Das maßgeblich von Apple betreute Common Unix Printing System kümmert sich auf Linux- und Mac-Systemen um den Druck. Seitdem der CUPS-Erfinder im Dezember Apple verlassen hat, steht die Weiterentwicklung jedoch weitgehend still.
Die letzte CUPS-Version erschien im April 2020, die lediglich zwei Fehler korrigierte. Die letzten größeren Änderungen gab es im Dezember 2019 – kurz bevor der Hauptentwickler Michael Sweet bei Apple ausschied. Sein Weggang verdeutlicht eindrucksvoll, dass die meiste Arbeit von ihm geleistet wurde.
Ob sich der Stillstand ändert, ist derzeit nicht bekannt. Das Internetportal Phoronix hält es für möglich, dass Apple den Quellcode intern weiterentwickelt.






Gibt es denn eine gute Alternative für CUPS?
Nein