Die Distribution weist Nutzer jetzt eindringlicher auf neue Updates hin, ein neues Werkzeug benennt mehrere Dateien auf einmal um, die Notizverwaltung wechselt und zahlreiche Anwendungen bieten kleine Verbesserungen. Als Basis dient weiterhin Ubuntu 20.04.
Distribution
Das Proxmox Virtual Environment verwandelt einen Server in ein Gastsystem für virtuelle Maschinen, die Administratoren über eine komfortable Benutzeroberfläche starten können. Die neue Version 7.0 nutzt den Linux-Kernel 5.11, QEMU 6.0 und LXC 4.0.
Der Computerhersteller System74 offeriert auch eine eigene Linux-Distribution. Dessen neue Version basiert auf Ubuntu 21.04 und nutzt erstmals die selbstentwickelte Desktop-Umgebung COSMIC.
Die Distribution nutzt ihre eigene Desktop-Umgebung, bei der es sich im Wesentlichen um ein modifiziertes Plasma handelt. Das liegt jetzt wiederum in Version 5.22.2 vor. Zum Lieferumfang gehören auch die KDE Gear-Programmsammlung in der Version 21.04.2.
Das Live-System hält zahlreiche vorinstallierte Netzwerktools für Sicherheitsexperten und Administrierende parat. In der neuen Version arbeitet im Hintergrund der Linux-Kernel 5.12.10, zudem gab es Änderungen an der webbasierten Benutzeroberfläche.
Die Distribution entsteht aus dem Quellcode von Red Hat Enterprise Linux 8.4 und ist zu diesem System vollständig kompatibel. Ein spezielles Werkzeug hilft bei der Migration.
Die Server-Distribution von Koozali richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen. Die jetzt veröffentlichte neue Version aktualisiert den Unterbau, was gleichzeitig ein direktes Upgrade verhindert.
Die stabile openSUSE-Variante frischt in ihrer neuen Version die verfügbaren Programmpakete auf. Gleichzeitig rückt die Distribuition noch näher an SUSE Linux Enterprise heran.
Die Distribution entsteht aus den freien Quellcodepaketen des nur kommerziell erhältlichen Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und möchte das eingestellte CentOS beerben. Das neue AlmaLinux 8.4 unterstützt erstmals Secure Boot und bietet neue Module Streams.
Der Installationsassistent hat dazugelernt, zudem kommt ab sofort SeaMonkey als Standard-Browser zum Einsatz. Die schlanke Distribution basiert auf Debian Buster, verwendet aber für den Systemstart kein Systemd.
Hinter dem Begriff Guix verbirgt sich nicht nur eine Distribution des GNU-Projekts, sondern auch der darin eingesetzte Paketmanager. Beide haben die Entwickler jetzt in einer neuen Version freigegeben. Während der Paketmanager erweiterte Befehle bietet, unterstützt die Distribution auch...
Das auch als SystemRescueCD bekannte Live-System hilft mit seinen vorinstallierten Werkzeugen bei der Systemrettung. Die neue Ausgabe 8.03 behebt einige Fehler der Vorversion und nimmt die beiden Tools Xfburn und Gsmartcontrol an Bord.
Die äußert schlanke Distribution basiert ab sofort auf Ubuntu 20.04.2, wobei die Installation von Snaps deaktiviert ist. Darüber hinaus haben die Entwickler das standardmäßig verwendete ArcGreen-Theme überarbeitet.
Das grafische Partitionierungswerkzeug GParted hat ein paar kleinere Neuerungen erhalten, von der das entsprechende Live-System profitiert. Letztgenanntes basiert weiterhin auf Debian Sid, wechselt aber zum Linux-Kernel 5.10.28-1.
Die Distribution basiert auf Debian und verwendet ihre eigene Desktop-Umgebung NX, hinter der sich ein vor allem optisch angepasstes KDE Plasma 5.21 verbirgt. Im Hintergrund arbeitet jetzt standardmäßig der Linux-Kernel 5.10 mit Long Term Support.
Die Rolling-Release-Distribution überarbeitet ihren Paketmanager „kcp“, unterstützt JPEG XL-Bilder, bringt viele Software-Pakete auf den aktuellen Stand und nutzt als Desktop-Umgebung das aktuelle Plasma 5.21.3.
Die neue Version der Linux-Distribution setzt auf Gnome 40 als Desktop-Umgebung und tauscht PulseAudio gegen dessen designierten Nachfolger Pipewire.
Die Distribution Proxmox Backup Server setzt mit nur wenigen Mausklicks einen einfach zu bedienenden Backup-Server auf. Die aktualisierte Fassung führt eine Zwei-Faktor-Authentifizierung für die Benutzeroberfläche ein und unterstützt Bandlaufwerke.
















