OpenSuse Leap 16 für den Laptop-Einsatz optimieren

Allrounder wie OpenSuse Leap lassen sich für den Einsatz auf dem Laptop optimieren. Es geht vor allem darum, Akkuenergie, Bildschirmfläche und RAM zu sparen sowie die Abhängigkeit vom hakeligen Touchpad zu reduzieren.

Spezielle Effekte für dynamische Bilder

Manchen Bildern fehlt es an Dynamik oder dem letzten Pfiff. Hier helfen simulierte BewegungsunschƤrfe oder das Verschieben von FarbkanƤlen weiter.

Photoshop-Optik für Gimp mit PhotoGimp

Das kostenfreie PhotoGimp passt das LookĀ &Ā Feel von Gimp an das von Photoshop an und erleichtert so den Umstieg.

Wieselflinke Suchmaschine Anytxt Searcher

Anytxt Searcher ist kürzlich aus der Windows-Welt in das Linux-Universum eingetaucht. Es fördert blitzschnell Ergebnisse zutage und bereitet sie visuell ansprechend auf.

Windows-Anwendungen mit WinBoat unter Linux betreiben

WinBoat verspricht, Windows-Apps per Mausklick unter Linux zu starten. Dabei geht das Tool einen ganz anderen Weg als Wine: Es richtet Windows automatisch in einem Container ein.

Desktop-Computer mit Snapshots sichern

WƤhrend herkƶmmliche Backups nur die DatenbestƤnde sichern, erfassen Snapshots auch Anwendungs- und Systemdateien. So lƤsst sich der Rechner im Fall einer Havarie schnell wiederherstellen.

Multiboot-Tool VentoyĀ 1.1.07

Ventoy gilt als Wunderwaffe für ISO-Jongleure und Freunde persistenter Live-Systeme.

Texterkennung mit Tesseract und GImageReader

Gute OCR-Programme sind unter Linux Mangelware. Mit Tesseract erhalten Sie eine universelle, mehrsprachige Software zum automatisierten Erkennen von Texten.

Aktuelle Software im Kurztest

Abläufe steuern mit Cmdx 2.0.2, Dateien vergleichen mit Diffsitter 0.9.0, Dateiinhalte ausgeben mit Gat 0.25.6, Anklopfen am IP-Port via Knockr 0.4.0, Diensteverfügbarkeit testen mit Tcping 2.7.1, statische Webseiten bauen mit Zola 0.21.0.

Editorial 02/2026

Ab 2028 soll die Digitalisierung dank des gerade entstehenden Deutschland-Stacks so richtig in öffentlichen Verwaltungen ankommen. Doch bereits jetzt zeichnet sich ab, dass Wunsch und Wirklichkeit womöglich weit auseinanderliegen.

Was sonst noch unwichtig war in der Kalenderwoche 51/25

Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: ā€žDie Linux-Woche in Bits und Panik.ā€œ

RasPi 5 mit 1 GByte RAM: zwischen Marktdruck und Markenrecht

Die Raspberry Pi Ltd reagiert auf explodierende Speicherpreise mit Preiserhƶhungen und einer neuen 1-GByte-Variante des RasPi 5. Doch hinter dem vermeintlichen Budget-Modell steckt mehr als nur Kundenfreundlichkeit.

Debusine: Die PPAs für Debian starten mit einer Beta-Phase
Debian-Logo

Über Personal Package Archives (PPAs) kƶnnen Entwickler unkompliziert eigene Paket-Repositories für Ubuntu anbieten. Ein ganz Ƥhnliches System geht jetzt im Rahmen des Debusine-Projekts für Debian an den Start – vorerst allerdings noch im Beta-Stadium.

Emmabuntüs DE 6 1.00 legt den Fokus auf Barrierefreiheit
Logo Emmabuntüs-Projekt

Die Distribution Emmabuntüs möchte in erster Linie ältere Rechner weiterbetreiben und den Computereinsatz in ärmeren Ländern ermöglichen. Ein Projekt in Togo hat jetzt zu einer deutlich verbesserten Barrierefreiheit geführt.

DietPi v9.20 integriert RustDesk Server
DietPi-Logo

Die kleine Server-Distribution DietPi aktualisiert die Allo GUI, behebt einige kleinere Probleme und offeriert vor allem die Server-Komponente der Fernwartungssoftware RustDesk.

OpenShot 3.4 arbeitet flotter und bietet fünf neue Effekte
Logo OpenShot

Die Macher des Videoschnittprogramms OpenShot haben eines ā€žihrer größten Updatesā€œ verƶffentlicht. TatsƤchlich ist die Liste der Ƅnderungen relativ lang, die meisten Neuerungen liegen jedoch im Detail – bis auf zwei Ausnahmen.

Rhino Linux 2025.4 bringt Lomiri auf einige PINE64-Systeme
Logo Rhino Linux

Die Distribution Rhino Linux basiert auf Ubuntu, nutzt aber einen Rolling-Release-Ansatz. Die jetzt veröffentlichten aktualisierten Startmedien frischen die vorhandenen Kernel auf und bringen die Desktop-Umgebung Lomiri auf die unterstützten PINE64-Geräte.

Vojtux: Fedora für Menschen mit einer Sehbehinderung
Desktop der Distribution Vojtux

Der Red-Hat-Entwickler Vojtěch PolÔŔek hat eine Fedora-Variante geschaffen, die vor allem Nutzern mit einem eingeschrƤnkten Sehvermƶgen die Bedienung erleichtert. Seine Distribution soll allerdings schnellstmƶglich wieder überflüssig werden.

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