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Was passiert, wenn man von Außerirdischen entführt wird? Man darf am Fließband arbeiten. Das erfordert zudem mehr Köpfchen als Muskelkraft. Zumindest in einem dreidimensionalen Denkspiel von Zachtronics.
Der Entwickler Dreadlocks mischt ein Jump-and-Run- mit einem Rollenspiel. Herausgekommen ist dabei ein düster inszenierter Actionthriller für Erwachsene, die sich mit einem Cyberpunk-Szenario anfreunden können.
Eine Luxuswohnung, in der eine junge Frau aufräumt und die Fenster putzt – mehr braucht der Entwickler Tale of Tales nicht, um eine spannende Geschichte zu erzählen. Die kann der Spieler sogar mit seinen Taten beeinflussen.
Löschen Sie das Licht und zünden Sie ein paar Kerzen an. Es erwartet Sie ein romantischer Abend. Mit einem Hund. Genauer gesagt, mit einem rosafarbenen Mops. Zumindest in der komplett durchgeknallten Speed-Dating-Simulation von George Batchelor.
In einem kleinen Strategiespiel von Graeme Borland ist man ein König. Und fällt wichtige Entscheidungen. Etwa ob man der Großmutter aus dem Dorf eine Goldmünze für die Zeitung leiht. Dies will wohlüberlegt sein, denn nur erfolgreichen Königen winkt die Aufnahme in den Counsil of Kings.
In einem äußerst actionreichen Actionspiel des Actionspiel-Entwicklers Witch Beam setzt sich ein Mitglied der Interplanetary Police gegen eine riesige Menge durchgeknallter Roboter zur Wehr. Die größte Gefahr ist jedoch eine leere Batterie.
Vor allem Ende der 1980er Jahre bedienten sich viele Spiele beim Cyberpunk, einem düsteren Science-Fiction-Genre. An genau diese Zeit erinnert ein aktuelles Adventure von MidBoss – einschließlich der rudimentären Pixelgrafik.
Super Smashing Great Games tauschen die Stoßdämpfer eines Kleinwagens gegen Wackelpudding und schicken den so frisierten Boliden auf eine kurvenreiche Strecke quer durch die Botanik. Das Ergebnis macht vor allem Lust auf mehr.
In einem Jump-and-Run-Spiel von Capybara Games darf man jederzeit die Zeit zurückdrehen und die Passage mit einem anderen Helden erneut versuchen. Die eigentlich gestorbenen Alter-Egos laufen dabei parallel ihre alte Route ab und können so den neuen Helden im Kampf unterstützen.
Die Südsee ist voller angriffslustiger Ganoven, Wölfe und Geister. Gegen die kämpfen in einem rundenbasierten Strategiespiel vom Tortuga Team ein angehender Piratenkapitän mit seiner stetig wachsenden Crew – schließlich winkt ein großer Goldschatz.
In einer Hommage an die Klassiker Gauntlet und Asteroids ballert sich ein kleines Schweinchen durch angriffslustige Gruppen aus Wackelpudding-Monstern, schießendem Toast und aufdringlichen Pommes frites. Das etwas durchgeknallte Actionspiel macht auch mit mehreren Spielern Spaß.
Schon in den 1980er Jahren gab es Weltraumspiele, die mit der Schwerkraft spielten. An diese Klassiker erinnert ein bockschweres Geschicklichkeitsspiel des Finnen Tero Lindeman, für das man zahlen darf, was man möchte.
Das kleine Entwicklerteam P1X werkelt unablässig an einem kleinen rundenbasierten Strategiespiel in Pixeloptik. Schon in der jetzigen Fassung begeistert es nicht nur mit einem spaßigen Mehrspieler-Modus und gut austarierten Karten, das komplette Spiel steht auch unter einer Open-Source-Lizenz.
In einem Geschicklichkeitsspiel der beiden Entwickler Chris Johnson und Chris Larkin muss man eigentlich einfach nur ein pinkfarbenes Quadrat durch ein Labyrinth bugsieren. Was langweilig klingt, treibt einem schon nach wenigen Sekunden die Schweißperlen auf die Stirn.
Windows machte Freecell weltberühmt. Dieses auch als Solitär bekannte Kartenspiel verbessert der Entwickler Grey Alien Games mit einer Hintergrundgeschichte, hübschen Grafiken und Bonusgegenständen. Doch kann die aufgebrezelte Variante gegen die vielen kostenlosen Solitär-Varianten bestehen?
Wenn Mutanten nicht gerade um ein Lagefeuer sitzen, ballern sie natürlich andere angriffslustige Mutanten über den Haufen. In einem Actionspiel von Vlambeer macht das nicht nur wegen der Rollenspielelemente durchaus immer mal wieder Spaß.
Wenn man der Nachbarin ein Kochbuch für Anfänger schenkt und einen Polizisten mit einem Eis im Hörnchen besticht, dann befindet man sich höchst wahrscheinlich im „großen zynischen Adventure“ von Cowcat.
















