der gefälligen Schale steckt ein widerspenstiger Kern: Den Esprimo Q5020 von FSC gilt es zur Kooperation mit Linux zu überreden.
Hardware
Wer rund 1100 Euro für einen Rechner mit OpenSuse 10.3 ausgibt, möchte für sein Geld auch etwas Besonderes bekommen. LinuxUser hat sich ein Dell-Modell mit zahlreichen Extras angeschaut.
Für 99 Euro bietet Pearl ein Navigationssystem mit Auto-Einbauset und Deutschlandkarte – auch für Linux-Anwender.
Mit dem iAudio 7 stellt Cowon einen Ogg-Vorbis-kompatiblen MP3-Player bereit, der mit bis zu 60 Stunden Akkulaufzeit glänzt.
Mit der Revolt USV 500VA offeriert Versandanbieter Pearl eine Line-Interactive-USV zum Kampfpreis – allerdings mit kleinen Tücken.
Eine gute Idee, aber noch Platz für Feinschliff: Der Diskless-PC Linutop kombiniert feine Hardware mit einem noch nicht ganz ausgereiften Betriebssystem.
Notebooks von IBM/Lenovo gelten nicht ohne Grund als besonders robust. Ein in manchen Linux-Distributionen fehlerhaft implementiertes Kernelmodul kann jedoch zu Überhitzung führen.
Füttern Sie Ihren Mindstorms-Robot per Bluetooth mit Programmen und schicken Sie ihn auf Ballsuche durchs Labyrinth.
Schluss mit Krawatten, After Shave oder ähnlich unnützem Zeug – zum nächsten Fest lassen Sie sich von Ihren Liebsten etwas ganz Spezielles schenken: einen programmierbaren Pinguin.
Spielefans schwärmen von den potentiellen Möglichkeiten der jüngsten Sony-Playstation, Linux kann sie auch. Ein guter Grund für LinuxUser, sich eine PS3 näher anzusehen.
Mit einem kleinen LC-Display behalten Sie die wichtigsten Betriebsparameter Ihres PC immer im Blick. Dazu genügt ein wenig Lötgeschick und die passende Software.
Gitarre, Mikrofon, USB-Soundkarte – mit diesen drei Utensilien und einem Linux-Rechner steht Ihrer ersten professionellen Aufnahme nichts mehr im Wege. LinuxUser stellt zwei Geräte vor, die sich speziell gut für Aufnahmen eignen.
Der USB-Hotspot-Finder Allspot von Allnet findet drahtlose Netze in einem Umkreis von 60 Metern. Er arbeitet als WLAN-Adapter auch mit Linux zusammen.
Apples neue Notebooks sehen hübsch aus und kosten nicht viel mehr als ihre PC-Pendants. Aber: Beißt der Linux-Anwender hier in einen süßen oder sauren Apfel?
Seit Apples Mac Mini gelten Rechner im Taschenbuchformat als sexy und chic. Wir stellen stellen das Original und eine Alternative vor.
Hätten Nick Nolte und Eddy Murphy auf ihrem 48-Stunden-Trip einen MP3-Player mitnehmen dürfen, wäre ihre Wahl vermutlich auf den Cowon D2 gefallen: Sein Akku hält bis zu 52 Stunden durch.
Im Januar gab es bei der Supermarktkette Marktkauf einen PC mit vorinstalliertem Linux für knapp 200 Euro. Trotz einer nicht ganz taufrischen CPU spielt der Rechner auch DVDs und MPEG4-Filme ohne Ruckeln.
Mit Gigabit-Ethernet und einer flinken S-ATA-Festplatte sorgt Buffalos Linkstation Pro LS-250 GL für schnellen Datenzugriff via LAN für Linux-, Windows- und Mac-OS-Clients.
