Die leichtgewichtige Distribution CRUX zielt auf leistungsschwache Rechner. Die jetzt freigegebene neue Version 3.6 aktualisiert neben dem Kernel auch den Grafik-Stack und die GCC-Toolchain.
Das neue Theme Twenty Twenty-One ist auf die Nutzung des Block-Editors zugeschnitten und verbessert die Barrierefreiheit. Darüber hinaus reglementiert die neue Version des Content-Management-Systems den Zugriff auf die REST-Schnittstelle über Anwendungspasswörter.
Die offizielle Distribution für den Raspberry Pi aktualisiert den Browser Chromium auf Version 84, das vor allem die Videoqualität verbessert. Des Weiteren erfolgt die Audio-Ausgabe über PulseAudio anstelle von ALSA. Neu hinzugekommen sind neben einer Druckerverwaltung auch weitere...
Auf dem Mond steht ein großes Schloss, in dem derzeit zahlreiche Geister ihr Unwesen treiben. Glücklicherweise gibt es Alex Gunn, den mutigen Geisterjäger. Dessen Arbeit erschwert allerdings die ziemlich dürftige Schwerkraft.
Die neue Version der auf Arch Linux basierenden Distribution aktualisiert vor allem die Desktop-Umgebungen. So haben Anwender die Wahl zwischen Xfce 4.14, KDE Plasma 5.20 und Gnome 3.38. Die Manjaro-Edition mit Gnome Desktop hat zudem die meisten Änderungen erhalten.
Die Distribution erneuert nicht nur den Unterbau, sondern mustert auch die eigene Nethgui aus. Als Ersatz dient ab sofort Cockpit. Des Weiteren erhielt die neue Version ein paar Verbesserungen bei der Sicherheit.
Die Distribution BlackArch Linux richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen an Sicherheitsexperten und Penetration-Tester. Die Entwickler haben jetzt aktualisierte ISO-Dateien sowie OVA-Images für virtuelle Maschinen veröffentlicht. Unter anderem bringen sie über 100 neue Tools mit.
Wer in einem alten Game Boy gefangen ist, muss sich im wahrsten Sinne des Wortes selbst helfen. Am besten, indem man alle eigenen Aktionen von einem Klon noch einmal ausführen lässt. Dieses Konzept bildet die Basis eines pfiffigen Jump-and-Run-Spiels.
Die Distribution AV Linux richtet sich mit ihren vorinstallierten Programmen an Künstler und Medienproduzenten. Jetzt hat der Entwickler Glen McArthur die MX Edition vorgestellt, die unter der Haube MX Linux verwendet.
Bei den meisten Distributionen kümmert sich im Hintergrund PulseAudio um die korrekte Ausgabe von Tönen. Die neue Version 14.0 verbessert das Routing der Audio-Daten und wechselt nicht mehr automatisch auf den HDMI-Port.
Die an Sicherheitsexperten und Penetration-Tester gerichtete Distribution verwendet jetzt standardmäßig die Zsh. Die Entwickler haben zudem das AWS-Image aktualisiert, neue Werkzeuge integriert und einige Pakete aktualisiert.
Einfach mal zwischendurch in einem Verlies ein paar Monster verprügeln – genau das erlaubt ein kleines, knapp 4 Euro teures Rollenspiel von Mantis-Eye Lab.
Nach einer Abmahnung durch die Interessenvertretung der amerikanischen Musikindustrie (RIAA) hatte GitHub das Quellcode-Repository des Download-Tools Youtube-dl gesperrt. Jetzt hat GitHub das Projekt wieder geöffnet, schlägt sich auf die der Entwickler und richtet sogar einen Hilfsfonds ein.
Zu den größten Neuerungen zählt der einfach aktivierbare HTTPS-Only-Modus. In ihm nimmt Firefox nur noch verschlüsselte Verbindungen an. Des Weiteren haben die Mozilla-Entwickler die JavaScript-Engine SpiderMonkey beschleunigt.
Vor dem zu Bett gehen löscht man nicht nur aus Energiespargründen das Licht in sämtlichen Zimmern. Wer jedoch Angst im Dunklen hat, braucht dafür eine gute Strategie.
Beim Printer Application Framework (PAPPL) handelt es sich um eine kleine C-Bibliothek, mit der sich CUPS Printer Applications erstellen lassen. PAPPL unterstützt derzeit Gutenprint und LPrint, soll aber prinzipiell mit jedem beliebigen Drucker zusammenarbeiten.
Die Distribution nutzt als Unterbau die aktuelle Fassung von Debian 10.6 (Buster). Als Desktop-Umgebung stehen Xfce 4.14 und KDE Plasma 5.15 zur Wahl. Obendrein haben die Entwickler an ihren eigenen MX-Werkzeugen geschraubt.
Im Live-System zum Klonen von Partitionen und Festplatten arbeitet jetzt der Linux-Kernel in der Version 5.9.1-1, die Softwarepakete stammen aus dem Debian Sid-Repository vom 02.11.2020. Darüber hinaus haben die Entwickler zahlreiche Änderungen an den „ocs“-Kommandos vorgenommen.














