Das kommerzielle Office-Paket des Nürnberger Entwicklers SoftMaker prüft die Grammatik zusätzlich mit dem prinzipiell quelloffenen LanguageTool. Allerdings gibt es dabei gleich mehrere Haken, von denen einer vor allem Unternehmen betrifft.
Nachrichten
Totgesagte leben länger: Rund vier Jahre lang lag der bei Entwicklern beliebte Speicherallokator jemalloc auf Eis. Jetzt hat Meta seine Ankündigung wahr gemacht und der Bibliothek neues Leben eingehaucht.
Die offizielle Distribution für den Raspberry Pi erlaubte den Aufruf von sudo auch ohne die Angabe eines Passworts. Da dies ein größeres Sicherheitsproblem darstellt, macht das aktuelle Raspberry Pi OS damit Schluss.
Trotz des kleinen Versionssprungs hinter dem Punkt bringt das Content-Management-System Joomla! zwei größere Neuerungen für Seitenbetreiber mit: einen grafischen Workflow-Editor und die seit längerem vermissten CAPTCHAs.
Die Open Source Business Alliance (OSBA) zeichnet auch in diesem Jahr wieder herausragende Open-Source-Projekte in Behörden und öffentlichen Institutionen aus. Wer teilnehmen möchte, sollte sich bis zum 30. Juni 2026 bewerben.
Bei drgn handelt es sich um einen noch sehr jungen in Python programmierbaren Debugger. Jetzt lassen die Entwickler ihr Tool auf die Version 0.1 springen, die einen crash-Kompatibilitätsmodus, Build-in-Kommandos, eine Hauptspeichersuche und viele weitere nützliche Änderungen einführt.
Das Tool ollama vereinfacht die Inbetriebnahme von KI-Modellen, die unter einer Open-Source-Lizenz stehen. Die Änderungen der neuen Version fallen zwar recht übersichtlich aus, eine besonders interessante gibt es dennoch: ollama fährt mit nur einem Befehl OpenClaw hoch.
Der Raspberry Pi 4 liegt in einer leicht überarbeiteten Fassung vor, die auf der Unterseite einen zweiten RAM-Chip besitzt. Damit bietet der beliebte Rechner allerdings mitnichten einen doppelt so großen Hauptspeicher.
Die unaufhaltsam steigenden Speicherpreise erreichen erneut den eigentlich günstigen Raspberry Pi. Dessen Hersteller sieht sich gezwungen, die Preise noch einmal anzuziehen. Dabei liegt die letzte Preiserhöhung gerade einmal zwei Monate zurück.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“
Bereits weit vor der Jahrtausendwende begannen die Arbeiten an GNU Gettext, das die Übersetzungen von Programmen erleichtert. Jetzt macht die Software einen Satz auf die Version 1.0, die erstmals künstliche Intelligenz für die Übersetzungen einspannen kann.
Wer über das Netzwerk auf einen anderen Rechner zugreifen muss, findet in TigerVNC und FreeRDP geeignete Helfer. Beide Tools liegen in neuen Versionen vor, die jeweils größere Änderungen mitbringen. Das gilt insbesondere für TigerVNC.
Das grafische Partitionierungsprogramm und das zugehörige Live-System liegen in neuen Versionen vor, die jedoch im Wesentlichen nur Komponenten aktualisieren und Fehler beheben. Ein eliminiertes Problem ist aber erwähnenswert.
Ein Betriebssystem, das sich nicht kompromittieren oder manipulieren lässt – dieses Ziel strebt die neue Firma Amutable an. Ein Schlüssel dazu soll „verifizierbare Integrität“ sein. Viel mehr haben die bekannten Gründer aber noch nicht erklärt.
Die Server-Distribution DietPi fordert in der neuen Major-Version mindestens Debian 12 „Bookworm“ als Unterbau. Neu im Softwareportfolio sind das Monitoring-Werkzeug Uptime Kuma und ownCloud Infinite Scale (oCIS).
Was passiert, wenn Linus Torvalds ausfällt und niemand seinen Posten als Entwicklungschef einnehmen möchte? Dann soll ähnlich zur Papstwahl ein Konkalve einen Ersatz bestimmen. Das entsprechende Vorgehen legt ein neues Dokument fest.
In seinem ersten Release des Jahres verbessert die geschwindigkeitsoptimierte Distribution CachyOS den Installationsassistenten. Das Startmedium nutzt einen neuen Display-Manager und bootet standardmäßig in eine Wayland-Sitzung.
Sowohl die Linux-Distribution GNU Guix als auch der gleichnamige Paketmanager liegen in der Version 1.5.0 vor. Beide fassen alle in den letzten drei Jahren aufgelaufenen Änderungen zusammen.










