Ausgabe 07/2005

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Artikel
Ubuntu Linux basiert auf Debian und besteht ebenso aus freier Software, zielt aber auf die Wünsche von Desktop-Benutzern ab. Die Heft-CD enthält die vollständige Distribution; wie Sie sie installieren oder eine alte Version auf den neuesten Stand bringen, erfahren Sie hier.
Knoppix voll ausreizen Die Live-Distribution Knoppix hat auch Buchverlage in ihren Bann gezogen. Regelmäßig tauchen neue Werke über das CD-Linux auf. Dass sich darunter auch richtig praktische Bücher verbergen, beweist "Knoppix Hacks" aus dem O'Reilly-Verlag. Zusammen mit den Google...
Das Debian-basierte System Ubuntu verdiente sich schon seit einiger Zeit das Ansehen der Nutzergemeinde aufgrund seines durchdachten Designs und der Aktualität der Software. Auf der Heft-CD finden Sie die aktuelle Version 5.04 mit dem Codenamen "Hoary Hedgehog". In unserem Artikel ab Seite 6...
Kurz notiert Die Entwickler des Distributionsbaukastens T2 (http://www.t2-project.org) stellten den ersten Release-Kandidaten der Version 2.2 zum Download bereit. Das Framework enthält eine Reihe von Skripten, die es ermöglichen, individuelle Live-CDs zu erstellen. Für die Hardware-Erkennung...
Kurz notiert Lange musste die Linux-Gemeinde schmoren, jetzt ist die Katze aus dem Sack: Der Linux-Kongress 2005 (http://www.linux-kongress.de) findet vom 11. bis 14. Oktober in den Räumlichkeiten des Rechenzentrums der Universität Hamburg statt. Wie in den Vorjahren bestehen die ersten beiden...
Handliche Kamera mit hoher Auflösung Im Markt der Digitalkameras verschieben sich die Obergrenzen für die Bildgrößen quasi im Wochen-Rhythmus nach oben: Mit dem Modell CR-8530 stellt nun der Hersteller Acer (http://www.acer.de) ein Modell vor, das bei kompakter Bauweise rund 8 Megapixel auf den...
Kurz notiert Von zahlreichen Websites kennt man die kleinen Grafiken, die beispielsweise auf den favorisierten Browser verweisen. Vor allem bei Bloggern und Wiki-Fans haben sich die sogenannten Brilliant Buttons etabliert. Auf Web-Seiten platziert, weisen diese auf beliebte Projekte...
Kurz notiert Das Gimp Documentation Project, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, eine Dokumentation für Anfänger und Profis gleichermaßen in acht verschiedenen Sprachen zu verfassen, veröffentlichte jetzt die Version 0.8 seiner Dokumentation. Selbstverständlich ist auch eine deutsche Ausgabe...
Was für manche Leute einen Albtraum bedeutet, macht andere erst richtig glücklich: Immer und überall Zugriff aufs Internet zu haben. Mit jedem halbwegs aktuellen Mobiltelefon geht auch Linux problemlos online.
Seit einiger Zeit bewerben Mobilfunkanbieter vermehrt ihre UMTS-Dienste. Die hohe Geschwindigkeit verlockt dazu, unterwegs mal schnell E-Mails zu checken oder im Web zu surfen. Doch ganz unproblematisch ist das nicht. LinuxUser hat Handys und Datenkarten auf ihre Linux-Tauglichkeit getestet.
Für Anwender, die durch häufiges wechseln des Standortes unterschiedliche Systemeinstellungen benötigen, stellt SCPM eine flexible Lösung bereit. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie den Profilmanager von Suse Linux einsetzen.
Reisen mit dem Laptop arten schnell in Konfigurationsorgien aus: Am einen Ort gibt es WLAN, am anderen muss der Netzsuchende IP-Adresse und DNS-Server von Hand eintragen. Profilmanagement-Tools erlauben es, die Netzwerkkonfiguration bequem zu wechseln.
Kurznachrichten am Handy zu verfassen, fällt nicht immer leicht. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie Ihre SMS-Nachrichten und Anrufe bequem über den KDE-Desktop erledigen.
Ein Notebook wechselt häufig den Ort und damit die Netzwerkumgebung. Mit ein wenig Konfigurationsarbeit und den passenden Tools erreichen Sie, dass der portable Computer sich selbst auf die wechselnden Umstände einstellt.
Wer einen PalmOS-basierten PDA besitzt, muss ihn mit seinem PC synchronisieren können – schon allein des Backups wegen. J-Pilot oder Kontact helfen dabei, aber ganz von allein lassen sie sich selten zur Synchronisation überreden: Etwas Handarbeit ist angesagt.
Apple-Hardware ist Kult – und trotzdem gibt sich Apple keine Mühe, andere Betriebssysteme als das hauseigene Mac OS zu unterstützen. Wir zeigen, wie gut ein aktuelles iBook mit dem Pinguin kollaboriert.
Das Kommandozeilenwerkzeug Gammu liest und verändert Telefonbücher, Kalender oder Geräte-Interna von Handys. Der grafische Aufsatz Wammu erledigt die wichtigsten Funktionen mit komfortabler Oberfläche.
Mindmapping dient der Strukturierung von Ideen und Gedanken. Helfen auch Sie mit dieser Technik Ihrer Kreativität auf die Sprünge. Wir stellen die passenden Tools dazu vor.
Im Internet sucht Google. Auf dem heimischen PC schnüffelt ein kleiner Beagle nach versteckten Informationen.
Es müssen nicht immer Desktop-Icons sein: Zum schnellen Programmstart erweist sich eine nicht von Fenstern verdeckte Startleiste oft als die bessere Alternative. Mit Tablaunch erhalten Sie nicht nur einen flexiblen, sondern auch optisch ansprechenden Vertreter dieser Gattung.
Wem der von KDE mitgelieferte Arbeitsflächenumschalter zu hausbacken und unkomfortabel ist, sollte einen Blick auf KPager2 werfen. Das Tool bietet nicht nur mehr Funktionalität, sondern peppt KDE auch optisch auf.
Linux ist traditionell mit Server-Datenbanken sehr gut bestückt. Was bisher fehlte, war eine einfach zu bedienende Desktop-Datenbank. Das KDE-Programm Tellico ist ein solches Programm.
Der Weltraum, unendliche Weiten, aber eindeutig zu teuer für einen Kurzurlaub! Sollten auch Sie zu den Menschen gehören, die sich in absehbarer Zeit keinen Trip zum Mond leisten können, probieren Sie Celestia. Das Programm holt Ihnen die Galaxie nach Hause – gratis und in 3D.
In der Lücke zwischen PDA und Laptop haben sich die tastaturlosen Tablet-PCs etabliert. Wir haben uns zwei der stiftbasierten Systeme näher angesehen.
Der unangefochtene Marktführer bei kommerziellen Brennprogrammen heißt derzeit Nero. Nun bringt der gleichnamige Hersteller erstmals eine Linux-Variante auf den Markt.
Durch meist hochspezialisierte Komponenten lassen sich einige Notebooks nur mit etlichen Kernel-Patches oder gar Windows-Treibern zur Zusammenarbeit mit Linux überreden. Das HP NC4200 ist hier eine Ausnahme: Das mit dem Notebook gelieferte Ubuntu Linux unterstützt nahezu alle Funktionen.
Der bekannte Dreischritt, um Programme aus dem Quelltext zu kompilieren und zu installieren, lautet "./configure", "make", "make install". Doch was verbirgt sich hinter diesen Kommandos?
Mit den klassischen Tools "cal" und "date" haben Sie Datum und Uhrzeit immer im Blick; auch die Systemzeit ändern Sie mit einem einzigen Kommando in der Shell.








