Aus Statistiken hatten die Linux-Mint-Entwickler erfahren, dass sehr viele Nutzer die Distribution nicht auf dem aktuellen Stand hielten. Um die Anwender zum zeitnahen Einspielen der Aktualisierungen zu bewegen, ändert das Team die Benachrichtigungsfunktion.
Distribution
Die extrem leichtgewichtige Distribution kann ab sofort mit dem Network Block Device (NBD) Protokoll umgehen. Neu an Bord sind die Werkzeuge Gtkhash, das Checksummen berechnet, sowie das für Verschlüsselungen zuständige Veracrypt.
Die mit ihren vorinstallierten Werkzeugen an Pentetrationtester und Sicherheritsexperten gerichtete Distribution Parrot basiert derzeit auf Debian Testing. Die derzeit daraus entstehende stabile Debian-Version soll in kommenden Parrot-Versionen den Unterbau bilden.
Die Entwickler des Kiosk-Systems und Thin Clients haben vor allem die Softwarepakete aktualisiert. So arbeitet jetzt unter der Haube der Linux Kernel 5.10.25. Gegenüber der ein halbes Jahr alten Vorversion erkennt Porteus Kiosk hierdurch weitere Hardwarekomponenten.
Für die „Semi Rolling“-Fassung ihrer Distribution hat das Sparky-Linux-Team neue Startmedien veröffentlicht. Diese bringen vor allem die enthaltenen Softwarepakete auf einen neuen Stand.
Nachdem das Linux-Mint-Team nach der Auswertung von Statistiken über die Update-Müdigkeit bei vielen Anwendern gestolpert ist, wollen die Entwickler die Aktualisierungsverwaltung modifizieren. Zudem arbeiten sie emsig an Bugfixes und verbessern Cinnamon.
Die neue Version der Distribution aktualisiert nicht nur den Unterbau, sondern ersetzt auch einige proprietäre Desktop-Programme durch freie Alternativen. Betroffen sind unter anderem TeamViewer und Skype.
Die Distribution basiert auf Debian 10.7, nutzt aber einen aktuelleren Kernel. Damit unterstützt Netrunner deutlich mehr Hardwarekomponenten. Als Desktop-Umgebung kommt Plasma 5.14.5 zum Einsatz.
Nach der Auswertung entsprechender Statistiken musste das Linux-Mint-Team feststellen, dass viele Anwender ihr System nicht aktualisieren und sogar nicht mehr unterstützte Versionen von Linux Mint einsetzen. Dies veranlasste sie jetzt zu einem eindringlichen Appell.
Die Distribution basiert auf Debian unstable („Sid“), wobei die Entwickler die Pakete am 14.02.2021 aus den Repositories geholt haben. Als Installationsassistent fungiert Calamares, im Hintergrund arbeitet ein angepasster Kernel 5.10.5.
Die Entwickler des Debian-Derivats ohne Systemd haben die Installationsmedien für x86-Systeme aktualisiert. Diese bringen nicht nur die enthaltenen Pakete auf den aktuellen Stand, sondern enthalten auch ein paar kleinere Neuerungen.
Das Live-System Finnix empfiehlt sich vor allem als schlanke Werkzeugkiste für Administratoren. Die neue Version behebt einige Fehler, beansprucht weniger Speicherplatz und bootet flotter als die Vorversion.
Die aktualisierte Fassung von Canonicals Distribution mit Langzeitunterstützung fasst alle bislang aufgelaufenen Fehlerkorrekturen zusammen. Darüber hinaus bietet sie einen neuen Hardware Enablement Stack (HWE), der den Kernel und den Grafikstack modernisiert.
Das JingOS-Projekt entwickelt eine Linux-Distribution für Tablet-PCs. Die Bedienung soll sich dabei an die des Apple iPad anlehnen. Interessierte können ab sofort eine erste Entwicklerversion ausprobieren.
Das Live-System Tails erlaubt das anonyme Surfen über das Tor-Netzwerk. Die neue Version 4.15 setzt den Linux-Kernel 5.9.15 ein, der gegenüber seinem Vorgänger vor allem weitere Hardwarekomponenten unterstützt.
Die schlanke Distribution basiert auf Slackware54 in der Version 14.2 und enthält folglich auch dessen Bugfixes. Neu ist der Installationsassistent FrugalPup, der das System auf Festplatten, SSD oder SD/MMC-Datenträgern installiert. Das gelingt zudem nicht mehr nur auf Rechnern mit BIOS.
Nachdem Red Hat die Einstellung von CentOS 8 zugunsten von CentOS Stream bekannt gegeben hatte, wollen zwei Projekte in die Bresche springen. Nachdem Gregory Kurtzer bereits Rocky Linux ins Leben gerufen hatte, stellte jetzt auch CloudLinux seine Pläne vor.
Die leichtgewichtige Distribution CRUX zielt auf leistungsschwache Rechner. Die jetzt freigegebene neue Version 3.6 aktualisiert neben dem Kernel auch den Grafik-Stack und die GCC-Toolchain.












