Artikel-Archiv
Die Raspberry-Pi-Entwickler offerieren bereits zwei SSDs für ihren Minicomputer. Zu denen gesellt sich ab sofort ein Modell mit 1 TByte Speicherplatz. Berappen muss man dafür rund 77 Euro.
Zu den offiziellen Bildschirmen für den Raspberry Pi gesellt sich ab sofort ein Modell mit 5 Zoll. Es verfügt wie schon die erhältliche 7-Zoll-Variante über einen Touchscreen. Für den Monitor ruft der Hersteller gerade einmal 40 US-Dollar auf.
Der Linux Vendor Firmware Service (LVFS) sorgt dafür, dass sich auch unter Linux die Firmware von Geräten aktualisieren lässt. Dessen Maintainer bittet jetzt offen bei den Hardwareherstellern um Hilfe und droht im Rahmen eines Sustainability Plans mit Einschränkungen.
Unter dem Codenamen „The Seven Sisters“ läuft die neue SparkyLinux-Version 8.0. Sie basiert auf dem noch recht frischen Debian 13.0 („Trixie“). Davon abgesehen haben die Entwickler trotz des Versionssprungs hauptsächlich Produktpflege betrieben.
Die kommende Version 8.0 des Multimedia-Frameworks FFmpeg schreibt auf Wunsch Audio-Material mit. Das gelingt über eine lokal auf dem System laufende Whisper-KI, FFmpeg zapft folglich keinen Cloud-Dienst an.
Das auf Wine basierende kommerzielle CrossOver behebt in seiner neuen Version einige Fehler und verbessert gleichzeitig die Kompatibilität. Darüber dürfen sich vor allem Spieler freuen, aber auch MS-Office-Nutzer profitieren.
Die Distribution Kaisen Linux Rolling basiert auf Debian und richtet sich vor allem an Administratoren beziehungsweise „Infrastructure Worker“. Die neue Version 3.0 ist gleichzeitig die letzte: Der Maintainer gibt das Projekt komplett auf.
Debian gibt es nicht nur mit einem Linux-, sondern auch einem GNU/Hurd-Kernel. Diese Variante komplettiert jetzt die 64-Bit-Unterstützung und hebt die Pakete auf den Stand von Debian Trixie. Dabei bedienen sich die Entwickler allerdings nicht aus dem entsprechenden Repository.
Das Tool Syncthing synchronisiert Dateien zwischen zwei Rechnern im Netzwerk. Die neue Major-Version 2.0 wechselt die Datenbank im Hintergrund, ändert das Log-Format und bricht noch an einigen anderen Stellen mit der Vorversion.
Github fordert von der Europäischen Union die Einrichtung eines Fördertopfs, der Open-Source-Projekte unbürokratisch finanziell unterstützen soll. Vorbild ist der deutsche Sovereign Tech Fund.
Die gängigen grafischen Arbeitsumgebungen wie Gnome oder KDE Plasma werden immer größer und träger. AxOS zeigt, dass nutzerfreundliche Arbeitsoberflächen auch schlank ausfallen können.
Docker gilt als eine der innovativsten Lösungen zur Containervirtualisierung. Mit grafischen Verwaltungsoberflächen für Docker nutzen auch Einsteiger Containerumgebungen ohne längere Einarbeitung.
Linux gilt als weitgehend sicher, aber Sorglosigkeit ist dennoch gefährlich. Die Sicherheit eines OpenSuse-Systems lässt sich gegenüber dem Auslieferzustand verbessern.
In jedem Artikel in diesem Heft liefert eine Reihe spezieller Textauszeichnungen und hilfreicher grafischer Elemente wichtige Zusatzinformationen zum Text.
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie topaktuelle Distributionen zum Ausprobieren, aber auch für den Produktiveinsatz.
Die Distribution HeliumOS arbeitet nach dem „Atomic“-Prinzip und basiert auf AlmaLinux. Die neue Version nutzt ab sofort Btrfs als Dateisystem und stellt auf die Zsh-Shell um. Darüber hinaus ist Docker standardmäßig an Bord.
Nutzer des Wayland-Compositors Hyprland können ab sofort ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen. Das Hyprperks getaufte Angebot umfasst neben Support eine „Premium Desktop Experience“ und soll vor allem die Entwicklung von Hyprland finanzieren.











