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Drücken Sie nicht den roten Knopf. Unter keinen Umständen. Lassen Sie ihn einfach in Ruhe. Am besten kommen Sie noch nicht einmal in seine Nähe. Ignorieren Sie ihn einfach. Und berühren Sie ihn nicht. Schon gar nicht in diesem Spiel von Four Quarters.
Wenn man mitten im Schlachtgetümmel von Gegnern umzingelt ist, hält man einfach die Zeit an und legt sich in Ruhe einen Schlachtplan zurecht. Genau das kann die Hauptdarstellerin in einem Action-Rollenspiel von Supergiant Games.
Zu den besten Adventures aller Zeiten zählt das 1993 veröffentlichte Day of the Tentacle von LucasArts. Einer der beiden damaligen Projektleiter hat mit seiner Firma eine offizielle Neuauflage geschaffen, die sich mehr als sehen lassen kann.
Mal eben in der Mittagspause ein paar Monster verkloppen? Kein Problem mit dem Rollenspiel von QFC Design. Hinter der etwas minimalistischen Optik verbirgt sich zudem durchaus Tiefgang.
Dass das gute alte Bejeweled-Spielprinzip immer noch funktioniert, beweisen zwei kleine Geschicklichkeitsspiele des Londoner Entwicklers EightyEight Games. Sie mischen die Suche nach identischen Gegenständen mit einer Prise Rollenspiel.
Wenn ein Entwicklerstudio Killmonday Games heißt, kann eigentlich nur ein Horror-Spiel herauskommen. Bei ihrem ersten kommerziellen Spiel handelt es sich konsequenterweise um ein düsteres Adventure, das trotz seiner scheinbar niedlichen 2D-Grafik keinesfalls für Kinder geeignet ist.
Kisten zu verschieben kann die kleinen grauen Zellen fordern und dabei sogar Spaß machen – das bewies schon 1982 das Spiel Sokoban. Der Berliner Entwickler GoldenTricycle hat das bewährte Konzept nicht nur aufgebohrt, sondern es auch noch in eine spannende Geschichte eingebettet.
Einfach alles abschießen, was sich bewegt – nach diesem Prinzip funktionierten zahlreiche kleine Flugzeugspiele in den 1980er und 1990er Jahren. In diese Fußstapfen tritt Devolver Digital mit einem kleinen -äh- gelben Actionspielchen.
Ein kleines Geschicklichkeitsspiel vom Entwickler Kunobius steuert man lediglich über zwei Tasten. Dass dies dennoch eine Menge Spaß macht, liegt nicht nur an der atmosphärischen Hintergrundmusik.
Noch bis in die 1990er Jahre mussten sich mehrere Freunde um einen Monitor versammeln, um gemeinsam ein Computerspiel zu spielen. Diese gute alte Zeit lässt ein kleines flinkes Actionspiel von Matt Thorson wieder aufleben.
Wenn ein Spieleentwickler einen Vortrag hält, dann greift er dabei gerne zu einem Beispiel. Eines dieser Beispiele hat sein Erfinder jetzt zu einem kompletten kleinen kostenlosen Autorennen mit – äh – Hubschraubern weiterentwickelt.
In einem kleinen witzigen Spiel der Tomorrow Corporation muss man eigentlich nur Kisten umsortieren. Das fordert jedoch die kleinen grauen Zellen mehr, als man zunächst meinen könnte. Ganz nebenbei lernt man auch noch das Programmieren.
Ein Jump-and-Run-Spiel kann man auch wunderbar destruktiv lösen – etwa indem man einen Pilz im wahrsten Sinne des Wortes ausradiert. Was komplett gaga klingt, macht allerdings ungemein viel Spaß. Vorausgesetzt, man hat ein geschicktes Händchen.
Würden Sie einen Zirkusclown umarmen? Aus dieser Frage haben die Entwickler Tendershoot und A Jolly Corpse ein Point-and-Click-Adventure gestrickt. Das bietet viele witzige Momente und abgedrehte Charaktere, stimmt aber auch an vielen Stellen nachdenklich.
In einem Spiel von JoyBits muss man einfach nur zwei zusammenpassende Symbole anklicken. Das klingt zunächst simpel, erfordert aber dennoch Köpfchen und regt gleichzeitig den Sammeltrieb an. Dank der knuffigen Grafik eignet es sich zudem für etwas größere Kinder.
Besteht ein Adventure nur aus einem einzigen Raum mit wenigen Gegenständen, verspricht das nicht gerade eine spannende Puzzlejagd. Das ändern jedoch ein Mord und eine Zeitmaschine.
Die australischen Entwickler mit dem Pseudonym Powerhoof lassen in ihrem Sportspiel zwei überdimensionale Roboter im Basketball gegeneinander antreten. Die Steuerung der aus Schrottteilen zusammengeschraubten Monster übernehmen dabei mehrere menschliche Spieler. Gleichzeitig.
















