Das Entwicklerteam Jon Topielski und Mafgar sperren einen kleinen Affen in einen Raum voller rotierender Sägeblätter. Das Ergebnis ist ein forderndes Geschicklichkeitsspiel.
Obwohl sich die Versionsnummer nur an der dritten Stelle erhöht, umfasst der Fork von KDE 3.5 nicht nur Fehlerkorrekturen. So kamen einige neuen Anwendungen hinzu, Anwendern stehen weitere Themes zur Wahl und schließlich gab es auch noch ein paar kleinere Verbesserungen.
Die stabile Debian-Edition der Distribution basiert auf Debian 10.6 und erlaubt die Wahl zwischen einem Xfce- und LXQt-Desktop. Wer Hardware aufbereitet und vertreibt, kann Emmabuntüs jetzt auch schnell in einem OEM-Installationsmodus einspielen.
Übernehmen Sie den kurzweiligen Job des Sensenmanns. Das ist wirklich ein extrem einfacher Bürojob. Genau daran lässt jedoch das Spiel von Placeholder Gameworks durchaus zweifeln.
Kurz nach der Veröffentlichung von Ubuntu 20.10 startet die Entwicklung der nächsten Version 21.04. Dazu passend hat Canonical das genaue Release-Datum, den Codenamen und erste Neuerungen preisgegeben.
Die Distribution aktualisiert im Wesentlichen die enthaltenen Software-Pakete, zudem gibt es ein paar kleinere Änderungen bei den Modulen.
Auf Antrag der Recording Industry Association of America (RIAA) hat GitHub mehrere Projekte gesperrt, die das Download-Tool Youtube-dl verwenden. Als Grund nennt die RIAA Urheberrechtsverletzungen.
Was man alles aus Müll produzieren kann, demonstriert der Entwickler vfqd mit einem kleinen witzigen Strategiespiel. In ihm erweisen sich Müllkippen als treibende Kräfte hinter einer florierenden Nahrungsmittelproduktion.
Das Live-System Tails erleichtert das anonyme Surfen im Internet über das Tor-Netzwerk. Die neue Version 4.12 bringt den Tor Browser 10.0.2 mit und aktualisiert „tor“ auf die Version 0.4.4.5.
Der Browser soll auf der „flexbox“-Technik basierende Seitenlayouts um 20 Prozent schneller laden, die Wiederherstellung einer Sitzung läuft zudem 17 Prozent flotter ab. Die Schaltfläche für den Picture-in-Picture-Modus haben die Mozilla-Entwickler überarbeitet.
Das Live-System SystemRescueCD hält zahlreiche Werkzeuge zur Rettung von defekten Linux-Systemen bereit. In der neuen Version entfällt das „CD“ im Namen, es gibt eine passende neue Website und im Hintergrund werkelt ein aktualisierter Kernel.
Um einem Helden mit riesiger Elvis-Tolle im Kampf gegen den fiesen König Oktopus zu helfen, genügen bereits zwei Tastendrücke. Langweilig wird das Actionspiel von Clean Cut Games damit aber nicht. Ganz im Gegenteil.
Das maßgeblich von Apple betreute Common Unix Printing System kümmert sich auf Linux- und Mac-Systemen um den Druck. Seitdem der CUPS-Erfinder im Dezember Apple verlassen hat, steht die Weiterentwicklung jedoch weitgehend still.
Die Linux-Distribution verwandelt einen Rechner in ein Kiosksystem, bei dem die Nutzer ausschließlich den Browser eingeschränkt verwenden dürfen. Administratoren haben dabei jetzt die Wahl zwischen Chrome 85.0.4183.121 und Firefox 78.3.1 ESR.
In den 1970er und 1980er Jahren schoss man sich in Actionspielen mit einem kleinen Raumschiff durch unablässig heranströmende Gegnerhorden. Das pixelige Spielgefühl von einst holt Entwickler VolcanoBytes zurück.
Obwohl die neue Version des Editors den Codenamen „Revolution!“ trägt, gibt es gerade einmal drei kleine Änderungen. Neu sind die Optionen „set stateflags“ und „set scrollercolor“, zudem ignoriert Nano die libmagic-Bibliothek.
Entwickler Jannis Mattheis wollte mit seinen Kollegen Quellcode über bekannte Videokonferenzsoftware austauschen. Bei Microsoft Teams und Co stieß er dabei jedoch auf Probleme. Also entwickelte er kurzerhand eine eigene Lösung, die er auf GitHub unter der Apache-Lizenz veröffentlichte.
Die Entwickler der Distribution SparkyLinux haben dem eigentlich veralteten Versionszweig 4 eine Aktualisierung spendiert. Sparky 4.13 bringt im Wesentlichen Fehlerkorrekturen mit und ändert den Namen seines Repositorys.














