Fedora 33 erhält eine Vielzahl an Änderungen, Btrfs als neues Standarddateisystem sowie mit Fedora IoT eine neue offizielle Edition.
Intels iNet Wireless Daemon Iwd bildet fast alle Funktionen des veralteten WPA Supplicant ab und ist dabei um den Faktor 10 kleiner.
InstantOS definiert den Komfort von Fenstermanagern neu. Vom Start weg gut konfiguriert, lässt sich damit zügig arbeiten.
Die vielseitige Distribution Artix verzichtet auf Systemd, stellt dafür aber drei Init-Systeme zur Wahl.
Nitrux ist eine Ubuntu-Variante mit Plasma-Desktop. Das Projekt strebt aber nach einem eher zukunftsträchtigen Distributionsformat.
MakuluLinux bietet verschiedene Konzepte mit unterschiedlichen Desktops und spricht damit viele Anwendergruppen an. Für Puristen ist allerdings nichts dabei.
Der neue Dienst Systemd-homed aus der Feder des Systemd-Vaters Lennart Poettering will das Home-Verzeichnis sicherer und gleichzeitig portabel machen.
Die Distribution NuTyX basiert auf der Bauanleitung von "Linux From Scratch". Das erlaubt das Erstellen individueller Installationen.
Mistborn bündelt wichtige Dienste und sichert diese durch VPN und separate Container ab.
Systemd gehört heute als fester Bestandteil zu vielen Distributionen. Den Platz als zentraler Baustein hat sich die Software jedoch hart erkämpfen müssen.
Das Pinephone in der "Brave Heart"-Edition macht Spaß – allerdings nur mit dem passenden Betriebssystem.
Firewalld generiert Filterregeln für die im Kernel integrierte Firewall – alternativ mit grafischer Oberfläche oder auf der Kommandozeile.
Die Web-App Repology bietet stets aktuelle Informationen zu Software-Archiven, Versionen, Paketbetreuern und vieles mehr. Dabei geht sie weit über Linux hinaus.
Kürzlich wurde Wireguard in den Linux-Kernel aufgenommen und erreicht mit Version 1.0 nun die Stabilität für den produktiven Einsatz.
Ubuntu 20.04 LTS kommt im neuen Kleid, mit höherer Leistung und verbesserter experimenteller ZFS-Unterstützung.
Das aus der BSD-Welt stammende Projekt Trident mit dem Lumina-Desktop hat Void Linux als neuen Unterbau ausgewählt.
Das mobile Custom-ROM /e/OS basiert zwar auf Android, sendet aber keinerlei Daten an Google und ersetzt dessen Dienste durch größtenteils freie Alternativen.
Die Linux-Smartphones Librem 5 und PinePhone kommen bereits bei den ersten Kunden an. Was dürfen wir 2020 erwarten?

















