Über 200 Millionen Euro Lizenzkosten zahlte die Bundesregierung 2024 an Microsoft. Der IStGH nutzt künftig den OpenDesk des ZenDiS und befreit sich so aus der Abhängigkeit. Für Deutschland läge darin (Spar-)Potenzial.
Seit dem 1. Oktober 2025 soll die ePA verpflichtend in der Praxis angekommen sein. Die Realität sieht ganz anders aus. Von einem Projekt, das womöglich von Anfang an zum Scheitern verurteilt war.
Das unscheinbare Wörtchen "unerreichbar" löste einen Sturm in der Debatte um Deutschlands digitale Souveränität aus. Das Ergebnis findet Carina Schipper nicht einmal so schlecht.
Seit jeher prägt Ambivalenz die Beziehung der EU zum Thema Open Source. Nun ist ein internes Papier aufgetaucht, das einmal mehr zeigt, wie wischiwaschi die EU-Politik in diesem Bereich aussieht.
Momentan scheint sich zu entscheiden, ob digitale Souveränität mehr als das viele Papier wert ist, auf dem sie so oft geschrieben steht. Ausgerechnet von Microsofts Seite kam der jüngste Weckruf zum Thema.
Nun ist sie da, die Zeitenwende in der Gesundheitspolitik. Die elektronische Patientenakte soll ab sofort flächendeckend ausgerollt werden. Klingt gut, oder?
Es war abzusehen und nur eine Frage der Zeit: Eines der Dekrete des US-Präsidenten hat die Open-Source-Welt direkt getroffen. Doch was ist, wenn darin inmitten der negativen Konsequenzen auch Chancen stecken?
Über 20 Lenze zählt der Open-Source-Webbrowser Firefox. Momentan steht er am Scheideweg. Die eingeschlagene Richtung wird darüber entscheiden, ob am Ende des Dramas um ihn sein Tod steht.
Mit dem Schwerpunkt dieser Ausgabe wagt sich die Redaktion in bisher eher wenig beachtete Gaming-Gefilde vor. Außerdem stellt sich die Frage, welche wenig beleuchteten, aber durchaus interessanten Themen es noch gibt.
In den Slogans, mit denen OpenAI 2015 auf der Bildfläche erschien, könnte man einige Parallelen zu den Werten der Open-Source-Community entdecken. Angesichts der sich überschlagenden Meldungen im Kontext des Unternehmens hält Carina Schipper die These jedoch für nicht mehr tragfähig.
So hoch die Ampelregierung mit ihren Zielen zu Anfang flog, so tief fiel sie im Herbst 2024. Am 4. Dezember debattierte der Digitalausschuss im Bundestag, wie es in Sachen Open Source in der kommenden Legislaturperiode aussehen könnte. Carina Schipper hat gespannt zugehört.
20 Jahre zählt Ubuntu nun schon und hat sich zu beeindruckender Beliebtheit aufgeschwungen. Auch Carina Schipper landete nach ihrem Linux-Erstkontakt Debian direkt bei dessen Derivat.
Vor über drei Jahren hat sich Elastic mit seinem ELK-Stack von der Apache-2.0-Lizenz verabschiedet. Der zählte damit laut der Open Source Initiative nicht mehr als freie Software. Nun ändert sich das wieder.
Was die Großmutter der stellvertretenden Chefredakteurin, Crowdstrike, die Sache mit dem Glauben und AC/DC miteinander zu tun haben.
Die Digitalisierung schreitet voran, könnte man angesichts von Porto-Codes bei der Deutschen Post, dem E-Rezept und einiger Online-Services bei Behörden behaupten. Das Fazit von EU und Bitkom fällt allerdings etwas anders aus.
Seit 20 Jahren begleitet der Webbrowser Firefox Redakteurin Carina Schipper treu durch die Weiten des Internets. Umso mehr freut sie sich, dass Mozilla sich in Sachen KI-Einsatz zurückhaltend zeigt.
Die WHO beklagt steigende Zahlen in Sachen Cybermobbing unter Kindern. Redakteurin Carina Schipper findet das zwar beunruhigend, sieht sich aber lieber nach Lösungen um, als sich allzu lang am Problem festzuhalten.
Künstliche Intelligenz gehört definitiv zu den großen Themen unserer Zeit. Eine Meldung dazu jagt die nächste, die technischen Entwicklungen scheinen sich unaufhörlich selbst zu überholen, und die ungeklärten Fragen häufen sich. Redakteurin Carina Schipper ist des Hypes langsam müde.












