Artikel-Archiv
Das Videoschnittprogramm Shotcut kommt in seiner neuen Version mit mehreren interessanten Verbesserungen. So bietet es einen Outline-Filter und vereinfacht das Mischen von Surround Sound. Das bislang mitgelieferte Sprachmodell liegt allerdings nicht mehr bei.
Vor rund einem Monat erst vorgestellt, jetzt schon wieder eingestellt: Nachdem der Autor einer neuen GUI für den Virenscanner ClamAV von einem Nutzer angefeindet wurde, hat er kurzerhand das Handtuch geworfen und sein Projekt komplett aufgegeben.
GitHub fordert von der Europäischen Union die Einrichtung eines Fördertopfs, der Open-Source-Projekte unbürokratisch finanziell unterstützen soll. Vorbild ist der deutsche Sovereign Tech Fund.
Der Quellcodeeditor Zed hält einige nützliche KI-Funktionen bereit. Genau die lassen sich jetzt mit einer Einstellung komplett lahmlegen.
Das Wayback-Projekt entwickelt einen Wayland-Compositor, der auf X11 angewiesene Desktop-Umgebungen weiterbetreiben kann. Die Arbeiten seit der Ankündigung des Projekts mündeten jetzt in einer ersten Version 0.1.
Bei Pogocache handelt es sich um einen neuen Key-Value-Store, der seine Daten im Hauptspeicher ablegt. Im Vergleich zum Konkurrenten Memcache soll Pogocache jedoch deutlich schneller arbeiten. Ganz nebenbei lässt er sich auch noch in eigene Programme einbetten.
Zwei größere Jubiläen stehen an: Während das Content-Management-System Joomla! im August 20 Jahre alt wird, bringt es das KDE-Projekt im nächsten Jahr auf 30 Lenze. Beide Projekte feiern ihren Geburtstag allerdings auf ganz unterschiedliche Weise.
Nachdem bereits die Vorversion die VPN-Technik WireGuard nachgerüstet hat, verbessert das Core Update 196 dessen Integration an zwei Punkten. Des Weiteren nutzt die Konsole ab sofort den Direct Rendering Manager (DRM).
Im Angesicht aussterbender Laufwerke sollen Probleme bei den optischen Bootmedien nicht mehr ein Fedora-Release verhindern. Darüber hinaus soll die Distribution kein Dual-Boot auf Intel-Macs unterstützen. Beide Vorschläge diskutiert gerade das Fedora-Team mit der Community.
Google hat seine neues System OSS Rebuild vorgestellt, dass die Herkunft von Open-Source-Paketen und ihre Integrität sicherstellt. Damit möchte Google vor allem sogenannte Supply-Chain-Angriffe verhindern und Sicherheitsstandards stärken.
Mozilla hat eine neue Version seines Browsers veröffentlicht, die mit künstlicher Intelligenz automatisch Tabs gruppiert und unter Linux weniger Hauptspeicher in Beschlag nimmt. Darüber hinaus kann man über die Adressleiste Einheiten konvertieren.
Intel hat mit sofortiger Wirkung seine Distribution Clear Linux OS eingestellt. Ab sofort leistet die Firma weder Support, noch wird es Sicherheitsupdates geben. Wer das System benutzt, sollte schnellstmöglich auf eine andere Distribution umsteigen.
Wer ownCloud nicht selbst hosten möchte, kann auf den Cloud-Dienst owncloud.online zurückgreifen. Den verantwortet ab sofort nicht mehr die ownCloud GmbH beziehungsweise Kiteworks, sondern vollständig das Unternehmen BW-Tech.
Der Emulator felix86 führt x86-Programme auf RISC-V-Systemen aus. Das gelingt mittlerweile so gut, dass sich einige bekannte Linux- und sogar Windows-Spiele starten lassen.
Der nach dem Tiling-Prinzip arbeitende Wayland-Compositor Hyprland räumt in seiner neuen Version unter der Haube auf und erweitert vor allem die Konfigurationsmöglichkeiten. Ein paar Änderungen sind zudem nicht abwärtskompatibel.
Die Community-Edition der Firewall-Distribution Relianoid liegt in einer neuen Version vor. Sie aktualisiert den Unternbau, kann endlich mit VPNs umgehen, arbeitet an verschiedenen Stellen flotter und unterstützt drei Cloud-Plattformen.
Das Live-System Rescuezilla vereinfacht mit seiner Benutzeroberfläche das Sichern und Klonen von Partitionen. Die neue Version holt zwei Programme zurück, aktualisiert den Unterbau und behebt vor allem einige Fehler.












