Die Distribution aktualisiert in erster Linie ihre Software-Pakete. Letztgenannte haben die Entwickler am 05. Juli aus den Repositories von Debian Buster geholt. Zum Einsatz kommt der Kernel 4.9.118. Den bislang genutzten Otter-Browser ersetzt Epiphany.
Distribution
Das Live-System zum anonymen Surfen im Internet aktualisiert den mitgelieferten Browser und den Kernel. Darüber hinaus haben die Entwickler den sogenannten „Unsafe Browser“ deaktiviert.
Für die aktuelle Version ihrer Distribution haben die Entwickler ein neues Werkzeug namens Robo Untracker erstellt, über das Anwender automatisch anonym im Internet surfen. Das Tool steht auch für andere Distributionen bereit.
Die Distribution hebt nicht nur den Unterbau auf die aktuelle Debian-Version, sondern bietet noch zahlreiche weitere Änderungen. So ersetzt die Desktop-Umgebung LXQt das bislang verwendete LXDE.
Die Distribution basiert jetzt auf dem Quellcode von Red Hat Enterprise Linux 8.2 und erbt somit dessen Neuerungen. Dazu zählen auch neue Versionen der essenziellen Tools für Programmierer.
Die neue Version der Distribution unterstützt erstmals die Programmiersprache D und läuft auf Prozessoren mit MIPS64-Architektur (Big Endian). Die übrigen Neuerungen beschränken sich auf aktualisierte Pakete.
Ähnlich wie Tails startet Kodachi von einem USB-Stick und erlaubt das anonyme Surfen im Internet. Die neue Version basiert auf Xubuntu 18.04 in der 64-Bit-Fassung und nutzt den Kernel 5.4.0-26. Anwender dürfen sich zudem über neue Software freuen.
Die Distribution nutzt auch weiterhin eine eigene Verzeichnishierarchie und verwaltet die Software über sogenannte Rezepte. Genau deren Verwaltung haben die Entwickler jetzt vereinfacht.
Die Distribution basiert jetzt auf Debian Buster 10.4 und erhält von dort zahlreiche Fehlerkorrekturen. Des Weiteren haben die Entwickler die Anwendungsliste im Software Centre und die Einstellungen für das Tastaturlayout erweitert.
Die Distribution basiert jetzt auf Debian Buster 10.4 und nutzt den Long-Time-Kernel 5.4. Die neue Version verbessert zudem den Support für Let‘s Encrypt-Zertifikate.
Die auf Debian basierende Distribution nutzt den Linux-Kernel 5.6.7 und den Installationsassistenten Calamares 3.2.23. Die Softwarepakete stammen aus dem Debian-Testing-Repository vom 5. Mai 2020.
Die neue Version der Distribution bringt vor allem die enthaltene Software auf den aktuellen Stand. In der Desktop-Variante Fedora Workstation haben die Entwickler zudem standardmäßig den Dienst EarlyOOM aktiviert.
Die Distribution mit dem hauseigenen Paketmanager Nix steigt auf den Linux-Kernel 5.4 um. Auch die enthaltene Standard-Software macht in einigen Fällen größere Versionssprünge.
Mit dem Live-System Tails surfen Anwender automatisch sicher im Internet über das Tor-Netzwerk. Die jetzt freigegebene Version läuft auch bei aktivierter Secure-Boot-Funktion, behebt einige Sicherheitslücken und aktualisiert den Browser.
Mit der Distribution openmediavault lässt sich schnell ein eigenes NAS aufbauen. Die neue Version 5 trägt den Codenamen Usul und bringt zahlreiche kleine Änderungen mit, bei denen Anwender umlernen müssen.
Die neue Version der an Sicherheitsexperten und Penetration-Tester gerichtete Distribution bringt vor allem die enthaltene Software auf den aktuellen Stand. Unter anderem kommt die Desktop-Umgebung Mate 1.24 zum Einsatz.
Die Distribution Emmabuntüs empfiehlt sich für den Einsatz auf schwachbrüstigen Rechnern sowie als Betriebssystem auf Computern in Schwellenländern. Die auf Debian basierende und jetzt aktualisierte Fassung basiert auf Debian 10.3 „Buster“ und nutzt den Xfce-Desktop.
Dem Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen haben die Macher den Linux-Kernel 5.4.19-1 spendiert. Die Pakete stammen aus dem Debian Sid-Repository vom 22. März 2020. Neben diesen Aktualisierungen gibt es noch ein paar kleinere Neuerungen.















