Artikel-Archiv
Wenn die Welt im Müll versinkt, muss sie ein Geist wieder säubern. In einem Adventure des Entwicklers Pierpo gelingt das auf ziemlich pfiffige Weise. Den Knobelspaß stören allerdings ein paar technische Unzulänglichkeiten.
Canonical hat jetzt auf seiner Mailingliste bekannt gegeben, welcher Linux-Kernel in der kommenden Ubuntu-Version zum Einsatz kommen wird. Demnach setzen die Entwickler auf den Linux-Kernel 5.4 statt der aktuellen Version 5.6.
Die neue Version glänzt vor allem mit drei Neuerungen: Neben der Unterstützung des CR3-Formats gibt es auch ein neues Werkzeug, das in Aufnahmen mit Lens Blur Details zurückholt. Abschließend unterstützt RawTherapee 5.8 weitere Kameramodelle.
Die Macher der Distribution Linux Mint haben in einem Blog-Post einen Einblick in die Entwicklung der kommenden Mint-Versionen sowie der nächsten Ausgabe des hauseigenen Cinnamon-Desktops gegeben. Anwender dürfen sich dabei über einige interessante Neuerungen freuen.
Wenn lustige kleine Schleimkugeln angreifen, braucht man neben einer guten Taktik auch ein kluges Köpfchen. Nur so schafft es der eiserne Ritter durch 33 Level.
Unter anderem haben die Entwickler die Dokumentation überarbeitet. Des Weiteren unterstützt die quelloffene Game Engine Mono und C# sowohl auf Android als auch im Browser via WebAssembly. Verbesserungen gibt es auch bei der Grafikausgabe.
Die Entwickler der an Sicherheitsexperten und Penetration-Tester gerichteten Distribution Kali Linux haben ihre Startmedien aktualisiert. Diese setzen ab sofort nicht mehr Root, sondern einen normalen User als Standard-Nutzer ein.
Einfach mal in einer kurzen kleine Kaffeepause einen dunklen Turm hinaufsteigen und dabei ein paar schleimige Monster vertrimmen. Genau das ermöglicht ein recht unkompliziertes Rollenspiel von Sheldon Ketterer.
Sowohl das kommende Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) als auch das nächste Point-Release von Ubuntu 18.04 LTS besitzen im Starter am linken Rand kein Symbol mehr, das direkt zu Amazon führt.
Die GParted-Macher haben nicht nur ihr Partitionierungswerkzeug, sondern auch ihr zugehöriges Live-System aktualisiert. Trotz des Versionssprungs beheben beide Komponenten hauptsächlich Fehler.
Das KDE-Team sucht (Hobby-)Filmer, die bis zum 20. Februar zwei kleine Werbeclips drehen. Während der eine KDE Plasma in Szene setzt, soll der andere die KDE Applications anpreisen. Der jeweils beste Beitrag gewinnt einen Tuxedo-Computer.
Wie der kleine Versionssprung an der dritten Stelle bereits andeutet, haben die Entwickler hauptsächlich Fehler korrigiert und ein paar Unzulänglichkeiten beseitigt. So hat das Finanzverwaltungsprogramm beispielsweise keine Probleme mehr mit Web-Adressen zu Geldinstituten.
Adam Strange schickt den Spieler auf eine kleine Zeitreise in die 1980er Jahre: In seinem klassischen Action- und Geschicklichkeitsspiel muss der Held Mortis in stilechter isometrischer Pixelgrafik fünf versteckte Runen aufspüren.
Klimaschutz beginnt an der Tastatur des eigenen Computers, rechnet Chefredakteur Jörg Luther vor.
Rsync-Jobs verwalten mit Jotasync 0.4.1, SQL-Abfragen in der Konsole mit Q 2.0.6, Retry 1.0.0 gibt nicht auf, Netzwerkschnittstellen auslesen mit Trawl 0.5.0.
Wer bei LSD an bunte Farben und Formen denkt, liegt richtig: lsd wertet den List-Befehl Ls mit Farben und Glyphen auf.
Als quelloffene Remote-Desktop-Lösung erlaubt Ultrascreen den Blick auf entfernte Rechner – ohne zentralen Server und kostenpflichtigen Account.












