Eine Backdoor im kleinen Kompressionsprogramm XZ sorgte 2024 für ein großes weltweites Sicherheitsproblem und stieß eine Diskussion um überlastete Maintainer an. Den kompletten Vorfall arbeitet jetzt Adrian Mastronardi penibel in seinem kostenlosen E-Book auf.
Sicherheit
Die gemeinnützige Organisation Trace Labs stellt eine VM mit kuratierten und aus ihrer Sicht besonders nützlichen OSINT-Werkzeugen für Sicherheitsexperten bereit. Die neue Version verabschiedet sich von Kali Linux, bringt neue Tools mit und legt bei der Dokumentation nach.
Das Live-System Tails erlaubt das anonyme Surfen im Internet über das Tor-Netzwerk. Die neue Version 7.8 schmeißt Thunderbird von Bord – wer den E-Mail-Client benötigt, muss ihn ab sofort manuell nachinstallieren. Diese Maßnahme hat allerdings einen triftigen Grund.
Die Distribution NetHydra richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen an Sicherheitsexperten und Pentester. Die neue Version schraubt nicht nur an der Konfiguration des Systems, sondern führt mit SONAR explizit auch eine Edition für den Unternehmenseinsatz ein.
Rocky Linux stellt einen stabilen quelloffenen Klon von Red Hat Enterprise Linux bereit. Um Sicherheitslücken besonders schnell stopfen zu können, hat das Rocky-Linux-Team jetzt ein optionales Security Repository aufgesetzt.
Nach den Sicherheitslücken Copy Fail und Dirty Frag wurde jetzt eine dritte kritische Lücke gefunden. Über „Fragnesia“ können Angreifern Root-Rechte erhalten. Betroffen sind alle Systeme, die auch für Dirty Frag anfällig sind.
Die Distribution für Sicherheitsexperten und Pentester frischt in ihrer aktuellen Version die enthaltenen Komponenten auf. Weitere Änderungen gab es vor allem im Hintergrund, an der Website und an der Infrastruktur der Entwickler.
Die beliebte TLS- und Krypto-Bibliothek OpenSSL liegt in einer neuen Major-Version vor, die einige Altlasten wie SSLv3 entfernt und im Gegenzug bei den Kryptografieverfahren nachlegt. Neu ist unter anderem das Encrypted Client Hello (ECH).
Ein Betriebssystem, das sich nicht kompromittieren oder manipulieren lässt – dieses Ziel strebt die neue Firma Amutable an. Ein Schlüssel dazu soll „verifizierbare Integrität“ sein. Viel mehr haben die bekannten Gründer aber noch nicht erklärt.
Die Distribution für Pentester und Sicherheitsexperten schraubt an allen drei großen Desktop-Umgebungen, rüstet drei weitere Werkzeuge nach, verbessert die Zusammenarbeit mit Wayland in virtuellen Maschinen und kennt einen Halloween-Modus.
Die aus BlackTrack hervorgegangene Distribution für Sicherheitsexperten und Pentester liefert in ihrer neuen Version einen leicht aufpolierten Desktop. Mit an Bord ist erstmals das Tool Arkime, das auf ein Elasticsearch-Backend zurückgreift.
Die aktualisierte Fassung der Distribution für Sicherheitsexperten offeriert zusätzliche Werkzeuge und holt auf dem Raspberry Pi die Nexmon-Firmware zurück. ARMel-Prozessoren unterstützt Kali Linux 2025.3 allerdings nicht mehr.
Die Distribution Security Onion liefert eine Plattform für Sicherheitsexperten. Das neue Release zählt die Versionsnummer zwar nur leicht hoch, es bietet jedoch kleinere nützliche Funktionen. Unter anderem schlägt das System Alarm, wenn ein Agent nicht mehr erreichbar ist.
Angreifer haben Schadcode in mehrere beliebte NPM-Pakete eingeschleust. Betroffen sind vor allem die beliebten Pakete des Entwicklers mit dem Pseudonym Qix, der Opfer einer Phishing-Attacke geworden ist.
Die vor allem an Sicherheitsexperten und Pentester gerichtete Distribution Parrot OS frischt in erster Linie die enthaltenen Werkzeuge auf und offeriert in ihren Repositories Software von Microsoft. Darüber hinaus bereiten die Entwickler im Hintergrund die nächste große Version 7 vor.
Die Distribution Security Onion hilft vor allem beim Threat Hunting, Netzwerkmonitoring und Log Management. Die neue Version gibt Sicherheitsexperten weitere Hilfen in Form von Playbooks an die Hand, der kommerziellen Pro-Fassung steht zudem ein MCP-Server bereit.
Die neue Version der Distribution für Sicherheitsexperten frischt im Wesentlichen die mitgelieferten Komponenten auf. Das betrifft in erster Linie den Desktop sowie die Tools BloodHound und CARsenal. Mit einer bestimmten Smartwatch kann man zudem eine Wi-Fi-Injection ausführen.
Die auf eine hohe Privatsphäre fokussierte Distribution Securonis setzt in ihrer neuen Version vollständig auf den Mate-Desktop und rüstet zahlreiche weitere Werkzeuge nach. So löscht der Data Destroyer die ihm übergebenen Dateien endgültig.









