Der Dateimanager Broot sorgt auf der Konsole für eine übersichtlichere, schnelle Navigation im Verzeichnisbaum.
Wer KRunner als schnöden Programmstarter abqualifiziert, tut der multifunktionalen Mini-Befehlszeile von KDE Plasma grob unrecht.
Mabox und Openbox bieten sich als idealer Ausgangspunkt an, um ein schnelles und extrem flexibles System aufzusetzen.
Der Terminal-Dateimanager Ranger verwendet zum Steuern Vi-Bindings, beherrscht alle Operationen eines grafischen Dateimanagers und lässt sich blitzschnell bedienen.
Gdu, Godu und Duf erleichtern durch schnelles Ausführen und gute grafische Umsetzung die Aufgabe, den Füllstand von Festplatten zu kontrollieren.
Fedora 34 stellt in Sachen Sound die Weichen neu. Das ist aber nur eine von vielen Änderungen.
Yunohost setzt einen Server auf und stellt unter einer Weboberfläche rund 200 Dienste bereit, die Sie mit einem Klick aktivieren.
HefftorLinux kombiniert das Rolling-Release-Prinzip von Arch Linux mit durchdachtem Design zu einem runden Paket.
Nb ermöglicht das Anlegen von Notizen und Lesezeichen auf der Kommandozeile auf jede nur denkbare Art und Weise.
Das einsteigerfreundliche NethServer nutzt CentOS als Grundlage und erweitert es um viele vorkonfigurierte Anwendungen und Dienste.
Paketmanager arbeiten zu langsam – diese These versucht die experimentelle Distribution Distri zu belegen.
Dank der Images aus dem Ubuntu-Appliance-Programm statten Sie schwächere Hardware sehr einfach mit einem bestimmten Dienst aus.
Das Aura 15 Gen 1 muss im Test zeigen, ob es bei der Hardware und der Linux-Unterstützung mit einem Thinkpad mithalten kann.
GoboLinux geht seit 2003 mit einer eigenen Dateisystemhierarchie ganz eigene Wege. Sinnvoll oder unsinnig?
Mit TrueNAS Core 12, der Weiterentwicklung von FreeNAS 11.3, unterstützt das BSD-NAS bereits die neuen Funktionen von OpenZFS.
Mutige Entscheidungen wie Btrfs als Standard sollen neue Benutzer für das mit Neuerungen prall gefüllte Fedora 33 gewinnen.
KDEs Plasma-Desktop bietet mit Kup ein einfach gehaltenes Tool zum Sichern und Synchronisieren von Daten.
Das PineTab ebnet den Weg für günstige Linux-Tablets und treibt die Entwicklung von Software für mobile Systeme weiter voran.

















