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Lokale Netzwerke fallen zunehmend komplexer aus. Filius hilft Ihnen, die Interaktion zwischen Hosts und Diensten zu verstehen.
Müssen Sie mehrere USB-Medien mit demselben Image beschreiben, hilft Popsicle dabei, die Aufgabe schneller zu erledigen.
Naturgemäß bringt ein Standard-Debian viel unnötige Software mit. Mit Live-build erzeugen Sie ein maßgeschneidertes Image.
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie topaktuelle Distributionen zum Ausprobieren, aber auch für den Produktiveinsatz.
Das grafische Werkzeug zum Zusammenfügen und Rotieren von PDF-Dokumenten hat die Versionsnummer 1.0 erreicht, die direkt von einer fehlerkorrigierten Version 1.0.1 ersetzt wurde. In jedem Fall erwarten Anwender einige interessante Neuerungen.
Die Server-Distribution von Koozali richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen. Die jetzt veröffentlichte neue Version aktualisiert den Unterbau, was gleichzeitig ein direktes Upgrade verhindert.
Wenn man von gleich sechs Polizeiwagen verfolgt wird, hilft nur noch ein beherzter Tritt auf das Gaspedal. Dumm nur, wenn auf den Straßen gerade Rushhour herrscht und sich der Tank ziemlich rasant leert.
Linus Torvalds hat eine Änderung durchgewunken, mit der Linux 5.13 automatisch die ersten 1 MByte Hauptspeicher reserviert. Dies soll verhindern, dass sich das BIOS und der Kernel um diesen Bereich streiten.
Ursprünglich sollte die neue Version schon im letzten Jahr erscheinen, dafür bietet der Bootloader trotz des kleinen Versionssprungs mehrere interessante Neuerungen. Unter anderem schützt Grub vor den zwei BootHole-Attacken und versteht sich mit LUKS2 verschlüsselten Partitionen.
Dank einiger Aufräumarbeiten im Quellcode soll die Desktop-Umgebung flotter laufen. Zudem haben die Entwickler leicht an der Optik geschraubt. Abschließend gibt es zahlreiche Neuerungen in der Wayland-Sitzung.
Um ein Verlies mit Monstern zu durchqueren, benötigt man nur eine Handvoll Würfel. Zumindest in einem spaßigen kleinen Strategiespiel des Künstlers Alarts.
Die stabile openSUSE-Variante frischt in ihrer neuen Version die verfügbaren Programmpakete auf. Gleichzeitig rückt die Distribuition noch näher an SUSE Linux Enterprise heran.
Relativ still und leise haben die Entwickler des Raspberry Pi OS ein Update veröffentlicht. Gleichzeitig lässt sich der Chip des Raspberry Pi Pico ab sofort auch einzeln für gerade einmal 1 US-Dollar erwerben.
Die Entwickler des Live-Systems haben der stabilen Fassung zahlreiche kleine Änderungen spendiert. Als Unterbau dient weiterhin Debian, wobei die zum Einsatz kommenden Software-Pakete am 30. Mai aus den Sid-Repositories geholt wurden.
Es ist ein ziemliches Spektakel, wenn ein hoher Backsteinturm langsam in heißer Lava versinkt. Dumm nur, wenn man sich gerade in der untersten Etage aufhält. Dann muss man die Beine in die Hand nehmen und um sein Leben springen.
Die Distribution entsteht aus den freien Quellcodepaketen des nur kommerziell erhältlichen Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und möchte das eingestellte CentOS beerben. Das neue AlmaLinux 8.4 unterstützt erstmals Secure Boot und bietet neue Module Streams.
Rund fünf Jahre haben die Entwickler für die neue Version ihres quelloffenen BIOS- und UEFI-Ersatzes benötigt. Die jetzt freigegebene Version läuft zwar auf weiteren Systemen, ist jedoch explizit noch als Testversion gekennzeichnet.















