Allrounder wie OpenSuse Leap lassen sich für den Einsatz auf dem Laptop optimieren. Es geht vor allem darum, Akkuenergie, Bildschirmfläche und RAM zu sparen sowie die Abhängigkeit vom hakeligen Touchpad zu reduzieren.
Manchen Bildern fehlt es an Dynamik oder dem letzten Pfiff. Hier helfen simulierte BewegungsunschƤrfe oder das Verschieben von FarbkanƤlen weiter.
Das kostenfreie PhotoGimp passt das LookĀ &Ā Feel von Gimp an das von Photoshop an und erleichtert so den Umstieg.
Anytxt Searcher ist kürzlich aus der Windows-Welt in das Linux-Universum eingetaucht. Es fördert blitzschnell Ergebnisse zutage und bereitet sie visuell ansprechend auf.
WinBoat verspricht, Windows-Apps per Mausklick unter Linux zu starten. Dabei geht das Tool einen ganz anderen Weg als Wine: Es richtet Windows automatisch in einem Container ein.
WƤhrend herkƶmmliche Backups nur die DatenbestƤnde sichern, erfassen Snapshots auch Anwendungs- und Systemdateien. So lƤsst sich der Rechner im Fall einer Havarie schnell wiederherstellen.
Ventoy gilt als Wunderwaffe für ISO-Jongleure und Freunde persistenter Live-Systeme.
Gute OCR-Programme sind unter Linux Mangelware. Mit Tesseract erhalten Sie eine universelle, mehrsprachige Software zum automatisierten Erkennen von Texten.
Abläufe steuern mit Cmdx 2.0.2, Dateien vergleichen mit Diffsitter 0.9.0, Dateiinhalte ausgeben mit Gat 0.25.6, Anklopfen am IP-Port via Knockr 0.4.0, Diensteverfügbarkeit testen mit Tcping 2.7.1, statische Webseiten bauen mit Zola 0.21.0.
Ab 2028 soll die Digitalisierung dank des gerade entstehenden Deutschland-Stacks so richtig in öffentlichen Verwaltungen ankommen. Doch bereits jetzt zeichnet sich ab, dass Wunsch und Wirklichkeit womöglich weit auseinanderliegen.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben ā und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: āDie Linux-Woche in Bits und Panik.ā
Die Raspberry Pi Ltd reagiert auf explodierende Speicherpreise mit Preiserhƶhungen und einer neuen 1-GByte-Variante des RasPi 5. Doch hinter dem vermeintlichen Budget-Modell steckt mehr als nur Kundenfreundlichkeit.
Ćber Personal Package Archives (PPAs) kƶnnen Entwickler unkompliziert eigene Paket-Repositories für Ubuntu anbieten. Ein ganz Ƥhnliches System geht jetzt im Rahmen des Debusine-Projekts für Debian an den Start ā vorerst allerdings noch im Beta-Stadium.
Die Distribution Emmabuntüs möchte in erster Linie ältere Rechner weiterbetreiben und den Computereinsatz in ärmeren Ländern ermöglichen. Ein Projekt in Togo hat jetzt zu einer deutlich verbesserten Barrierefreiheit geführt.
Die kleine Server-Distribution DietPi aktualisiert die Allo GUI, behebt einige kleinere Probleme und offeriert vor allem die Server-Komponente der Fernwartungssoftware RustDesk.
Die Macher des Videoschnittprogramms OpenShot haben eines āihrer grƶĆten Updatesā verƶffentlicht. TatsƤchlich ist die Liste der Ćnderungen relativ lang, die meisten Neuerungen liegen jedoch im Detail ā bis auf zwei Ausnahmen.
Die Distribution Rhino Linux basiert auf Ubuntu, nutzt aber einen Rolling-Release-Ansatz. Die jetzt veröffentlichten aktualisierten Startmedien frischen die vorhandenen Kernel auf und bringen die Desktop-Umgebung Lomiri auf die unterstützten PINE64-Geräte.
Der Red-Hat-Entwickler VojtÄch PolÔŔek hat eine Fedora-Variante geschaffen, die vor allem Nutzern mit einem eingeschrƤnkten Sehvermƶgen die Bedienung erleichtert. Seine Distribution soll allerdings schnellstmƶglich wieder überflüssig werden.

















