In diesen Tagen dürfte die Ostereiersuche an vielen Orten in geschlossenen Räumen stattfinden. Das sonst übliche Versteckspiel an der frischen Luft simuliert ein Multiplayerspiel vom Entwickler Vicimus. Der virtuelle Ersatz macht sogar unter Erwachsenen eine Menge Spaß.
Spiel zum Wochenende
Wenn ein fieser Fiesling in einem blauen Superheldenkostüm pausenlos mit Steinen um sich wirft, braucht man gute Reflexe. Das dabei notwendige Hin- und Herlaufen macht sogar eine Menge Spaß.
Wenn in einem alternativen Jahr 2017 der Privatdetektiv Jonathan Murphy zu einem Mordfall gerufen wird, muss die Polizei wohl vor einem ziemlich großen Rätsel stehen. Letztgenanntes ist für den geübten Adventure-Fan allerdings mit einem Dauergrinsen schnell gelöst.
Wenn böse Buben versuchen, die Wüste zu überfluten, können das die armen Kakteen natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Die Verteidigung ihres Lebensraumes erfolgt notfalls auch mit Waffengewalt.
Auf der Flucht vor der Polizei versteckt sich ein echter Gangster natürlich hinter Kakteen und lenkt gleichzeitig die Gesetzeshüter mit Katzen ab. Zumindest in einem Geschicklichkeitsspiel von Tim Rattray.
Eigentlich müsste man nur Gas geben und zehn Runden auf einer Rennstrecke absolvieren – hätte nicht Robbert Prins seinem Rennspiel einen fiesen Countdown sowie einen ausbruchsfreudigen Boliden spendiert.
In fensterlosen Türmen ist es bisweilen ziemlich dunkel. Da hilft auch eine schwache Kerze nur bedingt weiter. Wesentlich tragischer sind jedoch die Monster, die hinter manch einer Ecke lauern.
Beim Minigolf steht normalerweise die Geschicklichkeit im Vordergrund. Jiri Hysek setzt allerdings in seiner Variante noch ein paar Elemente auf die Bahn, die zusätzlich die kleinen grauen Zellen fordern.
In Jump-and-Run-Spielen wird das Laufen deutlich überbewertet. Genau das beweist der Entwickler mit dem Pseudonym Mariothedoc, dessen Held ausschließlich durch die Landschaft hüpfen darf. Diese Limitierung macht nicht nur Spaß, sie ist auch ziemlich herausfordernd.
Wenn die Welt im Müll versinkt, muss sie ein Geist wieder säubern. In einem Adventure des Entwicklers Pierpo gelingt das auf ziemlich pfiffige Weise. Den Knobelspaß stören allerdings ein paar technische Unzulänglichkeiten.
Wenn lustige kleine Schleimkugeln angreifen, braucht man neben einer guten Taktik auch ein kluges Köpfchen. Nur so schafft es der eiserne Ritter durch 33 Level.
Einfach mal in einer kurzen kleine Kaffeepause einen dunklen Turm hinaufsteigen und dabei ein paar schleimige Monster vertrimmen. Genau das ermöglicht ein recht unkompliziertes Rollenspiel von Sheldon Ketterer.
Wenn Jimmy das kleine Bowling-Tournier mit dem Tod gewinnt, bekommt er sein gewünschtes Videospiel. Andernfalls verliert er sein Leben. Klingt nach einem fairen Deal.
In einem weihnachtlichen Geschicklichkeitsspiel von Paul Nicholas muss man farbige Geschenke in die korrekten Rohrpoströhren werfen. Das ist jedoch gar nicht so einfach, wenn man als einzige Hilfe nur ein Trampolin zur Hand hat.
Eigentlich müssen die Flöhe nur auf die graue Fläche getrieben werden. Wer jedoch Flöhe kennt, weiß um die Schwierigkeit dieses Vorhabens. Denn Flöhe tanzen gerne einmal aus der Reihe. Das gilt auch für ein witziges kleines Geschicklichkeitsspiel.
Kyle ist nicht nur berühmt, in wenigen Stunden soll er auch noch ein Interview mit einer äußerst berühmten Dame im Fernsehen führen. Was bis zur Sendung so alles schieflaufen kann, zeigt ein witziges Adventure von John Szymanski.
Ein Blumenladen ohne Blumen ist ein ziemliches Desaster. Um an Nachschub zu gelangen, muss man allerdings schnell sein, gut ausweichen können und ziemlich viele Leitern erklimmen.
Wenn bei der Mayonaiseherstellung nicht alles ganz mit rechten Dingen abläuft, dann führt das zu einem urkomischen Point-and-Click-Adventure – insbesondere dann, wenn der Hauptdarsteller eine Muschel ist.

















