Bilder von hochwertigen Kameras haben hƤufig einen viel hƶheren Dynamikumfang, als ihn die meisten AnzeigegerƤte darstellen kƶnnen. Tonemapper wie der neue AgX helfen, die Dynamik zu reduzieren.
Viele Kommunikationswege verschwinden im schnellen Wandel der IT. Newsgroups, ICQ und Skype geraten in Vergessenheit oder sind lƤngst Geschichte, doch das Fax hƤlt sich seit Jahrzehnten hartnƤckig.
Booklore verwaltet E-Books grafisch ansprechend mit Schwerpunkt auf Metadaten und statistische Auswertungen.
Unter Gnome fehlt der Screenshot-Timer? Mit Gradia, Tastenkürzeln und einem kleinen Shell-Skript richten Sie verzögerte Screenshots ein, bearbeiten sie direkt und behalten volle Kontrolle über jeden Aufnahmebereich.
Das Wayland Color Management Protocol ermöglicht systemweites Farbmanagement und HDR-Unterstützung unter Linux. Chrome/Chromium implementiert als erste Anwendung das Protokoll vollständig.
Wayland setzt sich langsam, aber stetig als neuer Display-Server unter Linux durch. Alternative Compositoren ergƤnzen ihn um interessante Zusatzfunktionen.
Bash-Screensaver 0.0.28, Zertifikatsprüfer Certinfo 0.1.47, Datenbankmanager Rainfrog 0.3.8, Dateiüberwacher Watchexec 2.3.2, Video-Downloader Ytdownloader 3.19.3.
Am 18.Ā NovemberĀ 2025 hielten deutsche und franzƶsische Spitzenpolitiker sowie GrƶĆen aus der Digitalwirtschaft beider LƤnder einen Gipfel in Berlin ab. Unter den Teilnehmern fand sich dabei ein besonders spannender Gast.
Kein Tippfehler: Die Free Software Foundation hat erstaunlich spät ihre Free Software Awards für das Jahr 2024 verliehen. Die drei ausgelobten Preise gehen an Andy Wingo, Alx Sa und Govdirectory.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben ā und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: āDie Linux-Woche in Bits und Panik.ā
Das zu Red Hat Enterpise Linux (RHEL) kompatible AlamaLinux schlieĆt zu dessen Version 10.1 auf, weicht aber in mehreren Bereichen vom Vorbild ab. Die grƶĆte Neuerung der Version 10.1 ist die Unterstützung des Btrfs-Dateisystems.
Die Behandlung von EingabegerƤten vereinfacht die Bibliothek Libinput. Ihre aktuelle überarbeitete Version 1.30 bringt vor allem eine groĆe Neuerung mit: Ćber eigene Lua-Skripte darf man in die Ereignisbehandlung eingreifen.
Die Distribution Tsurugi Linux soll vor allem in der digitalen Forensik und bei Incident-Response-Untersuchungen helfen. Die aktuelle Version 25.11 haben die Entwickler komplett neu entwickelt, und um nicht mehr gewartete Werkzeuge erleichtert.
Die Version 9.0 der Programmiersprache Racket kann erstmals parallele Threads zünden, die tatsƤchlich getrennt auf einzelnen Prozessorkernen laufen. Ebenfalls neu sind die Sprach-Features āblack-boxā und ādecompile-linkletā.
Das Hauptspeichertestwerkzeug Memtest86+ liegt in einer neuen Major-Version vor, die vor allem die jüngsten Prozessoren von Intel und AMD unterstützt. Anwender dürfen die Benutzeroberfläche in einen Dark Mode schalten, zudem gab es ein paar Optimierungen unter der Haube.
Neben der Standard-Distribution des Raspberry Pi liegt auch der Raspberry Pi Imager in einer neuen Version vor. Letztgenannten Helfer haben die Entwickler sogar einmal auf Links gekrempelt.
Der Laptop-Hersteller Tuxedo beendet nach 18 Monaten die Entwicklung eines ARM-Notebooks mit einem Snapdragon X Elite SoC von Qualcomm. Das entsprechende Projekt liegt allerdings erst einmal nur auf Eis.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben ā und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: āDie Linux-Woche in Bits und Panik.ā













