Fedora 22 erscheint zwar mit einer Woche Verspätung, glänzt dafür aber mit Gnome 3.16 und dem neuen Paketmanager DNF. Lediglich der Installer Anaconda könnte Neueinsteigern Kopfschmerzen bereiten.
Backups sind Pflicht, sollen die Daten auch nach einem Crash noch verfügbar sein. Kup automatisiert unter KDE SC 4 und Plasma 5 diese Aufgabe elegant.
Opera änderte mit Version 15 seinen Kurs und gab seine Eigenständigkeit auf – und damit auch viele Funktionen. Vivaldi möchte den Anhängern des alten Opera eine neue Heimat bieten.
Linux Dash und Cockpit helfen bei der Überwachung von Servern in kleinem und großem Rahmen. Fedoras Cockpit glänzt nicht nur als Monitoring-Lösung, sondern dient auch zum Verwalten von Servern über das Web.
Weitgehend unbemerkt vollzog das KDE-Projekt in letzter Zeit einen Paradigmenwechsel, bei dem es die Entwicklung in drei unabhängige Bereiche aufteilte. Doch nicht nur dort schnitt das Projekt alte Zöpfe ab. KaOS veranschaulicht die Änderungen bereits.
Snapper erlaubt im Fall eines Falles dank Btrfs-Snapshots das Zurücksetzen eines Systems auf einen früheren Zustand.
Wer nichts verpassen will, braucht viele Informationen. Dank QuiteRSS verlieren Sie im Meer der Nachrichten nicht den Überblick.
Zwei Desktop-Umgebungen, zwei verschiedene Distributionen als Unterbau und ein Nashorn als Maskottchen geben bei MakuluLinux den Einstand.
Serverstandort: Deutschland, und: Verschlüsselung – das sind die gefragten Attribute bei der Suche nach einem sichereren und vertrauenswürdigen E-Mail-Dienst. Wir vergleichen vier Anbieter, die versprechen, Ihre Privatsphäre zu schützen.
LXC-Container eignen sich nicht nur für Entwickler, sondern bieten auch ambitionierten Heimanwendern interessante Möglichkeiten.
Qubes OS trennt Anwendungen in durch Xen bereitgestellten virtuellen Maschinen voneinander. So entstehen abgeschottete Sicherheitszonen.
Nichts beschleunigt einen PC so nachhaltig wie der Umstieg auf eine SSD. Damit diese ihr volles Potenzial erreicht und möglichst lange lebt, gilt es, das Linux-System an einigen kritischen Stellen anzupassen.
Im Linux-Umfeld gedeihen seit Langem Distributionen, die bekannte Pfade verlassen und neue Ansätze und Techniken wählen. Systemd-Entwickler Lennart Poettering greift diese gerne auf und lässt sich zu neuen Ideen inspirieren.
Wer den Schutz durch den Anon-Router Tor voll ausreizen will, muss sich intensiv mit den dahinterstehenden Techniken auseinandersetzen. Das Frontend SelekTor erspart durch viele sinnvolle Funktionen einen Großteil der Mühe.
Mit Docker schichten Sie Systeme oder Programme in Form von Image-Dateien in einen Container und arbeiten dann in einer virtuellen Umgebung.
Das Linux der Zukunft basiert nicht mehr auf Paketen, sondern auf virtuellen Containern, die Sie flexibel kombinieren. Das eröffnet viele Freiheiten und Möglichkeiten – sagt zumindest Systemd-Entwickler Lennart Poettering.
Mit KaOS lässt sich KDE entspannt genießen – sofern Sie einige kleine Einschränkungen akzeptieren.
Ein einfacher Desktop braucht nicht auf einer abseitigen Grundlage zu stehen. Budgie bedient sich aus der Gnome-Welt und bringt trotzdem nur wenig auf die Waage.
















