Artikel-Archiv
Unter Linux gelten Firefox und Chrome als gesetzt. Mit dem Zen Browser steigt nun eine interessante Alternative in den Ring.
Suse ohne YaST – das ist ungewohnt, aber zeitgemäß, denn mit Cockpit steht in Leap 16.0 ein würdiger Nachfolger bereit. Sonst ändert sich bei der neuen Leap-Major-Version weniger als befürchtet.
Markdown-Dateien enthalten anstelle kryptischer Syntax klare und übersichtliche Formatanweisungen. Der Einsatz des Formats geht deutlich über das Verfassen reiner Texte hinaus.
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie topaktuelle Distributionen zum Ausprobieren, aber auch für den Produktiveinsatz.
Die KI- und Rechenfähigkeiten moderner AMD GPUs nutzen Entwickler über das Toolkit ROCm. Dessen neue Major-Version kennt die KI-Beschleuniger Instinct MI350X und MI355X, legt bei den unterstützten KI-Frameworks nach und führt einen neuen Fortran-Compiler ein.
AMD beendet die Entwicklung seines hauseigenen AMD Open Source Driver for Vulkan alias AMDVLK. Stattdessen unterstützt das Unternehmen offiziell den alternativen Vulkan-Treiber RADV des Mesa3D-Projekts.
Mozilla hat eine neue Version seines Browsers freigegeben, die bei der Kamera-Freigabe ein Vorschaubild zeigt. Außerdem kann die Adressleiste mit wichtigen Daten umgehen, während private Fenster die in ihnen heruntergeladene Dateien selbstständig löschen.
Nach 25 Jahren beendet Jonathan Riddell seine Arbeit für das KDE-Projekt. Fast herrenlos ist das Libxml2-Projekt, und auch die Thunderbolt- beziehungsweise USB4-Treiber von Intel verlieren einen Maintainer.
Die Entwickler des Wayland-Compositors Hyprland haben das Gestenerkennungssystem überarbeitet. Das Ergebnis ist flexibler, verlangt aber auch nach neuen Einstellungen.
Jutta Horstmann führt künftig zusammen mit Gründer Peer Heinlein die Heinlein Unternehmensgruppe. Die neue Co-CEO war zuvor Geschäftsführerin des ZenDiS und tritt ihren Posten am 15. September an.
Das französische Gaming-Linux-Projekt hat die erste stabile Version seiner eigenen Distribution vorgestellt. Sie basiert auf NixOS, kommt mit einigen Optimierungen und richtet sich vor allem an Spieler sowie Windows-Umsteiger.
Die flotte Cache- und In-Memory-Datenbank Pogocache tritt als schnellere Alternative zu Memcached an. Die neue Version 1.2 tauscht den Mechanismus zur Speicherallokation: Ab sofort kommt ein von Microsoft entwickeltes System zum Einsatz.
Das Unternehmen Stamus Networks hat die Community-Fassung seines Network Detection and Response Systems in der Version 1.0 freigegeben. Die Clear NDR getaufte Lösung basiert unter anderem auf Suricata 8.0 und gilt ab sofort als stabil.
Mit der Videoplattform PeerTube lässt sich ein eigener YouTube-Klon aufsetzen. Die neue Version verschickt E-Mails in der Sprache der Nutzer, vereinfacht Administratoren die Arbeit und kann Live-Streams planen.
Angreifer haben Schadcode in mehrere beliebte NPM-Pakete eingeschleust. Betroffen sind vor allem die beliebten Pakete des Entwicklers mit dem Pseudonym Qix, der Opfer einer Phishing-Attacke geworden ist.
Das KDE-Team arbeitet an einer eigenen Distribution namens KDE Linux – parallel zu dem bereits bestehenden KDE Neon. Die neue Distribution nutzt den Atomic-Ansatz, greift auf Arch-Pakete zurück und wirbt derzeit mit einer Banane.
Das Uutils-Projekt re-implementiert die GNU Coreutils in Rust. Trotz des kleinen Versionssprungs umfasst das aktuelle Update einige Änderungen – angefangen bei der Übersetzung der Ausgaben bis zu einem flotten „tr“. Ubuntu wird zudem die Rust Coreutils standardmäßig nutzen.











