Was sonst noch unwichtig war in der Kalenderwoche 40/25

Was sonst noch unwichtig war in der Kalenderwoche 40/25

Was sonst noch unwichtig war

Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“

Platz 5: Windows 10 erhält doch noch ein Jahr lang Sicherheitsaktualisierungen

Falsches Betriebssystem. Außerdem sollte man undichte Fenster nicht notdürftig mit Panzerband abdichten, in der Hoffnung, dass das schon irgendwie hält. Besser man holt sich gleich einen kälteresistenten Pinguin ins Haus.

Platz 4: Die Macher des Privatsphäre-Browers Brave verheiraten ihre Suchmaschine mit KI

Stellen Sie sich vor, ein hungriger Vampir schnappt sich einen Dosenöffner und schneidet in die Rüstung eines mutigen Ritters ein Loch. Wären Sie jetzt gerne der Ritter? Wir fokussieren uns deshalb lieber auf Tore.

Platz 3: GNU Linux-libre 6.17 erleichtert den Kernel 6.17 um nicht-freie Komponenten

Nur wenige Leser dürften auf ein Offline-System mit flackerndem Bildschirm stehen oder ihren Rechner aus esoterischer Open-Hardware eigenhändig zusammengelötet haben. Und wer liebt nicht diesen permanenten Nervenkitzel beim Einsatz von undurchsichtigen, großen Firmware-Blobs?

Platz 2: PostgreSQL 18 erschienen

Das neue I/O-Subsystem arbeitet asynchron und soll die Performance der Datenbank drastisch verbessern. Allerdings waren wir im Multitasking noch nie besonders gut. Wir freuen uns schon, wenn wir sequenziell jeden Monat ein Heft produziert bekommen.

Platz 1: Ubuntu 25.10 streicht das Tool, mit dem man die automatisch startenden Anwendungen verwaltet

Ganz wie unter Windows können endlich unbemerkt Hunderte Progrämmchen den Systemstart verzögern und den Hauptspeicher verstopfen. Eine solche Funktion war längst überfällig, um Windows-Umsteigern das noch etwas fremde Linux etwas heimeliger zu gestalten. Allerdings kann auch die Systemverwaltung von Ubuntu die automatisch startenden Anwendungen jonglieren. Naja, vielleicht haben Windows-Nutzer beim nächsten Release etwas mehr Glück.

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