Das Fairphone 2 versucht den Spagat: Rohstoffabbau und Produktion sollen unter fairen Bedingungen stattfinden, als offene Plattform will es reparaturfreundlich sein und Wahlfreiheit beim Betriebssystem bieten.
Unter Linux hält sich die Auswahl an Bürosuiten in überschaubarem Rahmen. Das neue OnlyOffice Desktop Editors präsentiert sich als freies Office-Paket mit einigen Überraschungen.
Dass ein spielefähiger PC auch ohne klobiges Gehäuse, Fenster in den Seitenteilen und bunte LED-Beleuchtung auskommt, beweist der XUX_Cube von Tuxedo. Mit Kaby-Lake-CPUs und schneller Nvidia-Grafik macht sich der Gamer-PC auch als Linux-Desktop gut.
Mit ein wenig Know-how verwandeln Sie im Handumdrehen einen Raspberry Pi in ein abgesichertes System mit integriertem VPN-Gateway für die Geräte in Ihrem heimischen Netz.
So mancher Fan schwört Stein auf Bein, dass ein Linux-System nie kaputt geht. Ab und an passiert es aber doch: Nichts geht mehr. Um Freunden oder Bekannten dann über das Internet helfen zu können, gibt es Tmate.
Das Tuxedo Book XC1707 soll einen sperrigen Desktop-PC gleichwertig ersetzen. Der 17-Zoll-Laptop bietet Platz für bis zu vier Massenspeicher, verfügt über eine schnelle CPU mit Nvidia-GPU und kommt von Haus aus mit Linux.
Ein NAS-System muss nicht groß, schwer und teuer ausfallen. Als günstige Alternative für den Eigenbau bietet sich ein Raspberry Pi mit OpenMediaVault an.
Tor gilt trotz intensiver Bemühungen diverser staatlicher Organe als sichere Option für Anonymität im Netz. Doch die Datenraten im Tor-Netz schwanken, sodass viele Nutzer auf einen VPN-Zugang zurückgreifen. Die AnonyMeBox v3 möchte beide Welten bedienen.
Für 3D-Spiele-Spaß braucht man nach wie vor einen Desktop-PC mit dicker Grafikkarte und lauten Lüftern. Für Bürotätigkeiten genügt dagegen inzwischen ein Rechner wie der Giada F210U, kaum größer als eine Schachtel Zigaretten.
Nicht erst seit der Übernahme durch Microsoft hegen Linux-Anwender eine Hassliebe zu Skype. Wer sich von dem proprietären Platzhirsch trennen möchte, findet zahlreiche Alternativen. Davon besetzt fast jede ganz gezielt eine Nische, in der sie ihre jeweilige Aufgabe sehr gut erfüllt.
Das PDF-Format hat sich als Standard für den Austausch von Dokumenten etabliert. Unter Linux stehen eine ganze Reihe von Programmen bereit, mit denen Sie alle Möglichkeiten dieses Dateiformats optimal ausreizen.
Klein, leicht und trotzdem viel Kraft unter der Haube: Der Dell XPS 13 vereint kompakte Ausmaße mit schnellen CPUs und läuft in der Developer Edition von Haus aus mit Ubuntu. Im Test zeigt sich jedoch, dass der Namenszusatz durchaus ernst gemeint ist.
Anspruchsvolle Fotografen überlassen es nicht der Kamera, aus den Bilddaten ein JPEG zu bauen: Sie greifen zu einem RAW-Entwickler. Corel bietet Linux-Anwendern dazu das kommerzielle Aftershot Pro 3.0 an.
Führende Owncloud-Entwickler, darunter der Gründer Frank Karlitschek, überwarfen sich mit dem Kurs des Projekts und haben mit Nextcloud einen Fork gestartet. Der soll ein besseres Gleichgewicht zwischen Unternehmen, Kunden und Nutzern herstellen.
Büropaket, E-Mail-Client und Videochat laufen heute oft als "Software as a Service" im Netz. Den Platzhirschen Google Drive und Office 365 stellt Open365 nun ein webbasiertes LibreOffice samt Contact und Jitsi entgegen.
Vor Kurzem ging das weltweit erste Ubuntu-Tablet mit Convergence an den Start. Grund genug, sich das Gerät genauer anzuschauen.
Mit Linux vorinstallierte Laptops waren früher oft lieblos zusammengewürfelte Kisten. Das Tuxedo InfinityBook dagegen glänzt mit hoher Leistung, einem guten Display und voller Linux-Kompatibilität.
Klein, leicht, kompakt: Das erwarten viele Anwender nicht nur von Laptops, sondern auch von Desktops. Der Solo Nanum SE22 erfüllt diese Anforderungen nicht nur, sondern geht mit passiver Kühlung trotz leistungsfähiger CPU noch darüber hinaus.

















