Artikel-Archiv
Bei Linux From Scratch handelt es sich um eine Anleitung, mit der man sukzessive zu einem eigenen Linux-System gelangt. Das jetzt veröffentlichte neue „Major“-Release aktualisiert vor allem den Unterbau.
Nach drei Jahren Entwicklungsarbeit liegt eine neue Version des Media-Players vor. Er enthält jetzt ein Standard-Skin, so dass man nicht mehr auf externe Skins angewiesen ist. Des Weiteren arbeitet Mplayer mit dem FFmpeg-Framework 5.0 und dessen Entwicklerversion zusammen.
Die schlanke Datenbank bringt in ihrer neuen Version zwar nur einige kleine, aber in der Praxis äußerst nützliche Änderungen mit. So unterstützt jetzt SQLite das JSON-Format von Haus aus.
Nach rund fünf Jahren Entwicklungszeit liegt die quellofffene MS-DOS-Alternative in einer neuen Version vor. Die wiederum bietet zahlreiche Neuerungen. So arbeitet im Hintergrund ein neuer Kernel und es liegen zahlreiche neue Programme bei.
Das kleine Tool lfs listet in einer Tabelle sämtliche Dateisysteme und ihre Speicherplatzbelegung auf. Es dient damit als übersichtliche Alternative zum Klassiker df. Trotz des Sprungs auf die Versionsnummer 2.0.0 halten sich die Änderungen in Grenzen.
Nach rund zwei Jahren liegt die auf Debian basierende schlanke Distribution Slax in einer neuen Version vor. Dennoch halten sich die Änderungen in Grenzen. So ersetzt connman-gtk den bislang genutzten Netzwerkmanager Wicd.
Als Flat File CMS bezeichnet man Content-Management-Systeme, die auf eine Datenbank verzichten und stattdessen die Inhalte in Dateien speichern. Ein kostenloses E-Book liefert eine Marktübersicht und hilft bei der Auswahl.
Wenn ein bekannter Open-Source-Blogger die IT-Medien in Bausch und Bogen einseitiger Berichterstattung zugunsten von Linux beschuldigt, lohnt es sich, etwas genauer hinzusehen, findet Chefredakteur Jörg Luther.
Mit Autoarchive 2.0.1 Daten effizient sichern, Audiodateien komfortabel schneiden mit Eko 7.0.0, mit Polybar 3.5.7 Systemdaten über die Statusleiste im Blick behalten, mit Stacer 1.1.0 Linux mit wenigen Klicks verwalten.
Statt Fotobände online zusammenzustellen, schreibt Mike Schilli lieber mit Ruby und TeX eine Applikation, die PDF-Bücher als Druckvorlage erzeugt.
TwisterUI wertet den XFCE-Desktop optisch auf. Was die Programmsammlung sonst noch leistet, klärt unser Test.
Das Kombinieren von Filtern eröffnet zahlreiche Möglichkeiten für das künstlerische Gestalten von Fotos. Mit Effekten wie Bokeh und Orton erzeugen Sie aus simplen Aufnahmen stimmungsvolle Bilder.
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie topaktuelle Distributionen zum Ausprobieren, aber auch für den Produktiveinsatz.
Das Content-Management-System Joomla! hat einen Task Scheduler erhalten, der Aufgaben automatisch abarbeitet. Des Weiteren führt die Version 4.1 Child Templates ein, bringt einen Accessibility Checker mit und bietet im Standard-Editor Syntax-Highlighting.
Die Distribution für Sicherheitsexperten und Pentester poliert an verschiedenen Stellen die Optik, packt sämtliche verfügbaren Pakete in ein neues Image, macht die SSH unsicher liefert zusätzliche Werkzeuge mit.
Nicht nur das Studium endet, auch das Visum läuft aus. Für die Studierenden Ao und Bo stehen in der kleinen Wohngemeinschaft im Süden von London einige Entscheidungen an. Das ist wahlweise fesselnd oder ermüdend.
Die Distribution DietPi verwandelt Single Board Computer wie den Raspberry Pi in einen flexiblen Server. Die neue Version 8.1 verbessert die hauseigenen Anwendungen. Darüber hinaus gibt es ein neues Image für Odroid N2(+), das jetzt den Linux-Kernel 5.10 verwendet.












