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Im kommenden Linux Kernel 6.18 wird das Dateisystem Bcachefs komplett fehlen. Linus Torvalds hat den zugehörigen Quellcode jetzt entfernt. Wer Bcachefs einsetzen möchte, muss dazu ein DKMS-Modul einsetzen, das für immer mehr Distributionen als Paket bereitsteht.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“
Das Unternehmen XTX Markets Technologies hat sein bislang intern genutztes verteiltes Dateisystem unter einer Open-Source-Lizenz freigegeben. Die TernFS getaufte Lösung soll mühelos mehrere Exabyte wuppen.
Die aktualisierte Fassung der Distribution für Sicherheitsexperten offeriert zusätzliche Werkzeuge und holt auf dem Raspberry Pi die Nexmon-Firmware zurück. ARMel-Prozessoren unterstützt Kali Linux 2025.3 allerdings nicht mehr.
Die Entwickler der JavaScript-Runtime Deno sammeln derzeit 200.000 US-Dollar, um ein Verfahren gegen Oracle führen zu können. Das Ziel: „JavaScript“ soll nicht mehr ein Markenname des Großkonzerns sein.
Die schlanke und flexible Firewall IPFire 2.29 erhält mit ihrem Core Update 197 zwei wichtige Neuerungen: Zum einen kümmert sich ab sofort OpenVPN 2.6 um VPN-Verbindungen, zum anderen schraubt die Firewall an ihrem Energiesparkonzept.
DietPi richtet auf Mini-Computern wie dem Raspberry Pi einen flexiblen Server ein. Die neue Version unterstützt aktuelle Hifiberry-Soundkarten, reduziert den Speicherverbrauch von Backups und geht bei der Inbetriebnahme anders mit dem Root-Dateisystem um.
Die Distribution für Administratoren und Systemintegratoren liegt in einer neuen Major-Version vor. Als Desktop-Umgebung steht derzeit nur Mate bereit, die Gnome-Fassung soll kommende Woche folgen. Den Unterbau bildet in jedem Fall Debian 13 alias „Trixie“.
Wer eine Speicherkarte im M.2-Format in das offizielle Gehäuse für den Raspberry Pi quetschen möchte, kann dies nun endlich mit einer neuen Adapter-Platine. Das M.2 HAT+ Compact klemmt sich dazu zwischen Lüfter und die USB-Anschlüsse.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“
Das Bluefin-Projekt entwickelt eine auf Images basierende Distribution, die zwei interessante neue Editionen erhalten hat: Die erste bietet einen Long Term Support, die zweite enthält alles Notwendige für den Betrieb von KI-Modellen.
Die Programmiersprache Rust liegt in der Version 1.90 vor, die weitere APIs stabilisiert, Intel-Macs zu einem Ziel zweiter Klasse degradiert und vor allem einen neuen Linker nutzt. Der hat in einigen Szenarien die Build-Zeit um rund 20 Prozent reduziert.
Ein vollständig ausgestattetes System für Entwickler liefert die Distribution Omarchy 3.0. Die lässt sich nicht nur deutlich flotter installieren, sondern verbessert auch die Zusammenarbeit mit Intel-Macs, führt neue Tastenkürzel ein und schraubt an der Optik.
Die Distribution Security Onion liefert eine Plattform für Sicherheitsexperten. Das neue Release zählt die Versionsnummer zwar nur leicht hoch, es bietet jedoch kleinere nützliche Funktionen. Unter anderem schlägt das System Alarm, wenn ein Agent nicht mehr erreichbar ist.
Das Live-System zum anonymen Surfen über das Tor-Netzwerk liegt in einer neuen Major-Version vor. Die aktualisiert den Unterbau auf Debian „Trixie“, komprimiert die Pakete mit dem Zstd-Algorithmus und verlangt ab sofort mindestens 3 GByte Hauptspeicher.
Das unscheinbare Wörtchen "unerreichbar" löste einen Sturm in der Debatte um Deutschlands digitale Souveränität aus. Das Ergebnis findet Carina Schipper nicht einmal so schlecht.
Seit Jahrzehnten hat sich das Terminal auf dem Desktop optisch verändert. Mit einem kleinen Programm gestalten Sie es informativer.













