Die Macher von Zorin OS haben ihrer Distribution eine kleinere Aktualisierung spendiert. Im Wesentlichen frischt sie die mitgelieferten Anwendungen auf. Größte Neuerung ist der Linux-Kernel 5.3.
Distribution
Mit der Distribution Porteus Kiosk lässt sich schnell ein sogenanntes Kiosk-System aufsetzen, das an öffentlich zugänglichen Terminals den Gästen nur eingeschränkten Zugriff auf einen Browser erlaubt. Die neue Version bietet neben aktualisierten Softwarepaketen auch ein paar kleinere weitere...
Die Distribution feiert gleichzeitig ihren zehnten Geburtstag. Netrunner 20.01 kommt unter anderem mit einem aufpolierten Indigo Desktop-Theme. Firefox ESR und Thunderbird haben die Entwickler auf die aktuellen LTS-Versionen gehievt.
Die Macher der auf Arch Linux basierenden Distribution haben ihre Start- und Installationsmedien aktualisiert. Manjaro 19.0 mit dem Codenamen „Kyria“ bringt unter anderem die mitgelieferte Software auf den aktuellen Stand. Erhältlich sind weiterhin vier Editionen.
Untangle hat eine neue Version seiner Firewall-Distribution freigegeben. Die enthaltenen Änderungen fokussieren sich vor allem auf eine Steigerung der Sicherheit. Dazu gehört vor allem eine Threat Prevention App, die durchrauschende Webseiten, Apps und Dateien analysiert.
Die Macher der Distribution Linux Mint haben in einem Blog-Post einen Einblick in die Entwicklung der kommenden Mint-Versionen sowie der nächsten Ausgabe des hauseigenen Cinnamon-Desktops gegeben. Anwender dürfen sich dabei über einige interessante Neuerungen freuen.
Die Entwickler der an Sicherheitsexperten und Penetration-Tester gerichteten Distribution Kali Linux haben ihre Startmedien aktualisiert. Diese setzen ab sofort nicht mehr Root, sondern einen normalen User als Standard-Nutzer ein.
Sowohl das kommende Ubuntu 20.04 LTS („Focal Fossa“) als auch das nächste Point-Release von Ubuntu 18.04 LTS besitzen im Starter am linken Rand kein Symbol mehr, das direkt zu Amazon führt.
Nachdem Red Hat die Version 8.1 seines Enterprise Linux bereits Anfang November veröffentlicht hatte, zieht jetzt das CentOS-Projekt mit seinem kompatiblen Nachbau nach. Er bietet die gleichen Neuerungen wie das Vorbild.
Die Macher der auf Ubuntu basierenden Distribution Linux Lite nutzen das Support-Ende von Windows 7, um alle Umsteiger zu begrüßen. Dazu gibt es ein neues, an Windows 7 erinnerndes Hintergrundbild. Die weiteren Änderungen muss man allerdings mit der Lupe suchen.
Mit dem Live-System Tails gelangen Anwender via Tor ohne lästige Konfiguration anonym ins Internet. Die jetzt veröffentliche Version 4.2 bringt neue Kommandozeilenwerkzeuge mit, aktualisiert den Browser und schließt zahlreiche Sicherheitslücken.
Die neue Version der Distribution hört auf den Codenamen „Tricia“. In ihren Spracheinstellungen können Anwender jetzt auch das Zeitformat separat wählen. Die Entwickler haben zudem die Unterstützung für HiDPI-Bildschirme weiter verbessert und einige Standardanwendungen ausgetauscht.
Sechs Monate haben die Entwickler ihre Distribution anhand der Rückmeldungen ihrer Anwender verbessert. Zu den Neuerungen der jetzt freigegebenen Version 15.1 gehört unter anderem ein flexiblerer Dark Mode und ein optimiertes Zorin Connect.
Die neue Version der Distribution liefert zahlreiche Detailverbesserungen. Unter anderem haben die Entwickler den Login-Bildschirm überarbeitet. Obendrauf gibt es Verbesserungen in den Systemeinstellungen und bei der Accessibility.
Die Macher der Distribution Zorin OS haben ihre „Lite“-Variante für schwachbrüstige und ältere Systeme überarbeitet. Als Desktop-Umgebung kommt Xfce 4.14 zum Einsatz, das die Entwickler insbesondere optisch angepasst haben.
Die Distribution SparkyLinux gibt es in weiteren Editionen, die auf unterschiedliche Einsatzzwecke optimiert sind. Dazu gehören Varianten für Spieler und Multimedia-Anwender, sowie ein Rettungssystem. Die Installationsmedien dieser Special Editions liegen jetzt wie das Hauptsystem in der Version...
In einem Blog-Post haben die Linux-Mint-Macher einen kleinen Ausblick auf die kommende Version 19.3 gegeben. Sie erhält den Codenamen „Tricia“ und soll „just before Christmas“ erscheinen.
Die Fedora-Macher haben mit der neuen Version ihrer Distribution die 32-Bit-Unterstützung eingestellt, Docker durch die Konkurrenz ersetzt und ihrem System den Linux-Kernel 5.3 spendiert.















